Beitragvon Shari-Faye » 11. Juni 2011, 08:08
Stefan Brück-alea schrieb:
> > Man kann die Rezi zwar so lesen, als
> > wolle Hardel hier Alea eins aufs Auge geben, aber das ist
> > doch Quatsch. Es werden einfach zwei aktuelle Spiele mit
> > hohem Spielwert miteinander verglichen, um die, auf der
> >einen Seite sehr guten Erscheinungsform gegenüber der
> >schwächeren auf der anderen Seite, aufzuzeigen.
> Gehört *dort* aber nicht hin! Deiner Logik folgend könnte in
> der Burgund-Kritik (im selben Heft!!) dann ja auch stehen,
> dass Pantheon weit hinter seinem selbstgesteckten
> strategischen Anspruch zurückbleibt ... oder ähnliches.
Warum um Gottes Liebe willen denn nicht? Natürlich könnte das dort stehen, WENN der Rezensent es aus seiner Sicht für geeignet hält, das was er unterm Strich sagen will, zu transportieren.
> Warum aber hätte Edwin das dort schreiben sollen? Damit hat
> er sich doch bei dieser Besprechung gar nicht
> auseinanderzusetzen.
Nix für ungut, aber ist das eine Regel aus dem Lehrbuch für richtige Rezensionen? Womit sich Ruschitzka oder auch Hardel bei einer Rezension auseinanderzusetzen haben, können nur Ruschitzka oder Hardel oder jeder andere jeweilige Rezensent sagen!! Das kann ihnen doch kein Dritter vorschreiben.:evil:
Mit dem Rest des Textes hast Du recht, insbesondere dass bei PR auch heute die Wirkung dieselbe wäre.
Was das Material u.a. andere Äußerlichkeiten anbelangt, würde mich das nie stören, wenn es ein gutes Spiel ist und ich würde mir auch sagen, dass es mich früher auch nicht gestört hat. Wobei andere das vielleicht anders sehen (Zeiten ändern sich) und heute etwas qualitativ anderes erwarten, ob jetzt "zurecht" oder nicht.
Grüße
Shari-Faye