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Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

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Udo Möller

Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Udo Möller » 17. November 2002, 03:23

Hallo,

als ich vorhin auf einenn anderen Thread geantwortet habe, ist mir wieder mal bewusst geworden, wie viele meiner Mitspieler die Regeln der Spiele nur von meiner Erklärung kennen und die Spielregel nie gelesen haben!

Deshalb hierzu meine Frage: wie halte ihr es - lasst ihr euch neue Spiele erklären oder lest ihr (trotzdem) noch die Regel?

Bei mir sieht es folgendermaßen aus: neues Spiel in der Hand, Regel auspacken und lesen - auch wenn ich das Spiel dann vielleicht nie spielen werde (z.B. Herr der Ringe). Wenn ich einmal ein Spiel erklärt bekomme, lese ich mir später immer noch einmal die Spielanleitung durch.

Manchmal fällt erst einem anderem (oder einem selbst beim erneuten Regellesen) auf, dass man etwas immer falsch gespielt hat.
Bsp: Ohne Furcht und Adel: da hat bei uns zuerst immer der Dieb direkt den ausgewählten Charakter bestohlen und dann seinen Zug gemacht - bis uns ein Bekannter gesagt hat, dass der Dieb das Geld erst erhält, wenn der bestohlene Charakter an der Reihe ist - das macht den Dieb dann deutlich schwächer.

Andersherum: in den letzten drei Jahren hat unser Spieleclub ein Vorrundenturnier der Dt. Siedlermeisterschaft ausgerichtet. Und obwohl dort (fast) nur versierte Siedlerspieler mitmachen, gibt es jedes Jahr wieder Fragen nach Dingen, die in der Regel (nicht in den FAQ) eindeutig erklärt sind und von den Teilnehmern teilweise seit Jahren falsch gespielt wurden und damit das Spiel teilweise auf den Kopf stellen (das gleiche gilt für unsere Städte&Ritter-Turniere).

Von Vielen weiß ich, dass sie niemals eine Spielanleitung lesen! Da ist es doch verständlich, dass so viele Spiele nicht oder nur selten gespielt werden oder kein Verkaufsrenner werden! Die Spielanleitung ist der Knackpunkt.

Allerdings müssen die Spieler auch bereit sein, die Anleitung zu lesen! Optimal wäre es, wenn jeder Teilnehmer vor Spielbeginn die Regel (oder eine Kopie) liest, so dass man Regelunklarheiten gleich zu Beginn aufdecken kann. Liest nur einer, und der erklärt etwas falsch, wird das Spiel in dieser Gruppe möglicherweise niemals ein Erfolg, weil dieser eine Stuss erzählt und damit vielleicht das Spiel ad absurdum geführt wird.

Was ist eure Meinung? Sind viel Spieler Regellesefaul? :-)

Spiele Grüße udn LUdo ergo sum

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Ina-spielbox
Kennerspieler
Beiträge: 810

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Ina-spielbox » 17. November 2002, 08:42

Hallöchen,

das kenne ich auch. Ich bin auch ein Spielerklärer, der nach ein paar mal spielen, die Regel noch einmal liest und immer mal wieder merkt, daß wir falsch gespielt haben.
Bestes Beispiel aus dem letzten Jahr: Wir haben bei [b]Emerald[/b] nur eine Zeile überlesen und daraus wurde ein Spiel, das überhaupt keinen Spaß macht. Wobei die Spielregel von Emerald im Gegensatz zu dem Spiel keine Meisterleistung ist!
Viele lesen ungern Spielregeln, wobei ich allerdings auch zugeben muß, daß ich sowohl gern Regeln lese, als auch Spiele erkläre, insofern ist da ja nicht so schlimm.

Gruß Ina

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Heinrich Glumpler

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Heinrich Glumpler » 17. November 2002, 10:50

Hi,

ich halte es für wichtig, dass die Regel von zwei Spielern gelesen wird. Auf diese Weise lassen sich sehr viele Fehler vermeiden.
Praktischerweise erklärt einer die Regeln, nachdem er sie vorher mal durchgelesen hat und ein zweiter sitzt sozusagen still daneben und liest sie sich parallel durch.

Das klappt zwar (insbesondere zeitlich) nicht immer, ist aber aus meiner Erfahrung heraus sehr effektiv.

Ich würde jedenfalls dagegen plädieren, dass immer nur ein und derselbe alle Regeln erklärt - man ist zu abhängig - in dem Fall sollte er Erklärer wenigstens mal getauscht werden (wenn ein und dasselbe Spiel erneut gespielt wird).

Ich halte es auch so - ich lese die Regeln nochmal, nachdem ich ein Spiel zum ersten Mal gespielt hab' (wenn es mit dem parallelen Lesen nicht geklappt hat).

Gruesze
Heinrich

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 17. November 2002, 11:42

Hallo,

natürlich lasse ich mir neue Spiele gerne erklären, habe aber auch keine Hemmungen selbst einen Blick in die Regel zu werfen, wenn mir etwas unlogisch vorkommt. D.h. die Regel sollte immer für alle griffbereit liegen, damit man im Zweifelsfalle nachsehen kann. Spätestens nach dem Spiel nehme ich gerne noch einmal die Regel zur Hand.

Bei einem Spielewochenende habe ich erlebt, dass "Das Amulett" in einem Punkt falsch erklärt wurde und deshalb nicht so gut ankam. Offensichtlich traute sich niemand die Erklärung per Blick in die Regel zu überprüfen. Mir kam es dann beim Spiel etwas seltsam vor und ich überprüfte die entsprechende Regel ... und dann klappte auch das Spiel.

Wenn ich ein Spiel erkläre, halte ich die Regel griffbereit., um bei etwas komplexeren (oder unglüch formulierten) Passagen dann noch einmal darauf zurückzugreifen, wenn die entsprechende Situation im Spiel eintritt.

Odtmals lese ich die Regel eines neuen Spieles auch nach dem ersten Spiel noch einmal genau durch, da manche unglückliche Formulierung sich erst erhellt, wenn man das Spiel bereits kennt. Nicht selten stelle ich dann fest, beim ersten Spiel den eine oder anderen Fehler gemacht zu haben.

Gruß
Roland (findet, das Regeln schreiben noch schwieriger ist, als solche zu lesen und zu verstehen)

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Gustav der Bär

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Gustav der Bär » 17. November 2002, 12:06

Ich richte mich da einfach nach der Situation, in der ich das Spiel kennen lerne.

In vielen Fällen bringt ja jemand ein Spiel, dass andere Spieler noch nicht kennen, zu einem Treffen mit und erklärt dann auch die Regeln. Ich würde es persönlich als unhöflich betrachten, wenn ich, während jemand anderer sich die Mühe macht, mir etwas bei zu bringen, dann statt dessen anfange zu lesen (selbst wenn´s um das selbe Thema geht). Wenn also jemand erklärt, dann richte ich mich nach seiner Erklärung und spiele das Spiel auch entsprechend.

Wenn ich mir ein Spiel selbst kaufe - egal, ob bis dahin gänzlich unbekannt oder bereits vorher schon einmal nach Erklärung gespielt - dann baue ich es mir erst einmal komplett auch, lese die ganze Regel und spiele ein paar Spielzüge allein. Später kann ich das dann eben auch wieder anderen erklären.

Und wenn bei einer Erklärung mal ein Fehler passiert: Das kann ich nicht so dramatisch finden. Mir sind schon Spiele fehlerhaft erklärt worden und auch ich habe beim Erklären schon Fehler gemacht (und werde vermutlich weitere machen, so lange ich lebe und erkläre).

Ich habe allerdings noch nie erlebt, dass ein Spiel keinen Spaß macht, ausschließlich deshalb, weil eine einzige Regelkomponente falsch erklärt war. Deswegen würde ich auf hundertprozentige Korrektheit in jedem Regeldetail auch gar nicht den Schwerpunkt meiner ERwartungen legen. Wenn mir ein Spiel Spaß macht, dann werde ich das schon merken, auch wenn ich beim ersten Spielen irgend ein Männeken mal fälschlich drei statt zwei Felder bewegt habe oder ein Feld übersprungen habe, für das eine Überspringen-verboten-Regel existiert.

Ich will - da es offenbar gegenteilige Eindrücke gibt - nicht darauf beharren, dass das immer so sein muss: Es ist halt meine persönliche Erfahrung, dass Spaß nicht unmittelbar mit Fehlerlosigkeit zusammen hängt.

Mein Fazit: Regeln selber Lesen gibt die umfangreichsten Informationen und ist bei Spielen, die einem selbst gehören, wohl auch nahe liegend - aber neue Spiele zum Kennen lernen erst mal erklärt bekommen schadet auch nicht.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär
(Peter Gustav Bartschat)

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Markus Barnick

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Markus Barnick » 17. November 2002, 12:22

> Deshalb hierzu meine Frage: wie halte ihr es - lasst ihr euch
> neue Spiele erklären oder lest ihr (trotzdem) noch die Regel?

nachdem ich hier so ziemlich der einzige bin, der (gute) Spiele (frühzeitig bzw. überhaupt) kauft, bin ich natürlich auch der, der sie lesen muss. Das gilt gerade bei Neuheiten.

> sieht es folgendermaßen aus: neues Spiel in der Hand,
> Regel auspacken und lesen - auch wenn ich das Spiel dann
> vielleicht nie spielen werde (z.B. Herr der Ringe). Wenn ich
> einmal ein Spiel erklärt bekomme, lese ich mir später immer
> noch einmal die Spielanleitung durch.

es ist bei mir selber oft so, daß ich ein Spiel erst kapiere, wenn ich die Regel selber gelesen habe, sonst komm ich oft bei der Erklärung nicht ganz mit, bzw. merk mir nicht alles. War bei Puerto Rico z.B. so. Nautilus hab ich auf Anhieb mit Erklärung kapiert.

>
> Manchmal fällt erst einem anderem (oder einem selbst beim
> erneuten Regellesen) auf, dass man etwas immer falsch
> gespielt hat.
wir haben bei PR die Siegpunkte für die Siegpunkte (das 4er Gebäude) versehentlich von allen SP berechnet, statt nur von den Chips...

oder man muss manches 2 x lesen bis mans kapiert hat.

> Bsp: Ohne Furcht und Adel: da hat bei uns zuerst immer der
> Dieb direkt den ausgewählten Charakter bestohlen und dann
> seinen Zug gemacht - bis uns ein Bekannter gesagt hat, dass
> der Dieb das Geld erst erhält, wenn der bestohlene Charakter
> an der Reihe ist - das macht den Dieb dann deutlich schwächer.

ohhhhhhhhhhhhhh!!!!!
Das hab ich auch noch nicht bemerkt. D. h. der Dieb kann noch gar nix mit dem Geld anfangen :-(((

> falsch gespielt wurden und damit das Spiel teilweise auf den
> Kopf stellen (das gleiche gilt für unsere
> Städte&Ritter-Turniere).
oder mancher "Hauskreis" hat seine Sonderregeln

> nicht oder nur selten gespielt werden oder kein
> Verkaufsrenner werden! Die Spielanleitung ist der Knackpunkt.
dafür gibts ja die Essener Feder...

> Allerdings müssen die Spieler auch bereit sein, die Anleitung
> zu lesen! Optimal wäre es, wenn jeder Teilnehmer vor
> Spielbeginn die Regel (oder eine Kopie) liest, so dass man
> Regelunklarheiten gleich zu Beginn aufdecken kann. Liest nur
> einer, und der erklärt etwas falsch, wird das Spiel in dieser
dann bist du z.B. bei PR aber 2 Stunden mit Lesen, Fragen, Erläutern, Raten, Diskutieren drüber, bevor du beginnen kannst.

Und wehe du machst das mit ZDR oder Hannibal ..



> Was ist eure Meinung? Sind viel Spieler Regellesefaul? :-)
die nicht. Aber die Nicht oder weniger Spieler...



Gruß Markus
(der Probleme hat mit der Regel von FFF von FF)

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Udo Möller

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Udo Möller » 17. November 2002, 13:20

Gustav der Bär schrieb:
> Ich habe allerdings noch nie erlebt, dass ein Spiel keinen
> Spaß macht, ausschließlich deshalb, weil eine einzige
> Regelkomponente falsch erklärt war. Deswegen würde ich auf
> hundertprozentige Korrektheit in jedem Regeldetail auch gar
> nicht den Schwerpunkt meiner ERwartungen legen. Wenn mir ein
> Spiel Spaß macht, dann werde ich das schon merken, auch wenn
> ich beim ersten Spielen irgend ein Männeken mal fälschlich
> drei statt zwei Felder bewegt habe oder ein Feld übersprungen
> habe, für das eine Überspringen-verboten-Regel existiert.
>
> Ich will - da es offenbar gegenteilige Eindrücke gibt - nicht
> darauf beharren, dass das immer so sein muss: Es ist halt
> meine persönliche Erfahrung, dass Spaß nicht unmittelbar mit
> Fehlerlosigkeit zusammen hängt.

Leider kommt es aber doch schon einmal vor, dass eine einzige - die entscheidende Regel - das ganze Spiel auf den kopf stellt und ein möglicherweise gut ausbalanciertes Spiel unberechenbar werden lässt. Oft ist es auch so, da gebe ich dir recht, dass eine falsch gespielte Regel den Spaßfaktor nicht verringert - manchmal sogar erhöht! :-)

Und auch "Hausregeln" sind manchmal die besseren. Beispiel: Wir spielen Piratenbillard immer so, dass es keinen Punktabzug für jeden weiteren Schlag nach dem kompletten Zeileinlauf (oder besser: -einschlag ;-)) eines Spielers gibt. Denn das führt in ungeübten Runden dazu, dass der gewinnt, der alle Kugeln sofort aus dem Spielfeld katapultiert - eine schöne Brute-Force Methode! :-)
Außerdem darf der Pirat nur gespielt werden, wenn man selbst mit einer Kugel im Feld vertreten ist, da ansonsten nur noch der Pirat gespielt wird und derjenige, der zuerst eine Kugel ins Feld bringt, der Dumme ist.

Mit diesen beiden Regeländerungen ist das Spiel ein echter Dauerbrenner bei uns und mindestens zwölf Piratenbillards hat abacus wegen diesen Regeländerungen an Mitglieder unserer Runden verkauft! :-)

Einen schönen verspielten Sonntag

LUdo ergo sum

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Jost Schwider

RE: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Jost Schwider » 18. November 2002, 09:38

"Udo Möller" hat am 17.11.2002 geschrieben:

> Deshalb hierzu meine Frage: wie halte ihr es - lasst ihr
> euch neue Spiele erklären oder lest ihr (trotzdem) noch die
> Regel?

Wenn es irgendwie geht: Lesen, Lesen, Lesen! :-))
Ganz einfach, weil es mir Spaß macht, Regeln zu lesen und gedanklich rumzuspielen.

Natürlich kommt es in der Realität trotzdem häufig vor, dass mir Regeln erklärt werden (da ich ja kein Sammler bin).

> Sind viele Spieler Regellesefaul? :-)

Das gibt es auch (ist mir völlig unverständlich ;-) ): Leute die "einfach nur spielen" wollen, meistens "bloss nichts anstrengendes", also eine absolut passive "Verbraucherhaltung" einnehmen. Solche "Spieler" kaufen sich natürlich auch nie ein neues Spiel... :roll:

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Gabi Goldschmidt

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Gabi Goldschmidt » 18. November 2002, 13:33

... bei uns hat das Spiel "Puerto Rico" während der ersten Partie nicht so viel Spaß gemacht, da ich falsch erklärt hatte, daß auf die nicht genommenen Rollen statt je einer Dublone je ein Kolonist gelegt werden müsste! Nach kurzer Zeit war das Spiel beendet, die Punktezahl lag bei den Mitspielern zwischen 14 und 24 Punkten. Wir schauten uns nur an und meinten übereinstimmend, das kann doch wohl nicht alles gewesen sein. Wie wahr ;-)!

Ciao Gabi (die immer wieder Regeln studiert, um so einen Fauxpas nicht zu wiederholen...)

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Hanno Schwede
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Beiträge: 392

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Hanno Schwede » 18. November 2002, 14:20

Ganz einfache Antwort:

Erklären lassen, jedenfalls wenn Claudia erklärt, sonst meist Erklären lassen.

Hanno

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Ralf Bielenberg

Re: Spielregeln - lesen oder erklären lassen?

Beitragvon Ralf Bielenberg » 19. November 2002, 16:26

Hallo Udo,

Du hast Recht, ich habe im Bekanntenkreis eine Reihe von Mitspielern, die sicher noch nie eine Spielregel gelesen haben, andererseits aber völlig spielbegeistert sind.
Bei uns ist es in der Regel (welch schönes Wortspiel) so, dass bei Spielen, die ich mir selbst anschaffe auch das Regelwek von mir studiert wird. Kommt es dann zu einem Spiel mit Anderen (oft genug verschwindet das Spiel ungespielt nach Regelstudium im Schrank), erkläre ich die Regeln und wir spielen ein paar Züge des neuen Spiels probehalber durch, bevor wir eine Partie bis zu Ende spielen. Eine Gefahr hierbei ist, dass es Spezialisten gibt, die mich als Regelerklärer das gesamte Spiel über prinzipiell, wenn ich am Zug bin, mit Fragen ablenken, die bereits ein Dutzend mal erörtert wurden.

Spiele ich bei Freunden ein neues Spiel, überlasse ich es demjenigen, der das Spiel angeschafft hat, die Regel zu erklären. Wie Gustav schon ausführte ist es dabei auch in meinen Augen ein Akt der Höflichkeit, dabei nicht selber noch in der Regel zu blättern.

Dass ein Spiel komplett durchfällt, weil die Regel an einer Stelle missinterpretiert wurde, halte ich für recht unwahrscheinlich, obwohl mir genau das ausgerechnet fast bei den Siedlern passiert wäre, als ein normalerweise regelleseverweigernder Freund uns vor vielen vielen Jahren die Regeln erklärte. Zum Glück habe ich dann doch damals stirnrunzelnd einmal selbst nachgelesen. Wenn also etwas so richtig unrund läuft bei einem neuen Spiel, schlage ich dann doch vor, noch einmal in das Regelheft zu sehen, bevor es durchfällt.

Liebe Grüsse
Ralf


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