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Halali - Mein erster Fehlkauf

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Holger Peine

Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Holger Peine » 20. März 2001, 09:57

Ich informiere mich hier und anderwo im Netz sowie durch Zeitschriften (Spielbox, Fairplay) laufend über Spiele, weiß ziemlich genau, was mir gefällt, und kaufe immer erst, nachdem ich einige Meinungen zu einem Spiel gehört habe und es als für mich passend einschätze. Mit dieser Methode habe ich in den letzten drei Jahren ca. 50 Spiele gekauft, unter denen kein einziger Fehlkauf war. Jetzt ist es mir passiert: Mit Halali.
Wie findet Ihr das Spiel denn? Es hat eindeutige Entwurfs-Mängel (kein klares Ende, Unbalanciertheit), die mit offensichtlichen "Flick"-Regeln nur notdürftig kaschiert wurden (5 Züge-Limit, Seitenwechsel), und der Glücksanteil (der mir aus Rezensionen bekannt war und den ich im Prinzip akzeptieren wollte) kommt auf eine derart ärgerliche Weise ins Spiel (z.B. Füchse und Bären von Baum-Ring/Brettrand eingekreist, Bär erst
fast zum Schluß aufgedeckt), das es einem wirklich das Spiel verleiden kann. Oft ist klar, daß man eine Partie verlieren wird, aber es kann sich noch endlos hinziehen
(Gegenbeispiel: Lost Cities als ein ebenfalls deutlich glücksabhängiges Spiel, bei dem das Glück aber "besser verteilt" auftritt. Hier ist auch das Ende klar und absehbar.)
Für mich ist Halali der nach Finale zweite Flop in der nicht hoch genug zu lobenden Kosmos-Zweier-Reihe (OK, Druidenwalzer und Das Riff sind nicht für jeden, aber das wurde aus den Rezensionen auch deutlich genug). Tja, Spielbox, Fairplay (wenn auch nicht in einer klassischen Rezension), und Andreas Keirat hatten es empfohlen. Wie findet Ihr denn nun Halali?
P.S.
Wahrscheinlich werden wir unser Halali für DM 20,- incl. Porto verkaufen. Wer's haben will, soll sich bei mir melden :-)

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Michael Andersch

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Michael Andersch » 20. März 2001, 10:05

Hallo Holger,
so verschieden sind die Geschmäcker. Ich finde Halali als - natürlich eher anspruchsloses und durchaus u.U. SEHR glücksabhängiges Spiel trotzdem gelegentlich ganz spassig und halte die Ende-Bedingung eigentlich nicht für eine Flick-Regel.
Abgesehen davon gefällt mir aber auch Finale sehr gut, Druidenwalzer dagegen halte ich für den absoluten Tiefpunkt der Reihe (wenn man mal von der Optik absieht).
Gruß,
Micha

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Carsten Wesel

re: Halali - Kein Fehlkauf

Beitragvon Carsten Wesel » 20. März 2001, 10:23

Ich sehe es ähnlich wie Michael.
Halali ist ein kleines leichtes Spiel und wenn man genau so ein Spiel spielen will, ist Halali auf jeden Fall in der engeren Wahl. Der Glücksfaktor ist hoch und auch das stört mich nicht, wo ich sonst eher Spiele bevorzuge, wo ich den Glücksfaktor möglichst niedrig halten kann.
Gruß Carsten (lieber Halali, als Finale)

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hannes

re: Halali - Kein Fehlkauf

Beitragvon hannes » 20. März 2001, 11:08

Hallo Holger
Natürlich ist Halali sehr glücksabhängig. Aber als kleines Spielchen zwischendurch spiele ich es ganz gerne.
Jäger und Holzfäller haben m.E. prinzipiell die besseren Gewinnchancen. Spannend ist es immerhin, mit welcher Punktedifferenz "die Menschen" gewinnen oder ob es sogar doch einmal "den Tieren" gelingt zu siegen (auch schon vorgekommen). Man sollte eigentlich immer noch ein zweites Mal mit vertauschten Rollen spielen.
Die beiden Bären sind schon entscheidend. Wann kommen sie und wo stehen sie ?
Ciao,
hannes

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Stefan-spielbox

re: Halali - Kein Fehlkauf

Beitragvon Stefan-spielbox » 20. März 2001, 12:21

Also Halali ist bestimmt kein Fehlkauf! Natürlich ist schon Glück dabei, die richtigen Karten an der richtigen Stelle wiederzufinden, aber was soll's! Unbalanciert? Schon möglich. Sogar die Regel schreibt: "..weil das Spiel so schön ungrecht sein kann.." Aber gerade das hat bisher immer dazu geführt das der benachteiligte Spieler sofort eine Revanche gefordert hat. Und das macht er bestimmt nicht, wenn ihm das Spiel nicht gefällt. Eine Runde Halali dauert gerade mal ca. 20 Minuten. Mit Seitenwechsel (in den Regeln sogar vorgeschrieben) also vieleicht gerade mal 45 Minuten, eher sogar weniger. Ein "endloses Hinziehen" habe ich bei Halali noch nicht erlebt. Wer vorne liegt dreht einfach schnell alle noch verdeckt liegenden Kärtchen um und schon sind's nur noch 5 Züge bis zum Schluß. Klares Urteil: Daumen nach oben!
Schwieriger wird's da schon bei Finale. Ich find's prima. Wir haben allerdings die Regeln bezgl. Roter und Gelber Karten abgeändert, da wir schon zu oft plötzlich nur noch mit 6 gegen 5 gespielt haben. Ansonsten eher ein Spiel für Fußballfans. Eignet sich aber herrvorragend z.B. für ein Turnier oder auch eine Liga. Urteil: für (Fußball-)Fans.
Stefan

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Tobias Lang

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Tobias Lang » 20. März 2001, 13:07

Also ich finde das Spiel auch klasse!
Und ich muss sagen, dass ich (trotz des grossen Glücksfaktos) auch nach 20 Spielen noch Fehler bei mir entdeckt habe. Ich würde es daher nicht als Spiel bezeichnen, dass schenll langweilig wird, weil man eh alles durchblickt und alle Züge determiniert sind.
Muss man nicht schon beim Drehen der Karten viel nachdenken? Wann lohnt sich Risiko? Man kann immer wieder was neues probieren :-)
Bei dem Spiel kann man sich auch so herrlich ärgern oder halt seinen Gegner indem man jedes Mal, wenn man als Bär einen Jäger kriegt, genüssliche "Hamm-hamm" - Geräusche von sich gibt *g*
Ciao
Tobias.

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Rene Kleinegesse

re: Finale (war Halali - Kein Fehlkauf)

Beitragvon Rene Kleinegesse » 20. März 2001, 13:41

Hallo Stefan.
Mich würde interessieren, wie Du das Problem
der sich schnell dezimierenden Mannscahften
gelöst hast. Ich habe auch schon immer damit
geliebäugelt noch neue Mannschaften zu kreieren,
bei denen dieses Problem nicht auftritt,
bisher aber noch keine Zeit bzw. Lust gehabt. ;)
Rene

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Volker L.

re: Finale - Regelaenderungen

Beitragvon Volker L. » 20. März 2001, 13:58

Hallo, Rene!
> Mich würde interessieren, wie Du das Problem der sich
> schnell dezimierenden Mannscahften gelöst hast.
Ich weiss nicht, wie's Stefan macht, ich nehme einfach
einen anderen Wuerfel (normalen W6/W10/W12) je nachdem,
welche Wahrscheinlichkeit fuer einen Ausfall einem
als angemessen erscheint.
> Ich habe auch schon immer damit geliebäugelt noch neue
> Mannschaften zu kreieren, (...)bisher aber noch keine
> Zeit bzw. Lust gehabt
Ich habe mich mal an Regeln fuer mehrere Partien
hintereinander versucht, sie liegen aber (aus demselben
Grund wie bei Dir :-) ) momentan nur als Entwurf im
Kopf vor:
* In der ersten Partie stehen wie in den Regeln nur
Spieler fuer insgesamt 50 Punkte zur Verfuegung, die
(punktzahlmaessig gerechnet) Haelfte der restlichen
kommen ab der zweiten Partie dazu, ab dem dritten
Spiel darf jeder seine Mannschaft aus dem kompletten
Satz zusammenstellen. In der fuenften, zehnten,
fuenfzehnten etc. Partie stehen die 6-Punkte-Spieler
nicht zur Verfuegung (sind zur Nationalmannschaft
abgestellt).
* Spieler, die eine gelb-rote oder die 5. gelbe Karte
kassieren, sind 1 Spiel gesperrt (daher sollten
mindestens ca.8 Partien gespielt werden), bei
Verletzung oder roter Karte wird ausgewuerfelt
(beigelegter Spielwuerfel oder normaler W6) fuer wie
lange sie ausfallen/gesperrt sind.
Gruss, Volker

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Stefan-spielbox

re: Finale - Regelaenderungen

Beitragvon Stefan-spielbox » 20. März 2001, 15:28

<Ich weiss nicht, wie's Stefan macht, ich nehme einfach einen anderen Wuerfel (normalen W6/W10/W12) je nachdem, welche Wahrscheinlichkeit fuer einen Ausfall einem als angemessen erscheint.>
Exakt so verfahren wir auch. Für ein Spielchen zwischendurch nehmen wir entweder einen W6 (dann nur bei 1) oder vergeben gelbe Karten nur bei einer 1 und nicht bei 1 und 0.
Für eine Liga habe ich ein System ähnlich dem Ligasystem aus Blood Bowl im Hinterkopf. Alle Teams starten mit 50 Punkten und je nach abschneiden während der Saison gibt's dann zusätzliche Punkte für gewonnene Spiele, Spiel "zu Null" gewonnen, Fairness, Anzahl der Angriffe oder geglückter Konter etc. Hat man dann genügend Punkte zusammen, kann man Spieler "aufwerten" und so die gesamte Teamstärke auf über 50 steigern. Das mit den Spieler für die Nationalmannschaft abzustellen gefällt mir übrigens sehr gut. Man könnte vielleicht vorher noch auswürfeln, ob der Spieler auch nominiert wurde, ob er sich bei diesen Einsätzen verletzt etc.. na vielleicht doch etwas zu viel des Guten. ;)
Stefan

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Roland G.Hülsmann

Halali - Kein Fehlkauf

Beitragvon Roland G.Hülsmann » 20. März 2001, 16:05

Wir haben es bei einem Spielewochenende erstmals gespielt, waren begeistert und haben es uns gekauft. Gewiß, die Chancen sind ungleich verteilt, aber deshalb besteht ja ein Spiel laut Regel auch aus Hin- und Rückrunde. Mir gefällt es immer noch. Sicher ein Spiel, daß ich so schnell nicht bei eBay verkaufe. Wobei auch bei diesem sehr glücksabhängigen Spiel so manche taktische/strategische Möglichkeit besteht, besonders in der Endphase.


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Helmut
Kennerspieler
Beiträge: 1529

re: Halali - Kein Fehlkauf

Beitragvon Helmut » 20. März 2001, 16:56

Halali ist mal ein Spiel, das man ohne große Erklärungen spielen, auch mit Leuten, die sonst nicht gerne spielen. Ich freue mich, dass es das Spiel wieder gibt!
MfG
Helmut

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Rolf Wichmann

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Rolf Wichmann » 20. März 2001, 18:32

Hallo Holger,
vielleicht solltest Du einmal Halali nach den Original-Regeln des Vorläufers "Jag und Schlag" von Spear spielen, da werden sich so einige Probleme sofort lösen (z.B. die 5-Züge-Regel). Es gibt so einige Unterschiede, der entscheidende dürfte aber sein, daß beim Vorläufer auch die Bäume bewegt werden durften. Dadurch kommt sehr viel mehr Bewegung in's Spiel. Alles weitere kannst Du in meinem Artikel über Halali im aktuellen Heft der SPIELEREI nachlesen. Der Glücksanteil bleibt natürlich, trotzdem bin ich recht zuversichtlich, daß Dir das Spiel so besser gefallen wird. Viel Spaß! Rolf (der schon ein großer Fan von Jag und Schlag war)

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Erhard Portner

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Erhard Portner » 20. März 2001, 19:14

Hallo,
ich kann mich den positiven Reaktionen meiner "Vorposter" nur voll und ganz anschließen. "Halali!" ist super-affen-geil! Man darf das Spiel nur nicht so bierernst nehmen. Dann kann es Suchtcharakter entwickeln. Alle Leute, mit denen ich "Halali!" zum ersten Mal gespielt habe, wollten das Spiel wieder spielen und wieder spielen und wieder...
Mit verspielten Grüßen
Erhard (heute abend fress ich einen Holzfäller zum Abendbrot!)

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toasti

Jag und Schlag - Originalregel

Beitragvon toasti » 20. März 2001, 21:41

Könntest Du die Originalregeln nicht mal ausführlicher erläutern, ich bekomme nämlich keine Spielerei und ich möchte auch nicht jede Spielezeitschrift abonnieren, nur weil mich mal ein Artikel interessiert.

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Helmut

Spielerei super, war:re: Jag und Schlag - Originalregel

Beitragvon Helmut » 20. März 2001, 22:03

Hallo, ich habe die SPIELEREI abonniert. Ist ein Super-Rezensionsheft, das jeder lesen sollte, der Spiel nicht blind kaufen möchte. Da findest Du mehr als einen lesbaren Artikel!
Gruß
Helmut

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Markus Barnick

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Markus Barnick » 20. März 2001, 23:00

Ich glaube, du solltest Halali erst mal spielen.
Oder schau mal meine Kritik an hier im Spielearchiv.
Es hat weder Entwurfsmängel, noch einen übergroßen Glücksfaktor. Und es hat ein klares Ende. Lies mal die Regel.
Freilich kommt es darauf an, wer zuerst seine Figuren "frei" hat, aber bei uns laufen die Partien ab wie Schach.
Deine Kritik ist völlig falsch.

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RoGo

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon RoGo » 21. März 2001, 09:39

Lieber Holger,
empfohlen ist die Jagd ab 8 und mein vierjähriger liebt es und frißt laut schmatzend am liebsten Baumfäller. Im Kindergarten haben sie sich sogar schon 3 und 4 Kindervarianten ausgedacht.
Spassig, schnell und mit vielen Konbimöglichkeiten, die über die bei Startego und ähnlichen SchiebeSchlagspielen weit hinausgehen.
Selbst das Aufdecken will gelernt sein.
Gruß
Roland

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Holger Peine

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Holger Peine » 21. März 2001, 10:47

Hallo Markus,
ganz kann ich das so nicht stehen lassen:
> Ich glaube, du solltest Halali erst mal spielen.
Selbstverständlich habe ich das mehrfach (ca. 6 Partien, jeweils beide Seiten) getan. Wie könnte ich sonst über manchmal zähes Herumschieben klagen (was wohl kaum aus den Regeln ersichtlich sein kann)?
Ich würde auch nie öffentlich ein Spiel derart kritisieren, ohne es selbst gespielt zu haben.
> Und es hat ein klares Ende. Lies mal die Regel.
Wofür hälst Du mich? - Das Ende finde ich insofern aufgesetzt, als sich nicht aus dem Spielmechanismus heraus (ziehen und schlagen) ein Ende ergibt (z.B. Figur X geschlagen, Figur Y auf Feld F gezogen o.ä.), sondern irgendwann ("alle aufgedeckt") das Spielziel
radikal geändert wird (jetzt Herausziehen statt Schlagen), und zwar, wie ich vermute, deshalb, weil sich das ganze sonst noch endlos hingezogen hätte. Du kannst natürlich sagen, daß Dir diese Endebedingung Spaß macht (das ist subjektiv), aber ich finde sie spieltechnisch aufgesetzt (nicht ganz so subjektiv, oder?).
> Deine Kritik ist völlig falsch.
Solange sie nicht auf falschen Tatsachen beruht, kann eine Kritik vielleicht tendenziös, inkompetent oder irrelevant sein, aber nicht "falsch". Es handelt sich um meine subjektive Erfahrung mit dem Spiel, und mir war klar, daß andere das anders sehen - genau darum habe ich ja nachgefragt, z.B. in der Hoffnung, auf Aspekte des Spiels hingewiesen zu werden, die mir bisher entgangen sind (und nein, die Regel habe ich vollständig gelesen).
Wie wär's, Du gibst hier ein paar solcher "schach-artigen" Überlegungen bei Halali zum besten, statt mich als Trottel darzustellen?
Freundlicher Gruß,

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Claudia Grusemann

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Claudia Grusemann » 23. März 2001, 14:07

Klare Sache: VERSCHENKE HALALI! An mich.

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Markus Barnick

re: Halali - Mein erster Fehlkauf

Beitragvon Markus Barnick » 29. März 2001, 14:51

Ich will dich auf keinen Fall als Trottel hinstellen. Das Recht hab ich nicht. Ich war nur ziemlich schockiert über deine Aussagen.
Freilich sagen viele, Halali, wäre zu glücksabhängig, was ich in meiner "Rezi" ja auch erwähnt habe.
Aber mir gings bei einer Partie eben so, daß ich einen guten Gegner hatte, der gandenlos mit seinen Bären meine Jäger gegrabscht hat und ich nur damit zu tun hatte, auszuweichen und fast keine Chance hatte, einen Bären zu erwischen. Wir haben beide lange überlegt und mussten genau auf unsere Züge aufpassen. War eben verzwickt wie bei Schach.
Die Hälfte der Karten war noch zugedeckt und wir hatten schon eine halbe Stunde gespielt.
Auch habe ich die Enten und Fasane genutzt, um den Bären aufzuhalten (man stellt einen Bauern vor die Dame und schräg dahinter wartet noch ein Bauer).
Wenn 2 etwa gleich-gute Spieler beisammen sind und die Plättchen wenigstens einigermassen gleich aufgedeckt werden, kann das schon spannend werden. Wenn im Extremfall natürlich nur blau daliegt ist es schon übel.


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