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Caylus

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Mike Merten

Re: Sorry oliver

Beitragvon Mike Merten » 13. November 2006, 11:47

Noch mal zum Thema Spannungsbogen:

Auch für mich tendiert der gegen 0. Bei Caylus sitzt man im allgemeinen ruhig am Tisch und spielt vor sich hin (so erlebte ich es jedenfalls bisher immer). Irgendwelche emotionalen Ausbrüche als Zeichen einer inneren Angespanntheit (die durch Spannung entstanden wäre) habe ich bei dem Spiel noch nie erlebt. Von daher ist es für mich ein typischen "strategisches German Game": etwas sehr dröge.

Mir ist durchaus klar, daß es viele Freund dieser Art von Spielen gibt, aber es ist eben nicht jedermanns Sache.

Oliver, wenn Du eine Chance hast, es mal irgendwo auszuprobieren, tue es! Von einem Kauf ohne es vorher gespielt zu haben würde ich immer abraten (auch bei meinen Lieblingsspielen).

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Hendrik

RE: Caylus [OT] Glück oder nicht

Beitragvon Hendrik » 13. November 2006, 13:37

Hallo Jost
Um mein Posting zu verstehen, muss man differenzieren zwischen dem Begriff "Glück" im Sinne des alltäglichen Sprachgebrauchs und als Unbekanntheits-Faktor eines Spielmechanismus.

Es ist ein Unterschied, ob ein Spieleautor sein Spiel so designt, dass der Zufall (Würfel/Karten) einen Spielverlauf prägt oder nur durch die Aktionen von Mitspielern (Unwägbarkeit).

Natürlich ist es im [i]alltäglichen[/i] Sprachgebrauch zulässig, wenn Du bspw. sagst: "Ich hatte Glück, Peter hat den Vogt nach vorne bewegt". Nur wenn wir hier über Caylus und dessen Spiele-Mechanismen sprechen, ist Unwägbarkeit der trefferendere Begriff. Ob Peter den Vogt nach vorne oder hinten schiebt, ist nicht Zufall, sondern seine Entscheidung. Das Ergebnis mag aus Deinem Standpunkt glücklich oder unglücklich sein, aber für einen neutralen Betrachter ist das nicht, da die Entscheidung eines Spielers auf seinem Willen/Verstand basiert und nicht auf Zufall.

Alles klar? :smile:

Cheers Hendrik
(der nicht böse ist, wenn einige "rot" sehen, wenn Hendrik Ihnen was gepostet hat.)

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Andreas Odendahl

Re: Caylus

Beitragvon Andreas Odendahl » 13. November 2006, 14:02

Naja, ich kann wärmstens die Variante von der alea-Homepage und die von der Pöppelkiste empfehlen. Beide sind verschieden. Die eine vermittelt in etwa das Spielgefühl des 3er-Spiels, also es werden weniger Rollen pro Runde gewählt und es kommt mehr Geld über die Rollenkarten wieder ins Spiel. Die von alea ist anders, da immer sechs von sieben Rollen gewählt werden und so jede Runde nure eine Dukate (Geld, Taler oder wie auch immer) auf den Rollenkarten landet.

Ich persönlich spiele die Poppelkistenvariante lieber, weil man da ohne große Geldsorgen auch mal eine andere vielversprechende Taktik ausprobieren kann.

Meine Freundin spielt lieber mit der alea-Variante, wo man sich eher das Geld erkämpfen muss und weil mehr Rollen in einer Runde dran kommen und so die Möglichkeiten für einen guten Schluß besser sind (kommen ja fast alle Rollen dran...).

Wir haben die Anzahl der Siegpunkte und Kolonisten immer etwas variiert, damit das Spiel so lange dauert, wie wir es gut finden. Sonst ist das Spiel auch mal schnell vorbei und bevor man angefangen hat, hat einer alles abgeräumt. Natürlich muss man dann immer schön drauf achten mit dem anderen bei den Gebäuden mitzuhalten, denn sonst hat der andere alles vollgebaut...

Naja, eigentlich muss man eh immer auf alles achten!!! ;-)

Konnte ich weiterhelfen?

ode.

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Volker L.

Re: Sorry oliver

Beitragvon Volker L. » 13. November 2006, 17:31

Mike Merten schrieb:
>
> Noch mal zum Thema Spannungsbogen:
>
> Auch für mich tendiert der gegen 0. Bei Caylus sitzt man im
> allgemeinen ruhig am Tisch und spielt vor sich hin (so
> erlebte ich es jedenfalls bisher immer). Irgendwelche
> emotionalen Ausbrüche als Zeichen einer inneren
> Angespanntheit (die durch Spannung entstanden wäre) habe ich
> bei dem Spiel noch nie erlebt. Von daher ist es für mich ein
> typischen "strategisches German Game": etwas sehr dröge.

Lass mich raten: In Deiner Spielerrunde wird der Vogt immer tendenziell
vorwärts gezogen? ;-)

Gruß, Volker (kennt Spieler, bei denen der Vogt in einer 3-Personen-Partie
um durchschnittlich 6 bis 7 Felder [i]zurück[/i]gezogen wird)

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Stefan-spielbox

[OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Stefan-spielbox » 13. November 2006, 17:37

> > Die nicht vorhersehbaren Aktionen von Mitspielern nennt man
> > nicht "Glücksfaktor", sondern [b]Unwägbarkeit[/b].
>
> Ach ja? Das sagt wer?

Sagt die Spieltheorie, wenn man die Sache mathematisch angeht. Statt "Unwägbarkeit" wird aber der Begriff "Kombinatorik" verwendet.

> Hier also: Man hat Glück, wenn man einen (unverhofften)
> Vorteil bekommt. Dies kann sowohl durch Zufall aber auch
> durch die lieben Mitspieler passieren.

Umgangssprachlich kann man das so sehen, ja.

Die Spieltheorie spannt Spiele in einem Dreieck auf:

Glücksspiele (allein vom Zufall abhängig, z. B. Roulette)

Kombinatorische Spiele (allein von der Logik abhängig, z. B. Schach/Go, da jeder Spieler über den augenblicklichen Zustand des Spiels absolute Kenntnis hat - mit anderen Worten: Es gibt keine unbekannten Größen im Spiel)

Strategische Spiele (allein von der Entscheidung abhängig, z. B. Papier-Stein-Schere, - falls es sich um ein sogenanntes Nullsummenspiel handelt, ist jede Strategie gleich erfolgreich)

Die meisten Spiele besitzen von allen Komponenten etwas und finden deshalb ihre Position irgendwo innerhalb des Dreiecks.

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Roland G. Hülsmann

Re: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 13. November 2006, 18:11

Stefan schrieb:

> Umgangssprachlich kann man das so sehen, ja.

Gut. Ich denke, hier im Forum pflegen wir die Umgangssprache, da wohl die meisten Leser keine diplomierten oder promovierten Mathematiker sind und wir doch für alle verständlich sein wollen. ;-)

Gruß
Roland
(der am Wochenende das Glück - und nicht die Unwägbarkeit - hatte, viele neue Prototypen zu spielen)

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Hendrik

Re: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Hendrik » 13. November 2006, 19:17


Man muss nicht Mathematiker sein, um den Unterschied zwischen Glück und Unwägbarkeit zu verstehen, ein wenig gesunder Menschenverstand reicht schon aus.
Wenn Du denselben den meisten Lesern hier auch noch absprichst, dann gebe ich mich geschlagen :smile:


Gruß Hendrik
(Reiner Knizia ist promovierter Mathematiker, offensichtlich hilft Mathe beim Spielen (und Entwickeln))

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Hendrik

Re: Caylus dröge?

Beitragvon Hendrik » 13. November 2006, 19:25

Volle Zustimmung Volker,
wenn man bei Caylus ein "langweiliges und dröges" Spielgefühl hat, dann muss dies nicht unbedingt am Spiel selber liegen sondern möglicherweise, und auch nur manchmal, und sehr vorsichtig ausgedrückt: an den Mitspielern :smile:
Erkenntnis: bei [i]defensiven[/i] Spielern verläuft Caylus sehr linear und der Spannungsbogen mag leiden. Bei offensiven Spielern hingegen...
Mein Tipp: einfach mal die Valium vor dem Spiel [i]nicht[/i] schlucken :grin:

Hendrik
(sorry Mike)

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Peter Gustav Bartschat

[OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsmethoden

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 13. November 2006, 20:05

Hendrik schrieb:
> (Reiner Knizia ist promovierter Mathematiker, offensichtlich
> hilft Mathe beim Spielen (und Entwickeln))

Schon Theolit, der Häuptling der Neandertaler, wusste: "Gestern Abend sind wir johlend ums Feuer getanzt, heute hat es begonnen zu regnen, offensichtlich hilft Johlend-ums-Feuer-tanzen bei der Bewässerung." :grin:

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Hendrik

Re: [OT] steinzeitliche Seitenhiebe

Beitragvon Hendrik » 13. November 2006, 20:28

Ein feiner Rippenstoß mit gutem Timing :)))
Dennoch war Theolit's Erkenntnis ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Fähigkeit "Wissensgewinnung aufgrund Ursache/Wirkung-Beobachtung" auch wenn im Beispiel die Transferleistung nicht genügend war. :grin:

Cheers Hendrik

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Ruediger
Spielkamerad
Beiträge: 47

Re: Caylus

Beitragvon Ruediger » 13. November 2006, 21:28

Hallo,

probiers einfach aus unter http:www.brettspielwelt.de

Spielerische Grüße

Ruediger

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Volker L.

Re: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsmethoden

Beitragvon Volker L. » 13. November 2006, 23:06

Peter Gustav Bartschat schrieb:
>
> Hendrik schrieb:
> > (Reiner Knizia ist promovierter Mathematiker, offensichtlich
> > hilft Mathe beim Spielen (und Entwickeln))
>
> Schon Theolit, der Häuptling der Neandertaler, wusste:
> "Gestern Abend sind wir johlend ums Feuer getanzt, heute hat
> es begonnen zu regnen, offensichtlich hilft
> Johlend-ums-Feuer-tanzen bei der Bewässerung." :grin:

Könnte es vielleicht sein, dass aufgrund [i]dieses[/i] Trugschlusses die
Neandertaler vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben sind? :lol:

Gruß, Volker (kennt die Wichtigkeit der Reproduzierbarkeit von
Testergebnissen und Beobachtungen ;-) )

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Volker L.

Re: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Volker L. » 13. November 2006, 23:10

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> Stefan schrieb:
>
> > Umgangssprachlich kann man das so sehen, ja.
>
> Gut. Ich denke, hier im Forum pflegen wir die Umgangssprache,
> da wohl die meisten Leser keine diplomierten oder
> promovierten Mathematiker sind und wir doch für alle
> verständlich sein wollen. ;-)

Im Prinzip schon, nur sollten wir - gerade wenn wir darüber diskutieren,
wovon ein Spiel abhängt - dann doch etwas mehr auf die korrekte
Anwendung des Begriffes "Glück" achten ;-)

Gruß, Volker

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VolkiDU

Re: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsmethoden

Beitragvon VolkiDU » 13. November 2006, 23:13

Volker L. schrieb:
> Könnte es vielleicht sein, dass aufgrund [i]dieses[/i]
> Trugschlusses die
> Neandertaler vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben sind? :lol:

Bei manchen Forenbeiträgen hier kommt mir der Gedanke, dass vor dem Bildschirm immer noch so mancher Neandertaler sitzt und heimlich daran glaubt :lol:

Volker
(will Niemanden etwas Böses)

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Roland G. Hülsmann

Re: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 13. November 2006, 23:23

Volker L. schrieb:

> Im Prinzip schon, nur sollten wir - gerade wenn wir darüber
> diskutieren,
> wovon ein Spiel abhängt - dann doch etwas mehr auf die korrekte
> Anwendung des Begriffes "Glück" achten ;-)

Nun, ich denke das sowohl Gustavs Erleuterungen als auch die Wikipedia den Begriff "Glück" durchaus korrekt wiedergeben, und somit das unwägbare Verhalten der Mitspieler durchaus zurecht als Glück oder Pech für die anderen Spieler bezeichnet werden kann. Es spricht ja nichts dagegen zu begründen, was im speziellen Fall das Glückselement eines Spieles ist.
Einigen wir uns doch darauf, das Caylus keine Zufallselemente enthält. ;-)

Gruß
Roland

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Christiane F.

Re: OT: Korrektur

Beitragvon Christiane F. » 13. November 2006, 23:41

Hihi, wenn wir hier schon am klugschaden sind:

NEN Bekannter von mir?

Nen ist ja wohl die verkürzte Form von einen - aber gemeint ist ja wohl ein, oder?
Oder ist das hier wieder ein gravierender Fall von Nord-Süd-Gefälle? ;-)

Klugschadende Grüsse,

Christiane

(die sich in Essen vom dort am häufigsten gehörten Dialekt her immer an ihre Kindheit erinnert fühlt - aber das ist lange her und sehr weit wech). :)

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Marten Holst
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RE: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsm...

Beitragvon Marten Holst » 13. November 2006, 23:52

"VolkiDU" hat am 13.11.2006 geschrieben:
> Volker L. schrieb:
>> Könnte es vielleicht sein, dass aufgrund [i]dieses[/i]
>> Trugschlusses die
>> Neandertaler vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben sind? :lol:
>
> Bei manchen Forenbeiträgen hier kommt mir der Gedanke, dass
> vor dem Bildschirm immer noch so mancher Neandertaler sitzt
> und heimlich daran glaubt :lol:

Wobei ja der Neandertaler nach gängiger These (laut meinem letzten Stand) dem Homo Sapiens nicht wirklich in irgend etwas "unterlegen" war, sondern einfach Pech und die geringere Zahl hatte...

Nur, was sagt uns das über uns und das Forum?

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon Marten Holst » 13. November 2006, 23:52

Moin,

> Einigen wir uns doch darauf, das Caylus keine
> Zufallselemente enthält. ;-)

darauf können wir uns locker einigen (die Startposition mal großzügig ignorierend) - so lange eben allen klar ist, wer warum wann was meint.

Tschüß
Marten

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: OT: Korrektur

Beitragvon Marten Holst » 13. November 2006, 23:54

Hallo Frau F.

> Oder ist das hier wieder ein gravierender Fall von
> Nord-Süd-Gefälle? ;-)

Keine Ahnung - redet Ihr im Süden so mit "nen Bekannter"? ;-)

H.

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VolkiDU

RE: [OT] Glück und Unwägbarkeit

Beitragvon VolkiDU » 13. November 2006, 23:54

Marten Holst schrieb:
> > Einigen wir uns doch darauf, das Caylus keine
> > Zufallselemente enthält. ;-)

> darauf können wir uns locker einigen (die Startposition mal
> großzügig ignorierend) - so lange eben allen klar ist, wer
> warum wann was meint.

Also das Glück spielt bei Caylus keine Rolle :-))

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VolkiDU

RE: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsm...

Beitragvon VolkiDU » 13. November 2006, 23:58

Marten Holst schrieb:
> "VolkiDU" hat am 13.11.2006 geschrieben:
> > Volker L. schrieb:
> >> Könnte es vielleicht sein, dass aufgrund [i]dieses[/i]
> >> Trugschlusses die
> >> Neandertaler vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben sind? :lol:

> > Bei manchen Forenbeiträgen hier kommt mir der Gedanke, dass
> > vor dem Bildschirm immer noch so mancher Neandertaler sitzt
> > und heimlich daran glaubt :lol:

> Wobei ja der Neandertaler nach gängiger These (laut meinem
> letzten Stand) dem Homo Sapiens nicht wirklich in irgend
> etwas "unterlegen" war, sondern einfach Pech und die
> geringere Zahl hatte...

Also das habe ich ganz anders in Erinnerung. :eek: Aber das gehört nicht hierhin :roll:

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Gregor Breckle
Kennerspieler
Beiträge: 648

RE: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsm...

Beitragvon Gregor Breckle » 14. November 2006, 00:38

Hi,

also unsere Volkers hier haben schon eine ganze Menge mitgemacht. Alle Achtung. Vor kurzem haben wir ja erfahren, dass der eine schon 1005 in Essen auf der Spielemesse war und jetzt will uns einer der anderen Volkers sogar noch weißmachen, dass er sich noch an die Geschehnisse in der Steinzeit erinnern kann.
:wink:

Nächtliche Grüße

Gregor

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VolkiDU

RE: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsm...

Beitragvon VolkiDU » 14. November 2006, 00:42

Gregor Breckle schrieb:
> also unsere Volkers hier haben schon eine ganze Menge
> mitgemacht. Alle Achtung. Vor kurzem haben wir ja erfahren,
> dass der eine schon 1005 in Essen auf der Spielemesse war und
> jetzt will uns einer der anderen Volkers sogar noch
> weißmachen, dass er sich noch an die Geschehnisse in der
> Steinzeit erinnern kann.

:lol:

Ja, mit uns machst Du was mit. ;-) Wir machen Geschichte :P

Schließlich heißt es auch V[b]ö[/b]lkerkunde und nicht Gregorkunde :D

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Volker L.

RE: [OT] Glück, Unwägbarkeit und steinzeitliche Bewässerungsm...

Beitragvon Volker L. » 14. November 2006, 03:40

VolkiDU schrieb:
>
> Gregor Breckle schrieb:
> > also unsere Volkers hier haben schon eine ganze Menge
> > mitgemacht. Alle Achtung. Vor kurzem haben wir ja erfahren,
> > dass der eine schon 1005 in Essen auf der Spielemesse war und
> > jetzt will uns einer der anderen Volkers sogar noch
> > weißmachen, dass er sich noch an die Geschehnisse in der
> > Steinzeit erinnern kann.
>
> :lol:

:lol:

> Ja, mit uns machst Du was mit. ;-) Wir machen Geschichte :P
>
> Schließlich heißt es auch V[b]ö[/b]lkerkunde und nicht
> Gregorkunde :D

genau, zumal ich noch nie etwas von Gregor gekauft habe :-P

Gruß, Volker (Adam-spielt-Kunde)

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Andreas Odendahl

RE: OT: Korrektur

Beitragvon Andreas Odendahl » 14. November 2006, 08:15

Hi!

Ich komme aus Westfalen und da wird so manche Silbe oder mancher Vokal verschluckt. Manchmal kommt es über mich und ich schreibe auch so...

Vor ein paar Jahren hab ich im Urlaub ein paar Leute aus Hannover kennengelernt, die sich beim Eisessen doch tatsächlich ständig über mich kaputtgelacht haben, weil ich nie "das" sondern immer "dat" gesagt hab.

Unfassbar diese Hochdeutschnazis!!! ;-)

ode.(... ist selber Ökofaschist...;-)


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