Beitragvon Roland G. Hülsmann » 9. Oktober 2001, 09:40
KMW schrieb:
> eine gute Idee. Aber das setzt natürlich voraus, dass sich
> irgendjemand hinsetzt und die ganzen Daten erfasst.
Das kann natürlich nur dann funktionieren, wenn jeder die Daten, die ihm zur Verfügung stehen ins Internet stellt. Und da damit vermutlich nicht das große Geld zu machen ist, wird das meist ehrenamtlich geschehen. Das ist einer der Gründe, warum ich mit meinem "virtuellen Spielemuseum" (Werbung EIN: Siehe Link! Werbung AUS) angefangen habe, daß, was sich bei mir angesammelt hat, der Öffentlichkeit auf diese Weise zur Verfügung zu stellen. Und wenn dann mehere daran mitarbeiten, kann was daraus werden. (BTW: Ich arbeite gerade an einem Programm, daß es jedem ermöglichen wird, auf einache Weise seine Spiele fürs Spielemuseum zu erfassen - ganz ohne HTML-Kenntnisse.)
> Ich denke
> da auch an das legendäre Spiele-Lexikon, das Helge Andersen
> einstmals im Göller-Verlag veröffentlicht hat: eine
> Loseblattsammlung im A5-Format, die halbjährlich ergänzt
> wurde und zum Schluß auf drei dicke Wälzer angewachsen war.
> Leider entstand dieses wunderschöne Werk in der Vor-PC-Ära,
> als wir alles noch "per Hand" gemacht haben.
Wären denn die Rechteinhaber einverstanden, das Werk einzuscannen und ins WWW zu stellen? Wenn ja, könnten sich nicht ein paar (viele) Leser dieses Forum mit Scanner finden, die ein paar zugesandte Seiten aus dem Lexikon einscannen (man kann sich ja auf eine gleiche Auflösung einigen. Für SW-Text muß das ja nicht so heftig sein ...) und die Scans zur Verfügung stellen?
> Ich vermute mal, bisauf eine Handvoll Fans würde niemand Geld
> für eine solche Datenbank ausgeben.
Eben! Deshalb geht es nur mit freiwilliger und kostenloser Hilfe ... und das Ergebnis sollte dann auch kostenlos zur Verfügung stehen.