Beitragvon Ralf Arnemann » 4. Mai 2001, 12:51
> Wir hatten eben schon öfter den Fall, daß ein Spieler
> seine Städte überdurchschnittlich ausgebaut hat (z.
> B. durch viele große Gebäude), dies jedoch bei der
> gängigen Auswertung nicht honoriert werden konnte,
> weil die Stimme des Volkes andere Bedürfnisse
> kundtat.
Und wieso soll das ein Problem sein?
Gebäude bauen ist kein Selbstzweck, sondern ist ein Hilfsmittel, um Siegpunkte/Bevölkerung zu erlangen.
Genauso gut könnte man sich bei Siedler beklagen, daß jemand nicht gewinnt, obwohl er die meisten Rohstoffe produziert hat ...
Man kann über das Glücksmoment bei der Stimme des Volkes streiten, wie über jedes Glückselement in einem Spiel.
Aber ich halte es für den falschen Weg, daß über die Siegbedingungen auszugleichen.