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im Grunde Doppelkopf?

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Ralph
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im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Ralph » 16. Mai 2015, 21:26

Hallo hallo,
Bin hier mit Freunden, die Doppelkopf lieben29503305! Ich kann so traditionelle Kartenspiele garnicht ab haben, gibt's da denn ne gepimpte Version mit Fantasy Thema oder so?
Danke für die Hilfe in der Not,
Ralph

Thygra
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 17. Mai 2015, 03:19

Ich würde es mit Tichu probieren, weil die Zielgruppen dieser beiden Spiele nach meiner Erfahrung eine nennenswerte Schnittmenge haben.
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Micha A.
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Micha A. » 17. Mai 2015, 08:13

"Ralph" hat am 16.05.2015 geschrieben:
> Hallo hallo,
> Bin hier mit Freunden, die Doppelkopf lieben29503305! Ich
> kann so traditionelle Kartenspiele garnicht ab haben,
> gibt's da denn ne gepimpte Version mit Fantasy Thema oder
> so?
> Danke für die Hilfe in der Not,
> Ralph

Du könntest es mit "Mü" probieren. Hatzwar kein Thema, ist aber auch ein Partnerspiel mit Stichen.

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Smuker
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Smuker » 17. Mai 2015, 09:23

hi Ralf auf dem Herner spielewahnsinn al. ein solches klassisches Kartenspiel mit Fantasy Thema aus. wir haben es gefilmt und es kommt demnächst wohl als crowdfunding Projekt. Die Filme cutte ich demnächst und stell sie online.

Gruß
Smuker

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isverygood
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon isverygood » 17. Mai 2015, 09:28

Eindeutig Tichu.
Das bessere Doppelkopf. Besticht durch die Vielfalt der Ausspielmöglichkeiten und hat einen Reiz durch die Ungewissheit der Bomben.
Ähnlich wie bei Doppelkopf die Option der Risikosteigerung durch Ansage von Tichu oder großem Tichu.
Wichtig ist aber, dass es ein Partnerspiel ist. Und es sich hier zeigt, wie gut man auf den Partner eingeht...und entsprechend spielt.
Bei uns wird nie mehr Doppelkopf gespielt!

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ErichZann
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon ErichZann » 17. Mai 2015, 11:59

Naja aber er sucht ja eben kein normales Kartenspiel, nur weil die Karten jetzt aus China sind...ist es halt eben doch ein normales Kartenspiel ;-)
Nazi Punks Fuck Off!!

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Micha A.
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Micha A. » 17. Mai 2015, 14:39

"isverygood" hat am 17.05.2015 geschrieben:
> Eindeutig Tichu.
> Das bessere Doppelkopf. Besticht durch die Vielfalt der
> Ausspielmöglichkeiten und hat einen Reiz durch die
> Ungewissheit der Bomben.
> Ähnlich wie bei Doppelkopf die Option der Risikosteigerung
> durch Ansage von Tichu oder großem Tichu.
> Wichtig ist aber, dass es ein Partnerspiel ist. Und es sich
> hier zeigt, wie gut man auf den Partner eingeht...und
> entsprechend spielt.
> Bei uns wird nie mehr Doppelkopf gespielt!

Was hat denn Tichu eigentlich mit Doppelkopf zu tun? Abgesehen davon, dass es ein Partnerspiel ist? Die Aussage "das bessere Doppelkopf" ist meiner Meinung nach total unpassend, da die "Stiche" ja gänzlich anders gemacht werden.
Also, wenn mich jemand nach einem Stichspiel fragt, dann fällt mir sicherlich alles mögliche ein, aber sicher nicht Tichu - das ich generell für eins der (wenn nicht DAS) überbewertetsten Spiele halte.

Gruß
Micha

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peer

Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon peer » 17. Mai 2015, 14:52

Hi,
Es hilft ein bisschen, wenn du kurz schreibst, warum du klasssiche Kartenspiele nicht magst! Weil sie abstrakt sind? Dann hilft weder Mü noch Tichu (Vielleicht Hiobbits- Das Kartenspiel?)
Oder weil die jeder anders spielt? Dann empfehle ich tatsächlich (wie Micha) Mü - das spielt sich ähnlich DoKo genug, aber besser :-)

ciao
peer

Thygra
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 17. Mai 2015, 18:47

xfinkx schrieb:
>
> Naja aber er sucht ja eben kein normales Kartenspiel, nur
> weil die Karten jetzt aus China sind...ist es halt eben doch
> ein normales Kartenspiel ;-)

Ralph hat geschrieben, dass "traditionelle Kartenspiele" nicht in Frage kommen. Tichu ist meines Erachtens kein traditionelles Kartenspiel. Ob er damit den Unterschied zwischen "abstrakt" und "thematisch" meint, hat er offen gelassen.
André Zottmann (geb. Bronswijk)
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Thygra
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 17. Mai 2015, 18:58

Micha A. schrieb:
>
> Was hat denn Tichu eigentlich mit Doppelkopf zu tun?

Eine Antwort auf diese Frage findest du weiter oben in meinem Beitrag: Die Zielgruppen beider Spiele haben nach meiner Erfahrung eine nennenswerte Schnittmenge. Soll heißen: Viele Menschen, die eines diese beiden Spiele mögen, sind auch dem anderen positiv zugetan.

Ich selbst habe 20 Jahre lang sehr viel Doppelkopf gespielt. Während des Studiums sogar ca. 2 Jahre lang 40 Stunden pro Woche. (Da bin ich heute nicht stolz drauf.) Ich denke, ich kenne alle Facetten des Spiels. Irgendwann wird es zur Routine, man entdeckt nichts Neues mehr.

Seit ich Tichu kenne (also seit ca. 1991), habe ich noch einige Male Doppelkopf gespielt, aber es hat mir nie mehr so viel Spaß gemacht wie früher. Ich habe mich jedes Mal während des Spiels dabei ertappt, dass ich viel lieber Tichu gespielt hätte.

Bei Tichu entdecke ich auch nach knapp 25 Jahren immer wieder neue Konstellationen. Vor allem aber muss ich viel öfter knifflige Entscheidungen treffen, entweder beim Schupfen oder auch während der einzelnen Stiche. Das empfinde ich langfristig als deutlich reizvoller.

Ich kenne einige Menschen, denen es genauso geht. Menschen, die früher gerne Doppelkopf gespielt haben, heute aber viel lieber Tichu spielen. Das ist der Grund, weshalb ich oben Tichu genannt habe.


> Also, wenn mich jemand nach einem Stichspiel fragt, dann
> fällt mir sicherlich alles mögliche ein, aber sicher nicht
> Tichu - das ich generell für eins der (wenn nicht DAS)
> überbewertetsten Spiele halte.

Tichu ist ein Stichspiel. Das halte ich für ziemlich unstrittig. Du etwa nicht?

Dass du es für überbewertet hältst, ist deine Meinung. Völlig in Ordnung. Ich dagegen halte es für genial. Es ist das einzige Spiel, dem ich bei BGG eine 10 geben würde: Ich würde immer und zu jeder Zeit ja sagen, wenn man mich fragt, ob ich mitspiele. (Außer wenn es ein Turnier wäre.)
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 17. Mai 2015, 19:02

Ein thematisches Partnerspiel - allerdings kein Stichspiel - ist "Mystery Rummy - Al Capone". Das spiele ich auch immer wieder gerne mit, wenn es jemand vorschlägt. Und ich kenne eine große Anzahl Spieler, die es genauso sehen.

Disclaimer: Diese Empfehlung würde ich auch geben, wenn ich nicht für Pegasus tätig wäre. Aber ich weise darauf hin, dass ich als freier Mitarbeiter von Pegasus befangen sein könnte.
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Micha A.
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Micha A. » 17. Mai 2015, 19:11

"Thygra" hat am 17.05.2015 geschrieben:

> Tichu ist ein Stichspiel. Das halte ich für ziemlich
> unstrittig. Du etwa nicht?

Hmmm...
Ich sag mal so: Ich bin mit Schafkopf, Skat und Doppelkopf aufgewachsen. Ein "Stich" ist für mich was, was genau 1x bei jedem vorbei kommt. Außerdem gehört bei mir zu einem Stichspiel auch sowas wie Bedienen, Abwerfen, Farbzwang, anderen bestimmte Karten "rausziehen" und eventuell auch "Partner suchen/finden".
Bei Tichu hat man letztendlich auch einen "Stich" (irgend jemand bekommt irgendwann Karten nach einem wie auch immer gearteten Regelwerk), aber dieser "Stich" ist mir viel zu undefiniert, weil er u.U. mehrmals kreist. Auch bei Halli Galli bekommt man immer mal wieder Karten - würde ich jetzt aber deshalb noch lange nicht als Stichspiel bezeichnen. Und der ganze Rest (Bedienen, Abwerfen,....), der fehlt mir bei Tichu völlig.

Von daher ist Tichu für mich ehrlich gesagt kein Stichspiel.


> Dass du es für überbewertet hältst, ist deine Meinung.
> Völlig in Ordnung. Ich dagegen halte es für genial.

Das ist ebenso in Ordnung :-)
Die große Fangemeinde spricht ja auch dafür. Aber es ist irgendwie schon ein Spiel, das spaltet: Man liebt es (meiner Ansicht nach die Mehrheit derer, die es kennen), oder lehnt es total ab.
Ich gehöre wie Du schon bemerkt hast zur letzteren Gruppe, und ich mag generell Spiele nicht, deren Stich mehrmals nach dem Karrierepoker-Prinzip mehrmals rum geht (Karrierepoker, Zoff im Zoo und eben Tichu, zum Beispiel).

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Kathrin Nos
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Kathrin Nos » 17. Mai 2015, 19:25

> ich mag generell Spiele nicht, deren Stich mehrmals nach
> dem Karrierepoker-Prinzip mehrmals rum geht

Nur der Vollständigkeit halber: Interessanterweise ist gerade Karrierepoker so angelegt, dass eben nicht der Stich mehrmals rum geht. Jeder darf genau einmal entscheiden, Karten zu spielen oder es sein zu lassen.

Alles Gute von
Kathrin.
Bloggerin bei Das-SpielEn.de http://das-spielen.de und Redakteurin bei Fairplay http://fairplay-online.de

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Micha A.
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Micha A. » 17. Mai 2015, 19:51

"Kathrin Nos" hat am 17.05.2015 geschrieben:
>> ich mag generell Spiele nicht, deren Stich mehrmals nach
>> dem Karrierepoker-Prinzip mehrmals rum geht
>
> Nur der Vollständigkeit halber: Interessanterweise ist
> gerade Karrierepoker so angelegt, dass eben nicht der Stich
> mehrmals rum geht. Jeder darf genau einmal entscheiden,
> Karten zu spielen oder es sein zu lassen.


Echt, war das so? Hab's schon ewig nicht mehr gespielt - hoffe ich verwechsel da jetzt nichts... :-/

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Malte
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Malte » 17. Mai 2015, 20:36

Tichu ist ein sehr schönes Kartenspiel. Aber leider hat es auch kein Thema.

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Alex85
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Alex85 » 17. Mai 2015, 21:06

Vielleicht könnten ja Deduktionsspiele oder Spiele mit " wenn ich jetzt das mache, dann denkt der, ich habe das und das Ziel bzw. will das als nächstes machen"-Momenten etwas sein?

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ErichZann
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Re: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon ErichZann » 18. Mai 2015, 00:22

Naja, das ja eher Haarspalterei...er fragt nach einer gempimpten Version mit Fantasy Thema ;-)
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Reyk
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Reyk » 19. Mai 2015, 12:25

> Tichu ist ein Stichspiel. Das halte ich für ziemlich
> unstrittig. Du etwa nicht?

Ist durchaus strittig, da man ja gar nichts in den Stich geben muss. Tichu ist wie Dalmuti, Zoff im Zoo etc. ein "Climbing game". Aber letztlich ist diese Einteilung nicht soo wichtig.

Ich mag Tichu als Bier- und Brezel-Spiel mit etwas Anspruch und ordentlichem Glücksanteil. Doppelkopf ist verschieden genug und m. E. strategischer. Diese Diskussion hatten wir hier auch schon.
Von den drei genannten würde ich auch Mü vorziehen, aber für die Ausgangsfrage hilft das wenig :-(

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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 19. Mai 2015, 18:32

Reyk schrieb:
> Ich mag Tichu als Bier- und Brezel-Spiel mit etwas Anspruch
> und ordentlichem Glücksanteil. Doppelkopf ist verschieden
> genug und m. E. strategischer. Diese Diskussion hatten wir
> hier auch schon.

Wenn du Doppelkopf für strategischer hältst als Tichu, werden wir nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Das kann ich nämlich absolut nicht nachvollziehen.
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peer

RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon peer » 19. Mai 2015, 19:57

Hi,
Thygra schrieb:
>
> Reyk schrieb:
> > Ich mag Tichu als Bier- und Brezel-Spiel mit etwas Anspruch
> > und ordentlichem Glücksanteil. Doppelkopf ist verschieden
> > genug und m. E. strategischer. Diese Diskussion hatten wir
> > hier auch schon.
>
> Wenn du Doppelkopf für strategischer hältst als Tichu, werden
> wir nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Das kann ich
> nämlich absolut nicht nachvollziehen.

Ich glaube der Strategieanteil von Doko hängt extrem davon ab, mit welchen Regeln man spielt. Ich mag DoKo nicht mal sonderlich, habe aber bestimmt schon 30 verschiedene Varianten gespielt, die von "anspruchsvoll" über "albern" bis "in erster Linie Glückssache" reichten ;-)

ciao
peer

Thygra
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Thygra » 20. Mai 2015, 12:02

peer schrieb:
> Ich mag DoKo nicht mal
> sonderlich, habe aber bestimmt schon 30 verschiedene
> Varianten gespielt, die von "anspruchsvoll" über "albern" bis
> "in erster Linie Glückssache" reichten ;-)

Ich habe unzählige DoKo-Varianten gespielt, aber keine davon halte ich für strategischer als Tichu.
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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Reyk » 20. Mai 2015, 17:21

Ich ging auch gar nicht davon aus, dass wir bei dem Thema einig werden ;-) Ich habe schließlich diese Art Diskussion hier wie gesagt schon mehrfach geführt:

http://spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=226831&t=226532&

Habe beide Spiele übrigens selbst oft gespielt. Tichu schafft Emotionen durch Unvorgesehenes. Das muss nicht schlecht sein (sehr viele mögen es), trägt halt nur nicht zur Spieltiefe bei. Es gibt sehr oft Situationen, wo ein Zug richtig ist, falls es Bomben gibt, und falsch, falls keine. Wie wahrscheinlich Flush-Bomben sind, kann man im Spielverlauf noch ganz gut verfolgen, bei Vierlingsbomben hat man da wenig Chancen.

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RE: im Grunde Doppelkopf?

Beitragvon Reyk » 20. Mai 2015, 17:25

Es gibt übrigens Doppelkopf-Varianten, die ebensolche Unwägbarkeiten für Emotionen einführen durch künstliche Trümpfe wie beide Herz Asse oder Schell Asse auf einer Hand stechen alles andere etc.

Ein klassisches strategisches Doko ist für mich eines mit Neunen und weitgehend ohne Sondertrümpfe (maximal zwei Herz Könige unter Herz 10).


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