Beitragvon Ingo Althöfer » 3. Januar 2006, 18:23
Markus schrieb:
> Bei der Gelegenheit, auch wenn es nicht zum eigentlichen
> Posting passt, eine nette Geschichte von meinem Sohn (5) vor
> der ersten Partie:
>
> Meine Frau zeigte ihm, dass die Figuren noch besser im
> Dunkeln leuchten, wenn man sie kurz vor dem Spiel direkt
> unter eine Lichtquelle hält.
> Dann baute sie das Spiel auf, während der Kleine sich des
> Feuers annahm und dieses, wie von Mama gezeigt, unter die
> Halogenleuchte in der Küche hielt.
> Kurz darauf sagte er: "Boar Mama, das Feuer brennt ja sogar
> in echt!"
> Rauch stieg auf und lange flüssige Kunststofffäden
> schlängelten sich von der Küchlampe zum Feuer.
Interessant - und glücklicherweise ist ja nichts
Schlimmes passiert. Mich hat die Geschichte
auf eine Idee gebracht.
Weiß vielleicht ein Materialwissenschaftler
aus der Community, ob man Fluoreszenz-
Figuren im normalen Haushalt kontrolliert
und ungefährlich einschmelzen und in neue
Formen giessen kann? Falls ja, wie sollte
man es konkret machen?
Ich will das nicht mit den Figuren aus der Nacht der
Magiere machen, habe aber noch leuchtende Herzen,
bei denen die eigentliche Verwendung vorbei ist.
Ingo Althöfer.