Beitragvon Ralph Bruhn » 1. Juni 2009, 21:48
Leololo23 schrieb:
> Zur Camelot-Wertung bei h@ll:
> Die Redakteure haben wohl eine gemeinsame Runde gespielt und
> fanden das Spiel allesamt furchtbar. Das haben sie dann auch
> so geschrieben. Vielleicht haben sie was falsch verstanden,
> hatten einen schlechten Tag und fänden das Spiel bei einer
> weiteren Testpartie deutlich besser? Oder es trifft eben
> einfach ihren Geschmack nicht?
Ein paar Anmerkungen von mir, da ich die Rezension geschrieben habe:
- Ich habe das Spiel nicht mit anderen Hall-Redakteuren gespielt, wir haben unabhängig voneinander die gleiche Bewertung abgegeben.
- Nein, ich habe nichts falsch verstanden (wenn ein Spiel bei mir gar nicht funktioniert, suche ich sehr genau, ob der Fehler nicht bei mir liegt)
- ich habe mehr als eine Partie probiert, bis mir die Mitspieler ausgegangen sind - keiner wollte das Spiel ein zweites mal probieren.
- ich versuche in solchen Fällen sehr genau in der Rezi zu beschreiben, warum ein Spiel bei mir so dermaßen durchfällt (kommt in dieser Form selten vor). Vielleicht ist es mir hier nicht so gelungen, aber eigentlich sollte aus dem Text hervorgehen, dass es nicht die Spielidee, sondern die bis zur Unspielbarkeit unübersichtliche Gestaltung der Karten ist, die das Spiel FÜR MICH (Achtung, subjektiv!) durchfallen ließ.
Vielleicht kam auch die Enttäuschung durch, dass aus diesem grafisch tollen Material für uns null Spielspaß herauskam.
- Es kann ja durchaus sein, dass andere Leute weniger Probleme mit der Übersichtlichkeit haben - vielleicht macht das Spiel ja dann auch Spaß. Ich gebe nur einen Ratschlag, daran muss sich niemand gebunden fühlen.
Viele Grüße
Ralph