Jetzt wurde FFFF mehrmale auf unserem Con gespielt, und die Geschichte mit den Freunde kennenlernen wirft immer noch Fragen auf - was in langen Diskussionen mündete.
1. Alle Spieler, die gemeinsam an einem Ereignis teilnehmen, führen für sich die Auswirkung der entsprechenden Karte aus.
2. In jedes dunkelgrüne Symbol (eckig als Voraussetzung links oben, rund als Auswirkung unten) kann man sich einklagen
3. Eine mögliche Auswirkung ist: Einen neuen Freund kennenkernen - rundes grünes Symbol mit Bierkrug unten.
4. Beispiel Erstsemesterparty mit dem Effekt "lerne neuen Freund kennen": Spieler A möchte mit neutraler Person Frank auf die Party gehen - Spieler B, der schon mit A bekannt ist, klagt sich ein - A und B gehen zusammen auf die Party und führen beide die Auswirkungen der Party aus: Spieler A möchte neutrale Person Ana kennenlernen - Spieler C klagt sich ein, ist also auch auf der Party und führt die Ergebnisse für sich aus - Spieler B möchte neutrale Person Oliver kennen lernen - Spieler D klagt sich ein, Spieler C möchte neutrale Person Axel kennen lernen - Spieler E klagt sich ein etc usw - letzten Endes hat nun jeder jeden kennen gelernt, Frage eines Mitspielers: Warum kennen wir uns nicht alle schon von Anfang an, dann könnte man sich das ganze Plättchengetausche sparen...
Irgendwie komt mir das seltsam vor. Kann es sein, dass die Regel lauten müsste: "Alle Spieler, die gemeinsam an einem Ereignis teilnehmen, führen die Auswirkung dieses Ereignisses für sich aus, mit einer Ausnahme: die Auswirkung "lerne einen neuen Freund kennen" wird nur von denjenigen Spielern ausgeführt, die ursprünglich (als Bedingung) gemeinsam an dem Ereignis teilgenommen haben. Spieler, die erst bei diesem Ereignis kennengelernt wurden, führen nur die restlichen Auswirkungen für sich aus, nicht aber die Auswirkung "lerne einen neuen Freund kennen"?
Dies würde obige "Kettenreaktion" verhindern.
Matthias