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Troja oder die Chinesische Mauer

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Carsten Wesel

Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Carsten Wesel » 29. Juni 2001, 10:32

Moin.
Da ich heute meinen regelmäßigen Siedler-Abend habe (hilfe, ich oute mich), hätte ich doch gern mal gehört, wer von den beiden neuen Szenarien schon beide gespielt hat und somit wenigstens eins davon empfehlen kann.
Gruß Carsten (der mit dem Siedler-Abend am 5.ten Freitag im Monat)

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Marc

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Marc » 29. Juni 2001, 10:34

Tipp: http://www.siedeln.de/phpBB/viewtopic.php?topic=2&forum=9&23
Die Siedeln.de Diskussion rund um die neuen historischen Szenarien!
Gruß, Marc.

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Carsten Wesel

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Carsten Wesel » 2. Juli 2001, 17:07

Dort gelesen, hier geschrieben.
Nach je einem Spiel hat mir die große Mauer besser gefallen. Bei Troja ist schade, daß noch so viele Schiffe setzbar waren und man gar nicht alle Features ausnutzen konnte, die man hätte haben können.
Gruß Carsten (einmal ist keinmal (beim Spielen, nicht beim heiraten))

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Frank Biesgen

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Frank Biesgen » 2. Juli 2001, 17:20

Das mit den nicht auszuschöpfenden Features ist ja ein altbekanntes SvC-"Problem". Ich habe die Szenarien noch nicht spielen können - wäre es denn möglich, einfach die nötige Siegpunktzahl zu erhöhen?
Gruß FBI

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Carsten Wesel

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Carsten Wesel » 2. Juli 2001, 17:26

> wäre es denn möglich, einfach die nötige
> Siegpunktzahl zu erhöhen?
Bei Troja nicht, denn da ist nicht nur Ende, sobald einer die Siegpunktzahl erreicht hat, sondern auch sobald Troja oder Mykene 5x gegen den anderen gewonnen haben.
Dann ist es eben auch möglich, daß ich erst 3 von meinen 7 möglichen Schiffen gebaut habe und die anderen noch nicht nutzen konnte.
Troja & Mykene kämpfen gegeneinander sobald 10 Rohstoffkarten an beide gespendet wurden - die 10 kann man evtl. erhöhen.
Gruß Carsten (mal sehen beim näxten mal)

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Matthias Busse

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Matthias Busse » 2. Juli 2001, 18:13

An alle Leidensgenossen,
wir haben bisher viermal die Chinesische Mauer gespielt. Eigentlich halte ich die Spielidee für interessant, aber wir hatten jedes Mal das Problem, dass der jeweils spätere Sieger die Runde derart dominiert hat, dass bei allen anderen kein Spass aufgekommen ist. Mittlerweile hab' weder ich noch irgendwer sonst aus meinen beiden Spielegruppen Lust auszuprobieren ob's auch mal anders geht. Auch das Interesse Troja auszuprobieren liegt bei null. Haben wir was falsch gemacht, wie läufts bei Euch?
Matthias (mag keine Mauern)

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Karl-Heinz OBERWINKLER

re: Troja oder die Chinesische Mauer

Beitragvon Karl-Heinz OBERWINKLER » 3. Juli 2001, 07:32

Hallo Spielefans !!!
Wir haben eigentlich mit der chinesischen Mauer nur die besten Erfahrungen gemacht, vor allem mit der Vollbesetzung von sechs Spielern.
Dabei kommt es nämlich fast zwangsläufig zu vielen Siedlungs- und Städtegründungen, was wiederum häufig Angriffe der Steppenreiter zur Folge hat. Damit aber wird es natürlich bunt und spannend.
Letzteres hängt aber auch davon ab, dass mindestens ein Spieler bereit ist, etwas zu riskieren, d.h. nicht zuerst seine Mauer voll hochzuziehen und erst dann seine Siedlungen auszubauen. Wenn es in der Runde nur einen gibt, der das tut, dann kann der natürlich, wenn die Rechnung aufgeht, deutlich die Oberhand gewinnen. Er trägt aber auch das Risiko, bei einem Durchbruch in seinem Abschnitt einen Minuspunkt zu kassieren.Dann geht die Rechnung vielleicht nicht auf, darin liegt die Hoffnung der Defensivkünstler. Daher muß er wohl immer für eine genügend große Ritteranzahl in seinem Heer sorgen. Damit kann er die Mongolen in andere Angriffszonen verjagen oder sie bei erfolgtem Durchbruch wieder vertreiben.
Das alles zusammen ergibt für mich ein tolles Spiel. Der- "Wer wagt, gewinnt (vielleicht)"-Faktor kennzeichnet es mehr als andere Szenarien.
Troja haben wir noch nicht zu sechst gespielt, so dass ich kein endgültiges Urteil abgeben kann, in der Partie zu viert war es allerdings schon sehr, sehr vielversprechend.
Gruß, Karl-Heinz (der hier noch zuzugeben hat, dass er als ausgesprochener Siedler-Fan natürlich etwas subjektiver urteilen mag als die "Vorredner")


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