Moinle,
kaum wird es gefordert, ist es auch schon da: gestern abend gab es im RTL-Nachtjournal einen Kurzbericht über die Spielemesse (ganz am Ende der Sendung, aber nachdem es angekündigt war, habe ich den kompletten Bremer durchgehalten). Motto des ganzen war "Das Comeback des Würfels" (Im Gegensatz zu Computerspielen). Es wurde eine kurze Einführung gemacht, was Brett-/Gesellschafts-/Was auch immer-Spiele seien, die Familie kehre wieder an den runden Tisch zurück. Die ersten Beispiele waren "Monopoly, die Bayern-München-Edition" ("Beckenbauer wird böse sein, dass er nur Wasserwerk und nicht Schlossallee ist") und "Der Herr der Ringe zum Würfeln".
Zum Thema Herr der Ringe gab es neben einem Interview mit Knizia einen kurzen Bericht (dazu im Bild: fröhliche junge Leute spielen "Die neuen Entdecker"...), dann gab es noch ein Interview über das "erfolgreichste Spiel der letzten hundert Jahre" WWM (Interview mit Jumbo-Verantwortlichem inklusive), sowie die Erklärung, dass der Quizboom der verantwortliche für den Fortschritt der Spieleszene sei.
Zitat des Beitrags allerdings der erste Satz: "Auch in Zeiten von Krieg und Terror fordert die Spaßgesellschaft ihren Tribut".
Naja, in der Summe ganz ordentlich, besser als das, was man sonst gewohnt ist.
Tschüß
Marten (Haarspalter)