Beitragvon ralf » 10. Oktober 2000, 15:40
Sorry, Ihr habt recht. Der kleine Passus auf Seite sieben ist von uns völlig übersehen worden. Erst beim nochmaligen Durchlesen habe ich ihn bemerkt. Die Regel kann ziemlich spielentscheident sein und begünstigt natürlich die Spieler, die Bauernhöfe gebaut haben oder besonders gute Felder bekamen. Wir werden es jetzt mal so spielen, aber warum sollen eigentlich die "Großgrundbesitzer", die schon das ganze Spiel über sich keine Reiche Ernte nehmen mußten und somit andere aktionen durchführen konnten, am Ende auch noch derart begünstigt werden. Das wäre einzusehen, wenn es sich um Spieler handelt, die vorrangig Bauernhöfe gebaut haben und somit andere Entwicklungen vernachlässigen mußten, aber da man viele andere Faktoren in Betracht ziehen muß, kommt ein solcher Fall kaum vor. In fast jedem Spiel kommte sich bisher jedoch der erste Startspieler ein besonders gutes Getreidefeld sichern, an dem er das Castello und ein oder zwei Bauernhöfe ansiedeln konnte, die jeweils einen Ertrag von fünf einbrachten. Damit hatte er eine top Startposition für die er am Ende auch noch belohnt werden soll?
Wie sind da Eure Erfahrungen?