Beitragvon achim » 11. September 2006, 15:10
Frank Jaeger (AMIGO) schrieb:
>
> Stimmt. Die richtige Lösung ist, die abgelegten
> Elefantenkarten zu mischen und als neuen Zugstapel zu nutzen.
>
> Die Anzahl der Karten ist identisch zu der im original
> Michael Schacht'schen Prototypen, aber irgendwie haben wir es
> geschafft, den Satz "Ist ein Elefantenkartenstapel
> aufgebraucht, werden die abgelegten Elefantenkarten gemischt
> und bilden den neuen Nachziehstapel" (oder so ähnlich - ich
> schreibe keine Spielregeln, also sind alle Formulierungen
> ohne Gewähr ;-) ) unter den Tisch fallen zu lassen. So was
> Blödes...
>
> Das wird in der nächsten Auflage geändert, ein Erratum kommt
> auf unsere Webseite und demnächst wird auch das PDF auf
> unserer Webseite korrigiert sein.
>
> Vielen Dank für den Hinweis. Wir bitten um Entschudigung für
> dieses Malheur.
>
> Frank Jäger
> AMIGO Spiel + Freizeit GmbH
Hallo Frank,
einem Verlag, der sich so schnell und nett zu einem Regelvorwurf äussert, zudem unverzüglich für Abhilfe sorgen will, dem kann und darf man nicht grollen! :smile:
Jedoch mussten auch wir leider in unserer (Fünfer-) Runde feststellen, dass das Spiel nicht richtig gezündet hat. Ein Mitspieler hatte während des gesamten Spieles so starkes Pech, dass er einer heftigen Niederlage chancenlos gegenüber stand. Obwohl ich das Spiel haushoch mit 98 Punkten gewann kam bei mir keine rechte Freude über diesen Spielsieg auf. Die Karten waren mir derart stark gewogen, dass der Spielsieg in keinster Weise erarbeitet war. Danach wollte niemand mehr eine zweite Runde starten. Um ein Spiel jedoch endgültig zu verdammen, bekommt es natürlich von mir in einer anderen Spielerrunde noch eine Chance. Manche Spiele brauchen eben mehrere Anläufe bis sich deren erhoffter Spielspaß offenbart.
Gruß
achim