Hi,
nachdem mir's im Gespräch mit Gustav über Buchhändler weiter unten wieder eingefallen ist, hätte ich noch Fragen zu Anno 1452, bei dem ich letzt meine erste Partie gespielt habe:
Wir empfanden es als störend, dass das Glück so stark in die Anzahl der Aktionsrunden eingreift (immerhin ist die Chance, dass es nur eine von 3 Runden pro Spieljahr gibt, fast 1/3), und somit wir zwei Nachteile bemerkten:
a) Der aktuelle König hat kaum genug Zeit, um seine Vormachtsstellung auszunutzen, um aufzuholen
b) Wir konnten nur sehr wenige Besitzsteine platzieren, so dass erst am Ende des Spiels zu viert das Brett so voll wurde, dass Konflikte oder Rangeleien zwischen verschiedenen Spielern in einem Gebiet entstanden
Spiel Ihr das irgendwie anders oder habe ich vielleicht nur die Regeln falsch erklärt bekommen (habe das Spiel selbst nicht). Ich hatte schon daran gedacht, die Würfelmodi für 2. und 3. Aktionsrunde zu ändern, um die Wahrscheinlichkeiten für zumindest eine zweite Runde zu erhöhen (Idee: 2. Runde nur mit einem Würfel auswürfeln oder trotz nicht stattfindender zweiter Runde die dritte separat auszuwürfeln, so dass es z.B. auch 1. und 3. Runde geben kann, wenn es keine zweite gibt. Verstanden? Ich hoffe...).
Wie spielt Ihr das oder scheinen wir da schon einen Regelfehler gemacht zu haben, dass das so lief.
Zudem verstehe ich nicht, warum das Spiel nicht auch für 5 Spieler ausgelegt ist, ich sehe da eigentlich genug Platz auf dem Brett und genügend kurze Züge der einzelnen Spieler, so dass dem nix im Wege stünde. Habt Ihr sowas vielleicht auch schon mit ein paar Pöppeln aus anderen Spielen ausprobiert?
Ciao,
Roman