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Ivanhoe-Spieleneuheit-Wie ist es?

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Olaf Leonhardt

Ivanhoe-Spieleneuheit-Wie ist es?

Beitragvon Olaf Leonhardt » 22. Oktober 2002, 13:19

Hallo, Spielefans !

Bei der Spielemesse kam ich leider nicht mehr dazu, das Spiel
"Ivanhoe" von Tilsit zu testen !
Hat jemand das Spiel getestet ?
+ Lohnt sich der Kauf ?
Wie sind die Spielmechanismen ?

Ich würde mich über jede Antwort freuen !

Schöne Grüsse
von Spielefan
Olaf

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Steffen S.

Re: Ivanhoe-Spieleneuheit-Wie ist es?

Beitragvon Steffen S. » 22. Oktober 2002, 14:28

Hallo Olaf,

auf der Webseite von Hall9000 gibt es mehrere Eindrücke von Leuten, die Gelegenheit hatten, das Spiel auf der Messe zu begutachten. Musst nur ein bisschen suchen sort, hier der link:

http://www.hall9000.de/links/essen02_eindruecke.html

Um das Fazit zu erleichtern: Alle "Tester" bescheinigten dem Spiel mit der schlechtesten Wertung (1 von 6) eine ruinöse Qualität: Miese Regeln, unausgegoren, fehlerhaft, uninteressant.

Kurz gesagt: Finger weg.

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peer

Re: Ivanhoe-Spieleneuheit-Wie ist es?

Beitragvon peer » 22. Oktober 2002, 20:15

Hi,

es geht darum, Burgen zu erobern. Dazu stehen einem Karten zur Verfügung. Erobern tut man mit gleichen Karten also, Drillingen, Vierlingen, Fünflingen... Hat ein Spieler eine Burg mit einem Drilling erobert, kann man sie ihm mit einem Vierling wieder wegschnappen usw.
Für die Burgen gibt es unterschiedlich Siegpunkte.
Ein Zug sieht so aus: Zwei Karten ziehen, eine Karte (von der Hand) MUSS man zum Tausch anbieten, man muss tauschen, will das keiner, geht die Karte weg. Dann kann man versuchen eine Burg zu übernehmen, Wenn der Kartenstapel alle ist, ist Runde zu Ende und man bekommt einen Siegpunkt. Nach einigen Rundrn gewinnt man, vorrausgesetzt man hat das Spiel tatsächlich so lange durchgehalten, z.B. weil man stockbesoffen ist.

MaW: Das Spiel ist ziemlicher Mist - man wird gespielt, ausser etwas Pseudo-Taktik hat man keine Spielkontrolle. Man sammelt halt vor sich hin und hofft gut zu ziehen. Der Zwangstausch soll wohl interessant sein, ist aber eher dämlich. Da bietet Res Publica - an das Ivanhoe rudimentär erinnert - Tausendmahl mehr.
Die Ausstattung ist in Ordnung, aber wen interessierts bei einem schlechten Spiel? Nach dem Preis habe ich aus offensichtlichen Gründen nicht gefragt.

ciao,
Peer


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