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Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Gead
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Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Gead » 1. März 2011, 09:54

In einem Interview des schweizerischen Brettspielblogs mit Tom Felber, dem neuen Vorsitzenden der Jury "Spiel des Jahres", ist von eben diesem zum Schluss folgender Satz zu lesen:

"Wichtig ist für mich auch die Abwechslung und immer wieder neue Spiele kennen zu lernen. Menschen, die sektenartig und redundant nur immer Jassen, 'Dog', 'Tichu' oder andere Lieblingsspiele spielen wollen, sind mir höchst suspekt."

Was ist bitte daran verkehrt, Lieblingsspiele zu haben und diese bevorzugt oder ausschließlich zu spielen? Die Spiel- und Lebensweise(n) dieser Menschen als "sektenartig" zu bezeichnen, halte ich zumindest für fragwürdig.

Wobei ich ihm zugute halten möchte, das "sektenartig" nicht "gleich Sekte ist", und das gleichartiges Verhalten für Sekten durchaus typisch sein kann. Mit Sicherheit hat fehlende Abwechslung negative Seiten; und natürlich kann man in Ausübung des immer gleichen auf Dauer auch abstumpfen - meint er das damit?

Nichts dagegen also, wenn jemand - persönlich - die Abwechslung liebt und lebt.

Ich bin aber der Meinung, dass "Redundanz", im Sinne von Wiederholung, gleichfalls einen Wert hat. In nahezu jedem Lebensbereich ist wiederholtes Üben die Grundvoraussetzung für späteres Können. Wieso sollte das nicht auch für das Spiel(en) zutreffen?

Unverdächtige Grüße
Gead

PS: Spielt mehr (das Gleiche) ist besser als spielt gar nicht (mehr)!

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Jerry

Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Jerry » 1. März 2011, 11:37

Gead schrieb:

> Zitat Tom Felber:
> "Wichtig ist für mich auch die Abwechslung und immer wieder
> neue Spiele kennen zu lernen. Menschen, die sektenartig und
> redundant nur immer Jassen, 'Dog', 'Tichu' oder andere
> Lieblingsspiele spielen wollen, sind mir höchst suspekt."

Der erste Teil des Zitats ist sympathisch, der zweite Teil ziemlich unentspannt. Schön wenn Tom auf neue Sachen steht; tu ich auch. Aber es gibt eben auch 'ne Menge Leute die zwar gerne spielen, sich aber schwer tun wenns darum geht, Neues zu erschließen. Muss man einfach respektieren.

J.

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Axel Bungart

Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Axel Bungart » 1. März 2011, 12:04

Hi Gead,

zunächst mal würde ich das Wort "sektenartig" nicht auf die Waagschale legen. Vielleicht hat er vor dem Wort ja auch nur die Vorsilbe "in-" vergessen. ;-)

Und von Abstumpfen hat keiner was gesagt. Mit "suspekt" meinte er was ganz anderes.

Gruß
Axel

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Brazley
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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Brazley » 1. März 2011, 13:10

Tom hat ja nicht gesagt, man "dürfe" keine Lieblingsspiele haben, die man gerne immer wieder spielen wolle. Seine Aussage bezog sich vielmehr auf Leute, die wirklich nichts anderes spielen wollen als stets und ausschliesslich die ewig gleichen Titel (und seien sie auch noch so gut). Hier wird gar nicht der Versuch gewagt, etwas Neues kennenzulernen, was ganz schön nervig sein kann, jedenfalls wenn man gemeinsam neue Horizonte öffnen möchte ...

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Guido
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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Guido » 1. März 2011, 15:13

Axel Bungart schrieb:

> zunächst mal würde ich das Wort "sektenartig" nicht auf die
> Waagschale legen. Vielleicht hat er vor dem Wort ja auch nur
> die Vorsilbe "in-" vergessen. ;-)

LOL!!!

Mensch, warum sind manche Leute immer so unentspannt, wenn hier ein persönliches Urteil über "ihr" Hobby gemacht wird... :roll:
Gemeint ist doch lediglich so eine "Spielborniertheit", so ein Tunnelblick für immer nur das gleiche Genre oder gar das gleiche Spiel. Da fehlt dieser Blick über den Tellerrand; da ist so ein Hang zum Extremen. Und Extreme sind nun mal per se irgendwie einseitig. Das ist ungefähr wie bei Leuten, die sagen, sie reisen gerne, fahren aber immer nur zum selben Ort in den Urlaub, oder Leute, die sagen, sie begeistern sich für Musik, hören aber partout nur HipHop oder Heay Metall und reagieren extrem genervt, sobald etwas anderes aus den Lautsprechern schallt. Solchen Leuten fehlt eine gewisse Unvoreingenommenheit und Offenheit für Neues, vielleicht sogar Toleranz für andere Dinge. Felber ging's bestimmt nicht um's madig machen von Vorlieben oder gar die Diffamierung bestimmter "Spielgruppen". Es ist wahrscheinlich nur das Bedauern darüber, dass solchen Spielern der eigentliche Sinn und die Bandbreite von "Spielen" entgeht, wenn sie sich "sektenartig" auf eben nur ein Spiel einschießen.

Gruß
Guido (der auch andere Dinge macht, als nur zu spielen...)

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Michael S.

Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Michael S. » 1. März 2011, 16:02

Hi Guido,

100 % Zustimmung!!!

tschüss

Michael

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Flori
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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Flori » 1. März 2011, 16:45

Jassen ist aber auch wirklich ein sehr gutes Spiel und in der Schweiz populärer als vergleichsweise Skat oder Doppelkopf in Deutschland. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in der Schweiz schwieriger ist, Brettspiele an den Mann zu bringen (oder Frau), weil der Anspruch an ein Spiel durch Jassen ziemlich hoch gesetzt ist.

Vielleicht haben die viele Schweizer sowieso kein Verständnis für "Das Spiel des Jahres" und wollen davon gar nichts wissen, weil doch eigentlich Jassen immer wieder das Spiel des Jahres ist.

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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Golbin » 1. März 2011, 16:52

Hallo Gead,

Tom äußert eine persönliche Meinung, beschreibt was er mag und was er nicht mag und er beschreibt, wie er bei Menschen empfindet, die immer und immer wieder ihr Lieblingsspiel spielen möchten.

Eine persönliche Meinung, die hier sehr schön als solche erkennbar ist, kann man teilen oder man kann sie nicht teilen. Nur Meinungen diskutieren lohnt sich nicht, weil sie eben etwas persönliches, subjektives sind.

Zum inhaltlichen kann ich sagen, dass ich ähnlich empfinde wie Tom. Ich liebe den Reiz des Neuen, wobei ich im Neuen dann auch Wiederholungen möchte und mich mit den Spielen, die mir gefallen, auch gerne länger beschäftige.

Was Tom bzgl. des "ewig einen Lieblngsspiels" empfindet, kenne ich auch. Vor allem bei Tichu, dass ich persönlich nicht sehr gern mag, wende ich mich gern ab - weil die Erfahung mir gezeigt hat, dass Spieler, die mit Tichu anfangen, nur selten bereit sind, danach auf ein anderes Spiel zu wechseln.

Wolfgang
Es gibt zwei Gruppen von Menschen, denen die Welt gehört. Den Liebenden und den Spielenden.

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Helmut
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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Helmut » 1. März 2011, 23:07

Golbin schrieb:
> Spieler, die mit Tichu
> anfangen, nur selten bereit sind, danach auf ein anderes
> Spiel zu wechseln.
>
Kann ich nach vollziehen! Hihi!
wenn man bei 1000 angelangt ist, kann man auch mal wechseln.

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Gead
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Ich mag "das Spiel Soundso", weil …

Beitragvon Gead » 1. März 2011, 23:30

… es eben mein Lieblingsspiel ist. Andere mögen Lieblingsspiele nicht. Wieder andere mögen gar nicht erst spielen. Jedem seine Neigung und seine Meinung. Und überhaupt: Lieblingsspiel? 100% subjektiv!

Hallo Wolfgang,

darüber zu diskutieren lohnt tatsächlich nicht. Und das ist auch gar nicht meine Absicht. Aber über Widersprüche, vermutete Irrtümer oder vielleicht (m)eine "falsche Interpretation" (s)einer Meinung darf doch - ganz entspannt natürlich - diskutiert werden, oder etwa nicht? ;-)

Tom Felber hat nach eigenem Bekunden kein Lieblingsspiel - das ist menschlich und als Jury-Mitglied eine faire, neutrale Haltung und absolut o.k. Er gehört wohl zu denjenigen, wie hier an anderer Stelle attestiert wurde, die über den eigenen Tellerrand blicken können - so weit reicht mein Blick hoffentlich auch noch. Wenn er aber auf dieselbe Frage, welche Art von Spielen er persönlich gerne spielt, einerseits antwortet, dass er keine Lieblingsspiele habe, sondern, dass "ein Spiel hauptsächlich ein Medium sei, um damit eine Gruppe von Leuten an einen Tisch zu bringen und zusammen eine möglichst gute Zeit zu erleben", so spricht er andererseits diese "gute Zeit" all jenen ab, die immer nur mit demselben (Medium) spielen. Sind Tichu und Co. nicht aber auch Medien in diesem Sinne? Und ist "Medium" vielleicht nur ein anderer, objektiverer Begriff für "Lieblingsspiel" bzw. Lieblingsbeschäftigung?

Möglicherweise funktioniert (bei ihm) das Medium Spiel nicht mit allen Spielertypen, bei immerzu gleichen Spielvorlieben, oder vielleicht nur in Verbindung mit dem Reiz des Neuen - wer weiß.

Welchen Zweck, wenn nicht diesen, erfüllt die Jury "Spiel des Jahres" mit ihrem Votum: ein Spiel zu empfehlen, dass das "Zeug" zum Lieblingsspiel hat? Oder auch zum "Lieblingsmedium des Jahres"?!

Durchgebratene Grüße
Gead

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Yantur
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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Yantur » 1. März 2011, 23:38

Ja, Flori, du hast es erfasst.

Wir fahren dazu in jeder freien Minute auf die Alp, essen morgens Käse, zum Zvieri feine Schokolade und abends ein Fondue und jodeln eine Runde, wenn wir beim Jassen über den Berg sind. Und unser krönender Jahreshöhepunkt ist das Treffen auf dem Rütli, natürlich in der kantonalen Tracht um unser Spiel des Jahres zu wählen, welches oh Wunder, Jahr für Jahr Jassen ist, eine eigene Fernsehsendung namens Donnschtig-Jass hat, ungemein populär ist und ab dem Kindergarten in einem eigenen Schulfach unterrichtet wird.

Wenn du dich als Deutscher einbürgern lassen willst bei uns Eidgenossen, musst du als Integrationsnachweis ein Jassturnier gewinnen, die Schweizergeschichte auswendig können und Handörgeli spielen oder jodeln können.

Nicht so ernstgemeinte Grüsse & nichts für ungut
Yantur

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Golbin
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Re: Ich mag

Beitragvon Golbin » 2. März 2011, 17:58

Hi Gead,

ich sehe Toms Aussagen anders. Als erstes sind sie persönlich und haben insoweit nichts oder nur indirekt über seine Mitgleidschaft in der Jury mit der Jury Spiel des Jahres zu tun. Die Jury empfiehlt Spiele, die sie in einem gemeinsamen Beschluss oder in einer gemeinsamen Abstimmung für gut befindet, hervorgehoben zu werden. Ein solches Spiel kann bei einigen Spieler natürlich zum Lieblingsspiel werden und von ihm oder ihr dann fast ausschließlich gespielt werden.
Ich verstehe die Auszeichnungen der Jury so, dass sie Empfehlungen für Spiele gibt, der einen Leitfaden bei der Menge der Neuerschenungen darstellt. Dieser richtet sich mehr an Gelegenheitsspielr und -käufer, weil Vielspieler sich anderweitig Informationen besorgen.

Zurück zu Toms Aussage. Ich finde mit keinem Wort eine Abwertung von Tichu und anderen Spielen. Er sagt ausschleißtlich etwas über die Spieler, die ein solches Spiel - und hierfür war Tichu ein Beispiel - sehr intensiv spielen. Das ist meiner Einschätzung nach ein persönliches Empfinden und hat weder etwas mit dem Spiel selbst noch mit der Juryarbeit zu tun.

Interessant wäre für mich hier zu wissen, wie er es empfindet, wenn die Jury-Empfehlung, an der er ja seinen Anteil hat, solche Intensivspieler erzeugt. Das ist, so glaube ich, das, was du ja ansprichst. Das ist aber eine Frage, die nur Tom beantworten kann.

Wolfgang
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Re: Ich auch

Beitragvon Gead » 3. März 2011, 10:43

Hi Wolfgang,

nichts dagegen, wenn du Tom Felbers Aussagen anders deutest. In dem Interview mit dem Brettspielblog ist er aber hauptsächlich zu seiner Funktion in der Jury "Spiel des Jahres" befragt worden; die von mir zitierte Aussage ist, zugegeben, seine persönliche Meinung.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich schätze die journalistischen Arbeiten von Tom Felber sehr, v. a. seine Reiseberichte. Für diskutabel halte ich lediglich die Frage, ob sich Menschen tatsächlich "sektenartig" und "redundant" verhalten/sind, wenn sie nur immerzu ein (Lieblings-)Spiel spielen wollen. Mir geht es dabei auch weder um Tichu im Speziellen noch Jassen im Besonderen, noch um irgendein anderes Spiel "Sonundso". Fühle mich folglich auch nicht gekränkt oder abgewertet.

Ich nehme seine Aussage(n) zum Anlass, um "darüber" zu diskutieren, und nicht um "ihn" in Frage zu stellen. Das ein Spiel ein Medium ist - und eben nicht nur ein bestimmtes Spiel oder ein bestimmtes nicht -, das ist (s)eine sehr interessante (persönliche) Feststellung. Die dazu beitragen kann, das Phänomen Gesellschaftsspiel zu begreifen; und die ein besseres Verständnis des "kulturellen Werts", den gemeinsames Spielen haben kann, schaffen kann.

Eine Diskussion kann mit einem persönlichen Zitat beginnen, mit einem Kommentar versehen werden, es kann in Frage gestellt werden, belegt, widerlegt etc. Und "man" darf sich gerne auch darüber lustig machen. Das gehört alles zu einer "gesunden" Forumsdiskussion dazu. Den auch die ist eine (neue) Form der Kultur. Und dieses Forum, wie auch andere, sind Teil des Kulturgut Spiels. Erst reden, dann spielen, dann wieder darüber reden usw.

Besten Dank also an dich (und die anderen hier) für den Gedankenaustauch.

Diskutable Grüße
Gead

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Re: Spiel des vor-vor-letzten Jahres

Beitragvon Flori » 3. März 2011, 16:26

:smile:

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ulrichblum
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OT: Donnstig Jass

Beitragvon ulrichblum » 3. März 2011, 18:34


> unser Spiel des Jahres zu wählen, welches oh Wunder, Jahr
> für Jahr Jassen ist, eine eigene Fernsehsendung namens
> Donnschtig-Jass hat, ungemein populär ist und ab dem
> Kindergarten in einem eigenen Schulfach unterrichtet wird.


Wobei ich an dieser Stelle doch mal (durchaus ernstgemeint) erwähnen möchte, dass es die Sendung Donnstig-Jass tatsächlich gibt. Ich finde sie zwar aus diversen Gründen eher grottig, aber eine wöchentliche Sendung in der gespielt wird ist an sich eigentlich bemerkenswert. Die Sendung scheint auch ausserordentlich beliebt zu sein, sie läuft jedenfalls ununterbrochen seid ich denken kann.
Gibt es sowas irgendwo sonst? Vielleicht eine Japanische Go Sendung? Oder "Russland sucht den Schachgrossmeister"?

Grüsse aus der Schweiz
Ulrich (der es nicht so mit den Stichspielen hat (vielleicht ein kindliches Jass-Trauma?))

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Re: OT: Donnstig Jass

Beitragvon Yantur » 4. März 2011, 09:48

Und ja, das stimmt wirklich. Habe mir gedacht, dass jedes Gerücht oft ein klitzekleines Stückchen Wahrheit enthält und in diesem Fall ist es der Donnschtig-Jass, früher auch auf Grund des anderen Ausstrahlungs-Tages als Samschtig-Jass bekannt.

Beides Sendungen, die bestenfalls als alternatives Sandmännchen fürs Altersheim taugen. Obwohl zu Zeiten von Cabaret Rotstift mindestens die Diskussion zur Jassfrage noch einen gewissen Unterhaltungswert bot.

In dem Sinne ist Jassen wirklich ein staatlich gefördertes Kultur-Programm und Ulrichs Frage ist interessant, ob es vergleichbares zu anderen Spielen in anderne Ländern gibt (mal abgesehen von Schlag den Raab, wo der Weg ja aber umgekehrt war, vom Fernsehen zum Spiel).

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peer

Re: OT: Donnstig Jass

Beitragvon peer » 4. März 2011, 12:06

Hi,
naja, Poker läuft bei uns (und in den USA) im Sportkanal.

ciao
peer


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