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Angaben zum Spielmaterial

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Michael Weber

Peer hat so wahr, so wahr, so wahr ...

Beitragvon Michael Weber » 21. September 2006, 22:36

Der Link ist spitze. Darin erklärst du genau die gründe, warum ich hier derzeit etwas weniger aktiv bin.

Michael
(ist derzeit sonst schwer aktiv)

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Michael Weber

Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Michael Weber » 21. September 2006, 22:44

Wolfram Püchert alias WeePee schrieb:
> In Zeiten der optischen Systeme ist Zählen und Wiegen
> gleichwertig zu bewerten. Warum also mit Wiegen Unsicherheit
> einkaufen, wenn man mit Zählen Sicherheit erhält?

Uh! Wolfram, Wolfram. Was hast du hier nur geschrieben? Weißt du eigentlich, wie Spiele konfektioniert werden?

> Insofern ist für mich solch' eine ca.-Angabe nicht
> nachvollziehbar und nur eine Kapitulation vor einer nicht
> gescheit funktionierenden Konfektionierung.

Oder der Versuch, mathematisch korrekten, aber unlogisch denkenden Menschen zuvorzukommen, wenn aus Versehen ein Steinchen zu wenig ("Es ist mir egal, ob ich das Steinchen benötige oder nicht. Ich verlange sofort Erstatz") oder - noch schlimmer - zu viel im Spiel ist ("Was soll man damit nur machen?" Hat da schon jemand eine Variante?).

> Ich als Kunde fühle mich da einfach verarscht .... und kaufe
> dann halt nicht.

Na dann, kauf dir weiter korrekt zusammengestellte Spiele mit genauen Angaben. Und wenn ein Stein zu viel ist, kannst du es ja dem Verlag mit einem netten Brief zurückschicken, dass sie mal bitte ihre optische Konfektionierung neu justieren sollen.

Michael
(mal wieder bewusst ohne Smilies unterwegs)

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:04

Nun, ich kann ja auch ca. viel Geld zahlen ... da möchte ich mal den Verlag sehen, wenn auf einmal etwas fehlt .... da wird dann auch ca. viel Mahnungen geschrieben.

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:05

Hmmm, Du meinst also, man darf nur etwas dazu sagen, wenn man selbst einen Verlag hat?

Ahja .... soviel zum Thema Diskussion.

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:07

Nun, ob Klein- oder Großverlag.

Sie liefern ein Produkt aus und erhalten x Euro dafür. Sie erhalten nicht etwas ca. x Euro.

Wenn ich also nur ca. ein Produkt bekomme, zahle ich in Zukunft auch nur ca. x Euro.

Ist das ein Deal?

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:11

Michael Weber schrieb:
>
> Wolfram Püchert alias WeePee schrieb:
> > In Zeiten der optischen Systeme ist Zählen und Wiegen
> > gleichwertig zu bewerten. Warum also mit Wiegen Unsicherheit
> > einkaufen, wenn man mit Zählen Sicherheit erhält?
>
> Uh! Wolfram, Wolfram. Was hast du hier nur geschrieben? Weißt
> du eigentlich, wie Spiele konfektioniert werden?
>

Das ist mir ehrlich gesagt einfach egal. Ich sehe es aus Kundensicht. Und wenn jemand von mir GENAU x Euro haben will, will ich wissen, was ich dafür bekomme.

Sonst zahle ich auch nur ca. x Euro und schaue mal, was der Verlag macht, wenn auf einmal 10% der Einnahmen fehlen.

So einfach ist das.

> > Insofern ist für mich solch' eine ca.-Angabe nicht
> > nachvollziehbar und nur eine Kapitulation vor einer nicht
> > gescheit funktionierenden Konfektionierung.
>
> Oder der Versuch, mathematisch korrekten, aber unlogisch
> denkenden Menschen zuvorzukommen, wenn aus Versehen ein
> Steinchen zu wenig ("Es ist mir egal, ob ich das Steinchen
> benötige oder nicht. Ich verlange sofort Erstatz") oder -
> noch schlimmer - zu viel im Spiel ist ("Was soll man damit
> nur machen?" Hat da schon jemand eine Variante?).

Wieso? So etwas auszugleichen nennt sich KUNDENSERVICE. Zum Glück gibt es genügend Verlage, die den Kundenservice groß schreiben. Da kaufe ich dann gerne.

Die ca. Verlage dagegen werden mich als Kunden wohl nicht sehen.


> > Ich als Kunde fühle mich da einfach verarscht .... und kaufe
> > dann halt nicht.
>
> Na dann, kauf dir weiter korrekt zusammengestellte Spiele mit
> genauen Angaben. Und wenn ein Stein zu viel ist, kannst du es
> ja dem Verlag mit einem netten Brief zurückschicken, dass sie
> mal bitte ihre optische Konfektionierung neu justieren sollen.

Du kannst Dir ja gerne ca.-Spiele kaufen. Ich kaufe die anderen Spiele. So hat doch jeder etwas.

> Michael

Komisch, dass hier manche Leute auf andere Meinungen so gereizt reagieren.

Wolfram

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:12

Es ging hier nicht um Mindestmengen, sondern um ca. Angaben.

Das ist ein großer Unterschied und hat nichts mit Erbsenzählen zu tun.

Ich bezahle doch auch nicht ca. x Euro, sondern einen festen Betrag. Ich möchte mal den Verlag sehen, dem am Ende seiner Kalkulation ca. Y Euro fehlen.

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Wolfram Püchert alias WeePee

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Wolfram Püchert alias WeePee » 22. September 2006, 10:13

Hmmm, endlich ein sinnvoller Vorschlag .... super Idee

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Michael K

Re: Definition von "ca"

Beitragvon Michael K » 22. September 2006, 10:32

Hallo,

als viel beängstigender als die Angabe "ca." empfinde ich die Tatsache das das Spiel überhaupt mit Kamelen ausgeliefert wird. Ob nun 24, 25 oder 26. In meinem Spielregal ist nicht mal Platz für eins.

Gruß

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Christian Hildenbrand

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Christian Hildenbrand » 22. September 2006, 10:33

Eben genau das ist es. Wenn es darum geht, dass Materialmengen spielrelevant sind, dann gehören sie auch wirklich exakt abgezählt (wie eben bei PR der Fall). In Caylus, Yspahan und auch vielen anderen ist das nicht der Fall, da ist es völlig wurscht, ob 24, 25 oder 26 Kamele drin sind, und da ist es auch wurscht, ob es 135, 140 oder 145 Warensteine sind - ich meine sogar mich zu erinnern, dass in den Caylus-FAQ drin steht, dass es keine Limitierung gibt - und abgesehen davon werden die Sachen auch nur dann wirklich komplett aufgebraucht, wenn man sehr komische Strategien fährt, es kommt also in 100 Spielen vielleicht 2-3 Mal vor, dass es überhaupt kritisch werden kann.

Deutschland, Du Land der Erbsenzähler...

Christian

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Michael Weber

Re: Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Michael Weber » 22. September 2006, 10:34

Wolfram Püchert alias WeePee schrieb:
> > Uh! Wolfram, Wolfram. Was hast du hier nur geschrieben? Weißt
> > du eigentlich, wie Spiele konfektioniert werden?
> Das ist mir ehrlich gesagt einfach egal. Ich sehe es aus
> Kundensicht. Und wenn jemand von mir GENAU x Euro haben will,
> will ich wissen, was ich dafür bekomme.

Du hast optisch Systeme ins Spiel gebracht. Nicht ich. Wenn es dir egal ist, warum forderst du dann Systeme, die ein Verlag in der Regel nicht erfüllen kann?


> > Oder der Versuch, mathematisch korrekten, aber unlogisch
> > denkenden Menschen zuvorzukommen, wenn aus Versehen ein
> > Steinchen zu wenig ("Es ist mir egal, ob ich das Steinchen
> > benötige oder nicht. Ich verlange sofort Erstatz") oder -
> > noch schlimmer - zu viel im Spiel ist ("Was soll man damit
> > nur machen?" Hat da schon jemand eine Variante?).
> Wieso? So etwas auszugleichen nennt sich KUNDENSERVICE. Zum
> Glück gibt es genügend Verlage, die den Kundenservice groß
> schreiben. Da kaufe ich dann gerne.

Ich denke mal, du hast nicht genau gelesen, was ich geschrieben habe ...


> Du kannst Dir ja gerne ca.-Spiele kaufen. Ich kaufe die
> anderen Spiele. So hat doch jeder etwas.

Ach Wolfram, ich halte ca-Angaben auch für keinen guten Weg. Aber wenn der Verlag das macht, damit die Erbsenzähler sich nicht melden, wenn ein Stein zuviel oder zu wenig enthalten ist, finde ich das in Ordnung. Voraussetzung ist, dass die gelieferte Anzahl immer noch ohne Probleme zum Spielen ausreicht. Und genau das ist der Punkt. Ich befürchte, du als Mathematiker (warst doch einer?), willst einfach die komplette Kontrolle haben. Dabei ist es bei den ca-Spielen doch egal, ob ein oder zwei Steine mehr drin sind, als benötigt werden. Verabscheide dich mal bitte einen moment vom Zahlendenken und versuche mit der dir doch ebenso nahe liegenden Logik an das Thema zu gehen.

Anders ausgedrückt: Ist dir ein ca-Spiel mit eventuell einem Stein zu viel lieber oder ein Spiel mit genauen Angaben, in dem ein Stein zu viel ist? Wann würdest du dich eher beschweren? Dass Steine nicht fehlen dürfen, versteht sich doch von selbst. Ca. heißt ja nicht, dass das Material nicht ausreichen darf.

> Komisch, dass hier manche Leute auf andere Meinungen so
> gereizt reagieren.

Nein, ich bin nicht gereizt. Ich setze derzeit lediglich keine Smilies. Und wundere mich über manche Denkweisen, die nicht gerade von Verständnis der Praxis zeugen.

Michael

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Günter Cornett

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Günter Cornett » 22. September 2006, 10:38

Wolfram Püchert alias WeePee schrieb:
>
> Hmmm, Du meinst also, man darf nur etwas dazu sagen, wenn man
> selbst einen Verlag hat?
>
> Ahja .... soviel zum Thema Diskussion.

Hier hast du aber nur ca. zum Thema geantwortet, genau genommen noch nicht mal ca. . Deine Antwort ging um mehr als 10% am Inhalt von Peers Beitrag vorbei.

Mit der Bitte um Nachlieferung

Gruß, Günter [schließlich zahle ich mit meiner Lebenszeit wenn ich deine Beiträge lese ;-) ]

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Andreas Odendahl

Re: Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 10:42

Wie wär es denn einfach das Spiel zu kaufen, was einem besser gefällt? Und wenn in Caylus (hier bitte das Lieblingsspiel eurer Wahl einsetzen, bei mir hätte es auch Puerto Rico sein können...) 5 Steinchen und 6 Geldstücke fehlen würden ist mir das Spiel einfach zu gut, als das ich es im Regal stehen lassen könnte!!!

ode.

P.S. Vorsicht Satire:

Ich hab mal ne (keine) Beschwerdemail an ALEA geschrieben. Da sind doch glatt viel zu viele Materialien drin, die ich nie brauche!!! Sauviele Kolonisten und derbe Siegpunkte. Die brauch ich doch nie!!! Und die Plantagen werden auch oft nicht alle aufgedeckt! Ganz zu schweigen von den Warensteinen. Da steht doch glatt in der Regel, dass sogar welche nicht mitspielen sollen!!! Wo kommen wir denn da hin? Ich spiel doch immer nur zu zweit! Das Spiel hätte viel billiger sein können... Die können froh sein, dass ich das vor dem Kauf noch nicht wußte, sonst hätte ich denen das Spiel um die Ohren gahauen!!!

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Günter Cornett

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Günter Cornett » 22. September 2006, 10:49

Wolfram Püchert alias WeePee schrieb:
>
> Nun, ich kann ja auch ca. viel Geld zahlen ... da möchte ich
> mal den Verlag sehen, wenn auf einmal etwas fehlt .... da
> wird dann auch ca. viel Mahnungen geschrieben.

Der Punkt ist, dass nichts fehlt, wenn bei ca.120 Kamele, 118 oder 122 vorhanden sind. Wen auf dem Etikett ca. 12,80 steht, darfst du natürlich gern etwas weniger zahlen.

Es gibt durchaus Läden, die ca.-Preise akzeptieren, indem sie auf 5 oder 10 Cent auf und abrunden. Selbst Banken zahlen ca.-Beträge wenn sie Geld umtauschen, weil der exakte Betrag sie sonst zum Auszahlen von Cent-Bruchstücken zwingen würde.

Wie machst du es eigentlich im Restaurant, wenn das Fleischstück deines Tischnachbarn 12 gramm schwerer zu sein scheint als deines?
Ein Menü ist doch auch immer nur eine ca.-Angabe. Oder gehst du deshalb aus Prinzip nie ins Restaurant? Oder zahlst du einen ca-Betrag?

Gruß,

Günter

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Andreas

Rumpingeln für Fortgeschrittene

Beitragvon Andreas » 22. September 2006, 10:50

Lieber Wolfram,

ich weiß nicht recht, ob ich in meinen Spielrunden einen derart pingeligen Menschen finden würde, wie Du einer zu sein scheinst. Wir sind normalerweise ziemlich locker drauf :-)

Wie viele der folgenden Situationen treffen an Deinem Spieltisch zu:

1. Ein Würfel, der "auf Kippe liegt, MUSS neu geworfen werden, sonst ist es nur ca. eindeutig.

2. Ein Zug wird immer als "berührt, geführt" gemacht, sonst ist er zur ca. regelkonform.

3. Einem anderen Spieler helfen ist untersagt, sonst ist es am Ende nur ca. sein eigener Zug gewesen.

4. Wer vergisst, eine Karte nachzuziehen, der darf das nicht mehr machen, wenn schon ein anderer dran ist, sonst ist das ca. an den Regeln vorbei.

5. Wer bei Ubongo nach Ablauf der Sanduhr noch schnell seine Steine nimmt, der kriegt eins auf die Finger geklatscht , weil die Zeit ca. schon abgelaufen ist.

VG
Andreas

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Günter Cornett

Re: Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Günter Cornett » 22. September 2006, 10:52

Andreas Odendahl schrieb:
>
> Wie wär es denn einfach das Spiel zu kaufen, was einem besser
> gefällt? Und wenn in Caylus (hier bitte das Lieblingsspiel
> eurer Wahl einsetzen, bei mir hätte es auch Puerto Rico sein
> können...) 5 Steinchen und 6 Geldstücke fehlen würden ist mir
> das Spiel einfach zu gut, als das ich es im Regal stehen lassen könnte!!!

Wer kauft oder berteilt denn Spiele nach ihrem Spielwert?

Allein aufs Material kommt es an. Das bestimmt den Preis und nur der Wert des Materials ist entscheidend. Das haben wir hier doch gelernt. ;-)

Und wenn mir ein Holzklotz fehlt, den ich nicht benötige, dann ist das ein unerträglicher Mangel. Da krieg ich Astmaanfälle ... :grin:

Gruß, Günter

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Andreas Odendahl

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 10:53

*Ironie an*

Was ich wirklich unverschämt finde ist, dass sich hier einer von den "Offiziellen" hinstellt und behauptet es gäbe keine Limitierung bei den Steinen und dann sind nur 25 pro Sorte oder so drin!!!! Anständig wäre es doch, wenn dann "unendlich viele" drin wären oder? Ihr wollt den Kunden doch echt nur auf den Arm nehmen.

Und dann mit diesem Caylus-Geld die Leute besänftigen, indem ihr absolut genialen Service bietet und den Leuten der ersten Stunde (oder Edition) für nen Appel und nen Ei so einen Stanzbogen zuschickt. Jetzt verstehe ich das erst: Totales Anbiedern!!! So was finde ich widerlich!!!

Um mich für diese fiese Art zu rächen hab ich letztens in einer 5er-Runde Caylus einfach "alle" Warensteine gehortet, damit die anderen meinen es wären nicht so viele drin, wie man zum Spielen braucht. Okay, ich hab verloren, aber das war es mir wert!!! So habe ich 4 Kleinverlagshasser gezüchtet, die jetzt ihrerseits wieder eure Eingangsbox mit Mails vollspammen. So sieht das nämlich aus!!!!!

ode.

*Ironie aus*

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Re: Wolfram hat doch recht, oder?

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 10:55

Asthma hab ich auch so!

Hab schon ganze Spielrunden durch meine Wutausbrüche zum heulen gebracht...

Mein Arzt sagt, ich soll keine Spiele mehr kaufen, wo die Gefahr besteht, dass nicht das angegebene Material drin ist...

ode.

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Re: Rumpingeln für Fortgeschrittene

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 10:59

Andreas schrieb:

> 4. Wer vergisst, eine Karte nachzuziehen, der darf das nicht
> mehr machen, wenn schon ein anderer dran ist, sonst ist das
> ca. an den Regeln vorbei.

Na? Bei "Räuber" steht extra drin, dass man das auch noch nachträglich darf!!! Ihr müsst da schon genau sein! Solche ca.-Regeln wie ihr sie aufgestellt habt helfen doch keinem weiter!!!

ode.

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Re: Definition von "ca"

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 11:00

ROTFL!!!!!!!!!!!!!!


:grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin: :grin:

ode.

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achim

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon achim » 22. September 2006, 11:23

Christian Hildenbrand schrieb:
> Deutschland, Du Land der Erbsenzähler...

Ein Problem sehe ich bei ca.-Angaben schon. Spezielle Käufer wollen dann alle Spieleschachteln im Laden öffnen, um das Spielmaterial nachzuzählen. Die Schachtel, in der dann am meisten drin ist wird gekauft. Man will ja schließlich was für sein Geld. Ähnliches schon im Supermarkt erlebt, wo Kunden alle Gurken wiegen, um bei einen Stückpreis den schwersten von allen zu ergattern.

Gruß
achim

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Klaus Knechtskern
Kennerspieler
Beiträge: 1660

Opische Zählsystem, Wägung, eteceterapepe

Beitragvon Klaus Knechtskern » 22. September 2006, 12:19

Opische Zählsystem, Wägung, eteceterapepe

Wolfram,

Du bist dann auch derjenige der die packung mit den 1000 Beilagscheiben nachzählt nehme ich an? Die werden auch nicht von hand gezahlt sondern nach gewicht verkauft. Und wenn Du im freundlichen Baugrossmarkt nebenan lose Schrauben kaufst, dann werden die auch von den Mitarbeitern gewogen. Münzgeld das in Säcken abgegeben wird, wird in Banken gewogen.

Klaus, dessen FS definitiv ein handvoll Häuschen zu wenig hat und den es nicht weiter interessiert

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Michael Weber

Vorschlag zur Güte

Beitragvon Michael Weber » 22. September 2006, 13:01

Da wir hier ja von Zirka-Mengen sprechen, die über der tatsächlichen Anzahl liegen, was nach Regeln benötigt wird, schlage ich vor, dass die Verlage zukünftig für die mathematisch korrekten Menschen unter uns einen an sie selbst adressierten Umschlag mit dem Aufdruck "Antwort" (sprich kostenfreier Versand, Porto zahlt Empfänger) beilegen. In diesem können überzählige Steine (oder auch ganze Kamele, wenn der Umschlag groß genug ist) dann an den Verlag zurückgeschickt werden. Das wäre doch mal Kundenservice (was soll ein Spieler schon mit ein paar Klötzchen zu viel anfangen?)!

Michael
(immer noch ganz ohne Smilies auskommend)

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Andreas Odendahl

Re: Angaben zum Spielmaterial

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 13:10

Diese Supermarktsituationen kennen wir doch alle. Ich blicke mich dann immer verstohlen um, versichere mich, ob mich auch keiner beobachtet und nehme dann noch eine der 6 Tomaten hoch und drücke gleichzeitig die Taste!!!!

Dummerweise werden in vielen Supermärkten die Waren schonlängerdings an der Kasse ausgewogen. Das versetzte meiner verbrecherischen Karriere den Todesstoß...

xanonymx.

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Andreas Odendahl

Re: Vorschlag zur Güte

Beitragvon Andreas Odendahl » 22. September 2006, 13:13

Michael Weber schrieb:
>
> Michael
> (immer noch ganz ohne Smilies auskommend)

*Prophetische Gabe an*
Dass du keine Smileys benutzt wird dir nochmal zum Verhängnis werden!!! Hört auf meine Worte!!!
*Prophetische Gabe aus*

ode.


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