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Spielbarkeit zu zweit

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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TRH
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Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon TRH » 23. Januar 2006, 14:29

Moin!

Am Freitag steht mal wieder ein Spielabend zu zweit an und ich wollte mal eure Meinung zur Spielbarkeit folgender Spiele zu zweit erfragen bzw. was ihr besonders für einen Zweier-Spieleabend empfehlen könnt:

- Entdecker (alte Version)
- Il Principe
- Oltremare
- Pingvinas
- San Juan

Herzlichen Dank schonmal,
Tom

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Christian Hildenbrand

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Christian Hildenbrand » 23. Januar 2006, 14:37

Huhu,

> - Il Principe

Funktioniert ohne weiteres, auch wenn ich denke, dass mehr Spieler mehr Spielreiz.

> - Oltremare

Siehe Il Principe.

> - Pingvinas

Ist zu zweit bedeutend taktischer und lohnt es, gespielt zu werden.

> - San Juan

Ist von den genannten wohl das schönste 2er-Spiel. Das interessante an SJ zu zweit ist, daß es total anders ist als das Spiel zu viert, da den einzelnen Aktionsmöglichkeiten eine andere Gewichtung zukommt.

Viele Grüße auch an mehrere,

Christian

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Patrick

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Patrick » 23. Januar 2006, 14:47

Hallo,

von Il Principe würde ich abraten,der Rest funzt prima.

Gruß,
Patrick

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Andreas

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Andreas » 23. Januar 2006, 14:51

Hallo,

wir spielen regelmäßig "OltreMare" zu zweit.Und es funktioniert super!! Auch San Juan funktioniert sehr gut. Bei II Principe bin ich eher skeptisch!

Gruß
Andreas

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Marko

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Marko » 23. Januar 2006, 15:19

TRH schrieb:

> - Entdecker (alte Version)
Fand ich zu zweit sehr langweilig, war froh als es vorbei war ;-(

> - San Juan
Sehr gut geeignet, macht in allen Besetzungen viel Freude :-)

die andern habe ich noch nicht gespielt.

Viele Grüße
Marko

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Tim-spielbox

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Tim-spielbox » 23. Januar 2006, 15:25

> - Pingvinas

Könnte ich zu zweit den ganzen Abend spielen! Besonders knackige Variante: Jedes Plättchen zählt genau einen Punkt.


Tim

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Marco Stutzke

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Marco Stutzke » 23. Januar 2006, 15:35

sj zu zweit der hammer ... den rest habe ich noch nicht zu zweit gespielt...

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ode

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon ode » 23. Januar 2006, 15:38

Hi!

Wir spielen OLTRE MARE immer zu zweit und es klappt sehr gut. Obwohl ich gestehen muss, dass wir es letztens mal zu viert gespielt haben und es noch viel besser war.

Von Il Principe hab ich mir zu zweit mehr versprochen. Kommt immer seltener auf den Tisch...

Entdecker (alt) kenn ich nicht. Entdecker (neu) ist zu zweit super.

San Juan find ich überflüssig. Spielt lieber gleich Puerto Rico.

Pingvinas ist mir gänzlich unbekannt...

Empfehlung: Alhambra mit allen Erweiterungen. Zu zweit super, mit mehreren will ich es gar nicht wissen!!! ;-) Wird dann wohl unübersichtlich.

Mein Favorit zur Zeit: Louis von ALEA. Mit der Variante die auf der homepage nachzulesen ist. Absoluter Überhammer!!!!

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Günter Cornett

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Günter Cornett » 23. Januar 2006, 15:46

ode schrieb:
>
>
> Pingvinas ist mir gänzlich unbekannt...

Das ist auch nur in einer Mini-Auflage von 240 Stück erschienen. Größere Verbreitung hat es jetzt als 'Packeis am Pol' (Phalanx), in den USA als 'Hey that's my Fish' und in Holland als 'Penguin'.

Die von Tim favorisierte 2-Personen-Variante, bei der jedes Plättchen exakt 1 Punkt zählt, entspricht dem ursprünglich von Alvydas Jakeliunas entwickleten Spiel, das ich zunächst für eine Veröffentlichung im Bambus Spieleverlag als zu kopflastig abgelehnt hatte. Aber wer es mag ... :)

Gruß, Günter

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Tim-spielbox

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Tim-spielbox » 23. Januar 2006, 16:55

> Die von Tim favorisierte 2-Personen-Variante, bei der jedes

Ich spiele doch auch am liebsten mit den Grundregeln, "favorisiert" ist darum vielleicht das falsche Wort. :) Die Entscheidung, das Spiel durch verschiedene Schollenwerte lockerer zu gestalten, war mit Blick auf den Markt mit Sicherheit richtig.


Tim

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Daniel_R

Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Daniel_R » 23. Januar 2006, 17:02

Ich kann leider nur für San Juan zu zweit sprechen und muss sagen es war in versch. Besetzungen langweilig (ich hatte 3 verschiedene "Zu Zweit"-Partner). Ausserdem ist es zu zweit "broken" wie die Amerikaner dazu sagen. Dann lieber gleich Puerto Rico.
Als Aufbau/Handelsspiel würde sich auch Jambo für Zwei besser eignen.

Generell gesagt gibt es Spielmechanismen, welche erst ab 3 Spieler zu funktionieren beginnen: Es sind dies Auktionen und Rollenwahl. Spielt man solche Spiele zu zweit geht man halt einen mehr oder weniger starken Kompromiss ein, welcher sich meistens in vermindertem Spass auswirkt.

Gruss Daniel

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Hans-Peter
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Re: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Hans-Peter » 23. Januar 2006, 17:05

Auch wir spielen zur Zeit immer Oltre Mare zu zweit und es macht uns viel Spass. Wir sortieren uebrigens die Getreidekarten nicht aus.

Hans-Peter

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Marten Holst
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RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Marten Holst » 23. Januar 2006, 17:39

Moin,

> Ich kann leider nur für San Juan zu zweit sprechen und muss
> sagen es war in versch. Besetzungen langweilig (ich hatte 3
> verschiedene "Zu Zweit"-Partner). Ausserdem ist es zu zweit
> "broken" wie die Amerikaner dazu sagen. Dann lieber gleich
> Puerto Rico.

In wie weit "broken"? Dass es einem allgemein nicht liegt, wenn man PR kennt, kann ich verstehen (wenngleich nicht teilen), aber es funktioniert meines Erachtens einwandfrei und auch ohne grobe Auffälligkeiten zu zweit.

> Generell gesagt gibt es Spielmechanismen, welche erst ab 3
> Spieler zu funktionieren beginnen: Es sind dies Auktionen
> und Rollenwahl. Spielt man solche Spiele zu zweit geht man
> halt einen mehr oder weniger starken Kompromiss ein,
> welcher sich meistens in vermindertem Spass auswirkt.

"Handel" wäre auch noch zu nennen. Rollenwahl für mich eher weniger.

Tschüß
Marten

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Daniel_R

RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Daniel_R » 23. Januar 2006, 18:20

Marten Holst schrieb:
In wie weit "broken"? Dass es einem allgemein nicht liegt, wenn man PR kennt, kann ich verstehen (wenngleich nicht teilen), aber es funktioniert meines Erachtens einwandfrei und auch ohne grobe Auffälligkeiten zu zweit.

Mit "broken" gibt es zwei Auslegungsarten in Zusammenhang mit Spielen
1.) Das Spiel funktioniert nicht (totales Regelversagen)
-> ist bei San Juan nicht der Fall, es funktioniert wirklich flüssig.

2.) Ein Regeldetail oder ein Spielelement bringt das Spiel in Gewissen Situationen aus dem Gleichgewicht so dass es unfair wird.
-> Ich wollte eher auf diesen Punkt hinaus, denn ich bin sicher nicht der erste, der die Bibliothek zu stark findet. Ausserdem sind auch Rathaus und Palast sehr mächtig im Endspiel. Des weiteren gewinnt meistens der Spieler, der als erster das 12te Gebäude baut und somit das Spiel beendet. Dies unter der Voraussetzung das beide Spieler keine Fehler machen und der Gegner in der letzten Runde nicht mehr gleichziehen kann. Der Vorsprung um dieses 1 Gebäude reicht aus um zu gewinnen.

Wenn es eine dominante Spielstrategie gibt, welche zu 90% zum Sieg führt, dann benutzen die Amerikaner den Term "solved".

-> Dies trifft eben auch ein bisschen auf San Juan zu (man merke sich die wichtigen Gebäude wie Rathaus, Zunfthalle usw.)

Alles in Allem konnte mich San Juan nicht überzeugen (v.a. nicht im Vergleich zu Puerto Rico) oder im Vergleich mit ähnlichen Spielen wie St. Petersburg oder Jambo. Dies lag auch an der Ausstattung. Den Zählblock habe ich nie gebraucht. Hätte mir dafür eher Chips für die Produktion/Geld Anzeige gewünscht anstatt der verdeckten Karten.


Handel
Richtig, Handeln zu Zweit funktionert auch nicht wirklich, das gehört auch in die Liste! Darum sind auch Spiele wie Monopoly oder Siedler von Catan "ab 3".

Gruß Daniel

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Werner Bär
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Beiträge: 450

RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Werner Bär » 23. Januar 2006, 18:57

> -> Ich wollte eher auf diesen Punkt hinaus, denn ich bin
> sicher nicht der erste, der die Bibliothek zu stark findet.

Wir spielen mit einem Preis von 6 im 2er-Spiel. Damit ist sie immer noch stark, aber nicht zu stark.

> Ausserdem sind auch Rathaus und Palast sehr mächtig im
> Endspiel.

Klar. Problem: Hält man sie auf der Hand, wenn man sie früh zieht, oder benutzt man sie als Geld und hofft?

> Des weiteren gewinnt meistens der Spieler, der als
> erster das 12te Gebäude baut und somit das Spiel beendet.

Das ist bei uns sehr oft nicht der Fall.

> Hätte mir dafür eher Chips für die Produktion/Geld
> Anzeige gewünscht anstatt der verdeckten Karten.

Ändert aber das Spiel gewaltig.
Mit Chips statt Karten als Geld würde sich der Kartendurchsatz dramatisch reduzieren, und damit der Glücksfaktor stark stiegen.

Ohne die Karten als Waren wären nach einem Stapeldurchgang alle Karten einmal in Spielerhand gewesen. So können im 2. Durchgang immer noch sehr gute Karten auftauchen.

Werner.

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Daniel_R

RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Daniel_R » 23. Januar 2006, 19:57

>> Hätte mir dafür eher Chips für die Produktion/Geld
>> Anzeige gewünscht anstatt der verdeckten Karten.

>Ändert aber das Spiel gewaltig.
>Mit Chips statt Karten als Geld würde sich der Kartendurchsatz dramatisch >reduzieren, und damit der Glücksfaktor stark stiegen.

>Ohne die Karten als Waren wären nach einem Stapeldurchgang alle Karten einmal >in Spielerhand gewesen. So können im 2. Durchgang immer noch sehr gute Karten >auftauchen.


:???:
Es ist sicher richtig, dass sich der Kartendurchsatz verringert, aber das hat doch keinen Einfluss auf den Glücksfaktor ! Ob 1 oder 2 Stapeldurchgänge stattfinden ist m.E. irrelevant bezüglich des Glücksfaktors, (oder sonst stehe ich irgendwo auf dem Schlauch und bitte um genaue Begründung). Selbst wenn alle Karten einmal in Spielerhand gewesen wären, kommen zwangshalber (man darf ja nicht alles behalten) auch sehr gute Karten wieder auf den Ablagestapel (und somit in Umlauf).

Danke Daniel

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TRH
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Vielen Dank...

Beitragvon TRH » 23. Januar 2006, 22:58

...für die Antworten!
Werden dann wohl Oltremare und Pingvinas spielen. Hinzu kommen sicher noch ein paar Spiele für 2 aus der Kosmos-Reihe (z.B. Babel, Jambo).

Gruß Tom

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Marten Holst
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RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Marten Holst » 24. Januar 2006, 01:35

Moin Daniel,

dass Du mit "broken" ein strategisches meintest, war schon klar. Aber ich sehe das etwas weniger dramatisch als Du. Klar ist, dass SJ (jetzt hatte ich zuerst glatt PR geschrieben ;-) ) je nach Spielerzahl einige gravierende "Spielbalanceverschiebungen" erfährt. Im Viererspiel wird im Prinzip immer produziert/gehandelt, im zweier eher weniger. Speziell als alleine produzierender kann man hier gut auflaufen.

Richtig ist auch, dass von den beiden einfachen Strategien (Rathaus/Zunfthalle - Palast alleine bringt wenig, stützt aber andere Strategien, Triumphbogen ist ein sehr nettes Extra, aber auch keine Strategie) die "optimale" Strategie je nach Spielerzahl eher in Richtung RH (2) beziehungsweise ZH (4) pendelt. Und wenn Du einen guten Start bekommst (Pi mal Daumen: Präfektur, Steinbruch, Goldmine, Bibliothek) und später die 6er, dann dürftest Du klar gewinnen.

Allerdings: Warten auf die Traumkombination gewinnt nicht. Und in dem Moment wird es interessant, richtig auszuweichen.

Richtig ist auch, dass die Bibliothek im 2er-Spiel sehr stark ist (die Variante mit 6-5-4 Kosten bei 2-3-4 Spielern wird deswegen ja auch vom Verlag genannt). Das wäre das einzige, was vielleicht störend wäre. Wenn ein Spieler eine Bib zu einem günstigen Zeitpunkt bekommt (also sie bauen kann oder nichtstörend halten) und der andere nicht, so ist das ein Riesenvorteil. Aber - die berühmte Hofmeisterin bei Sankt Petersburg in Runde 1 ist das auch. Ist das Spiel deswegen 'broken'?

Die Ausstattung ist zugegeben albern - nur Karten hätten gereicht.

Dass ein Spieler mit 12 Gebäuden gegen einen mit wenigern fast immer gewinnt kann ich so indirekt bestätigen. Zum Einen finde ich das aber nicht schlimm, es geht ja ums Bauen, da sollte mehr Bauen auch ein Vorteil sein. Zum Anderen baut man auch kein 12.Gebäude, wenn man damit nicht gewinnt.

Chips statt Karten zum Markieren würden meiner Vermutung nach das Spiel für etwas erfahrenere Spieler massiv verändern. Ich vermute, nicht zum besseren. Allerdings müsste man es erst einmal probieren. Es ist allerdings so, dass bei Chips oder anderen Markierungen (was soll eigentlich die "Geldanzeige" sein?) alle Karten im Stapeldurchlauf in Spielerhand kämen. Das heißt, wenn der Stapel neu gemischt wurde, weiß ich, dass Karten, die ich nicht gesehen habe (speziell 6er) bei anderen Spielern waren (Ausnahme: Goldminenkarten) - und je nach Spielsituation oder Verlauf sicher nicht wieder freigegeben werden. Damit verliert der Stapel, und damit auch die Rolle des Präfekten, an Wert gegenüber der Regel wie sie ist. Auch die Wahl der Produktion als "Durchlaufbeschleuniger" bzw. eher Neuaufnahmebeschleuniger entfiele. Wäre halt anders und könnte die Balance stören. Aber wie gesagt, probiert habe ich es nicht.

Tschüß
Marten

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Droegi
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RE: Spielbarkeit zu zweit

Beitragvon Droegi » 24. Januar 2006, 15:35

Eine lila-Strategie mit den passenden Gebäuden gewinnt in den meisten Fällen gegenüber der Produktionsstrategie im 2er.
Deshalb habe ich in der BSW mit Lambe immer so gespielt, daß wir in der ersten Reihe (mind.) 3 Produktionsgebäude haben müssen (!). Und plötzlich gewinnen Gebäude an Wert, die man sonst nie gebaut hätte.

z.B.:Die Bib verliert im 3Prod-Spiel ganz schnell gegen den Schwarzmarkt.

Eine weitere sinnvolle Alternativregel wäre, daß man die Goldgräber frühestens als 7. Gebäude bauen darf.

San Juan hat durch seine Einfachheit einfach viele Möglichkeiten, wie man das Spiel variieren kann.
Dadurch ist es in meinen Augen auch nicht broken.

Schöne Grüße
Droegi


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