Anzeige

Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
mayo66
Brettspieler
Beiträge: 59

Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon mayo66 » 24. Mai 2007, 18:02

Wer Marcus' Posting vom 21.05. "Kommentar der Jury ..." incl. umfang- und zahlreicher Antworten verfolgt hat, gelangt zu einem Fazit: Der breiten Masse (vom O-Ton SdJ-Sprecher als "Verbraucher" bezeichnet; vermutlich als Abgrenzung zu "Spieler") können (heutzutage) KOMPLEXE Spiele NICHT zugemutet werden. Da drängt sich eine Frage auf: Würde heute das erfolgreichste Brettspiel des zurückliegenden Jahrzehnts und SdJ 1995 Siedler von Catan überhaupt nominiert werden? Empfohlen - ja. Aber nominiert? Oder gar: Gekürt?
Gespannt
Mario

Benutzeravatar
JoelH
Kennerspieler
Beiträge: 302

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon JoelH » 24. Mai 2007, 18:24

Ich denke, dass innovative Konzepte immer eine Chance haben. Die Frage ist doch nicht ob Spiel XY SdJ werden kann, sondern ob die "Verbraucher" das Speilkonzept von Spiel XY akzeptieren.

Ich meine, schau dir doch mal die Spiele des Jahres an. Die waren zu Anfang "seicht", mitte Ende der neunziger wurden sie etwas anspruchsvoller und gerade haben wir wieder einen "Downswing" was die Komplexität angeht. Noch ist der Zeitraum zu Kurz, aber vielleicht ist es einfach eine periodische Schwankung die völlig normal ist.

Auf der anderen Seite, wie komplex sind die Siedler denn wirklich im Basisspiel? Da ist der komplette Aufbau vorgegeben und die Anleitung passt auf eine Seite!! Plus Spielplanabbildung auf Seite 2.

Von daher würden die Siedler von Catan sogar schon fast als "zu einfach" gelten müssen ;)

J.

Benutzeravatar
Richard van Vugt | GAMEPACK.nl
Kennerspieler
Beiträge: 557

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon Richard van Vugt | GAMEPACK.nl » 24. Mai 2007, 19:21

Man müßte dann doch alle Spiele aus 1995 in Hinsicht nehmen um das beantworten zu können: was war die Konkurrenz? Aber ich bin noch immer davon überzeugt: ja, das würde wieder SdJ. Schon wegen das Mechanismus daß alle Spieler auch außer der Reihe am Spiel beteiligt sind (beim tauschen). Das, und dies zusammen mit dem wechselnden Spielbrett, und die Schachtel (Graphik sowie 'damals' abweichenden Größe). Das Grundspiel ist und bleibt ein Klassiker.

Mit freundlichen Grüßen,
Richard van Vugt

www.gamepack.nl

Benutzeravatar
Christian Hildenbrand

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon Christian Hildenbrand » 24. Mai 2007, 19:50

Hier der Überblick für 1995:

Spiel des Jahres:
Die Siedler von Catan (Kosmos)

Auswahlliste:
Buzzle (Franjos)
Condottiere (Eurogames)
Die Maulwurf-Company (Ravensburger)
Galopp Royal (Goldsieber)
Kaleidos (eg)
La-Trel (ASS)
Linie 1 (Goldsieber)
Medici (Amigo)

"Das Schöne Spiel":
Tri-BA-Lance (Theta)

"Kinderspiel":
Karambolage (Herder)

"Puzzle-Spiel":
Krimi-Puzzle (Hasbro)


Ganz ehrlich ... außer der Mul-wurfcompany und Medici keines, das ich in den letzten 5 Jahren gespielt habe... (sorry, Tri-BA-Lance war auch auf dem Tisch...)

Recherchierte Grüße,

Christian (spielt gleich Scrabble, Alhambra und Emerald)

Benutzeravatar
Niki

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon Niki » 24. Mai 2007, 20:37

Hallo Christian,

da muss ich dich aber korrigieren :)

> "Kinderspiel":
> Karambolage (Herder)
>

Karambolage ist von HABA nicht Herder ;)

> Recherchierte Grüße,

Das Recherchieren musst du wohl noch ein bißchen üben :)

> Christian (spielt gleich Scrabble, Alhambra und Emerald)

Wow, wie spielt man den die drei Spiele simultan?
Während andere gerade über ein Wort nachdenken (das kann bei Scrabble ja manchmal dauern, baust du an deiner Alhambra um dabei bereits über den nächsten Schritt bei Emerald nachzudenken? Meine Hochachtung!!!

Ironische Grüße

Niki

Benutzeravatar
Christian Hildenbrand

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon Christian Hildenbrand » 24. Mai 2007, 21:07

Ich hatte mich in dem Moment auch noch gewundert ... ;)

Zu meiner Verteidigung: ich hab mich bei den Recherchen nicht von den Spielbox-Seiten wegbewegt:
http://spielbox.de/spielarchiv/sdj.htm

Du hast also vollkommen recht ... :roll:

Beschämte Grüße,

Christian (aka "wandelndes Spielelexikon")

Benutzeravatar
Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Warum nicht?

Beitragvon Ralf Arnemann » 25. Mai 2007, 10:13

Mal abgesehen davon, daß es sich bei der von Christian recherchierten Konkurrenz immer noch problemlos durchsetzen würde: Das Siedler-Grundspiel ist doch nicht komplexer als z. B. Thurn&Taxis.

Wenn überhaupt, dann würde ich die Frage "Geht das heute noch" beim Folge-SdJ 1996, El Grande stellen.
Da hat die Jury mal ausgetestet, wie hoch man mit der Komplexität gehen kann ;-)

Die für Hardcore-Spieler betrübliche Tatsache, daß ein Puerto Rico oder Caylus nie Chancen auf ein SdJ gehabt hätte oder haben wird sollte nicht verdecken, daß ein Spiel nicht primitiv sein muß, um den Preis zu bekommen.

Benutzeravatar
Thomas

Re: Warum betrüblich?

Beitragvon Thomas » 25. Mai 2007, 10:44

Ralf Arnemann schrieb:
> Die für Hardcore-Spieler betrübliche Tatsache,
> daß ein Puerto Rico oder Caylus nie Chancen auf
> ein SdJ gehabt hätte oder haben wird sollte
> nicht verdecken, daß ein Spiel nicht
> primitiv sein muß, um den Preis zu bekommen.

Warum soll diese Tatsache für Hardcore-Spieler betrüblich sein?

Benutzeravatar
JoelH
Kennerspieler
Beiträge: 302

Re: Warum nicht?

Beitragvon JoelH » 25. Mai 2007, 11:13

Ralf Arnemann schrieb:

> Die für Hardcore-Spieler betrübliche Tatsache, daß ein Puerto
> Rico oder Caylus nie Chancen auf ein SdJ gehabt hätte oder
> haben wird sollte nicht verdecken, daß ein Spiel nicht
> primitiv sein muß, um den Preis zu bekommen.

Letztendlich ist es doch wurscht ob ein Spiel einen Preis bekommt oder nicht. Hardcoregamer kaufen spiele auch einfach so....

J.

Benutzeravatar
ludosophicus

Re: Könnte SvC heutzutage SdJ werden?

Beitragvon ludosophicus » 25. Mai 2007, 13:14

Hallo "Mayo",

>[b]Könnte SvC heutzutage SdJ werden?[/b]

Ja, natürlich! Genauso wie auch "Arkadia" oder "Yspahan" Spiel des Jahres werden können, die ich - kluge Spielweise vorausgesetzt - eher als [i]komplexer(!)[/i] einschätzen würde als das Siedler-Basisspiel. Nochzumal sich "Yspahan" und "Jenseits von Theben" keinen Blumenstrauß verdient haben, wennn man die Relation zwischen Regelmasse und Eleganz des Spielsystems mit den Siedlern vergleicht (insbesondere "Theben" schneidet da in meinen Augen ziemlich schlecht ab).

Offen gesagt [i](Vorsicht: Meinung!)[/i] habe ich das ständige und sich zur Zeit jährlich ereignende Gejammere um die angebliche Anspruchslosigkeit potenzieller Preisträger ganz schön satt.
Ja, die ausgezeichneten Spiele sind im Durchschnitt vielleicht einfacher geworden, deshalb aber lange noch nicht simpler!

Spielerische Grüße
sendet Mirko (der sich fragt, ob er beim Berliner Preisverleihungsprozedere willkommen geheißen würde)

Benutzeravatar
VolkerN.

Re: Berlin

Beitragvon VolkerN. » 25. Mai 2007, 13:57

Hallo Mirko,

falls Du eine Möglichkeit findest, zum Prozedere eingeladen zu werden, melde Dich bitte bei mir;
ich fahre mit. ;-)

Grüße

VolkerN.

Benutzeravatar
ludosophicus

Nachtrag: Sind 'Spiele des Jahres' einfacher geworden?

Beitragvon ludosophicus » 25. Mai 2007, 15:04

Hallo,

dies noch zur Komplexitätsdebatte bezüglich der Auszeichnung 'Spiel des Jahres':

[i]Seit der Entscheidung der Jury für Carcassonne im Jahr 2001 sind die mit dem Hauptpreis ausgezeichneten Spiele durch ein gemeinsames, leicht zu erkennendes Attribut zu kennzeichnen: Sie sind allesamt einfach.
In meinen Augen sind sie (leider?) sogar noch zunehmend einfacher geworden.

Ein wesentliches abstrahiertes Merkmal der Spiele war und ist darüberhinaus, dass sie alle (vielleicht mit Ausnahme von Villa Paletti) ein "goldenes" Maß an Entscheidungsfreiräumen bieten, das sich trotz (oder gerade wegen) der einfachen und klar strukturierten Regeln und Abläufe im Spiel offenbart.

Konkretisierung dieser Charakteristika:
Die Spiele des Jahres sind schnell erklärt und verstanden, stellen die Spieler immer wieder vor spannende Entscheidungszwänge und zeichnen sich aus durch einen schnellen und sehr kurzweiligen Spielablauf.
Sie weisen dramatische Spannungsbögen auf (alle sind bei der Sache) und haben dabei ein erlernbares taktisches Potential (sehr hoher Wiederspielreiz, der sogar steigen kann).
All dies sind Eigenschaften, die sie für gemeinsame Spielrunden in der Familie oder in jedem "geeigneten" Freundeskreis prädestinieren.[/i]

Zitat aus: http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=132923&t=132849&

Einfache Grüße
sendet Mirko (der hoffentlich nicht zu einfach gestrickt ist)

Benutzeravatar
Matthias Staber

Re: Warum betrüblich?

Beitragvon Matthias Staber » 26. Mai 2007, 08:58

Thomas schrieb:
>
> Ralf Arnemann schrieb:
> > Die für Hardcore-Spieler betrübliche Tatsache,
> > daß ein Puerto Rico oder Caylus nie Chancen auf
> > ein SdJ gehabt hätte oder haben wird sollte
> > nicht verdecken, daß ein Spiel nicht
> > primitiv sein muß, um den Preis zu bekommen.
>
> Warum soll diese Tatsache für Hardcore-Spieler betrüblich sein?

Weil mit dem Gewinn des Preises meist ein großer wirtschaftlicher Erfolg des Spiels verknüpft ist und für den gleichen und andere Verlage Anreiz sein kann, ähnlich gelagerte Spiele zu verlegen.

Da die Jury stets deutlich macht, dass komplexere Spiele keinerlei Chance auf den Preis haben, stellt sich für Verlage die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Markt der Hardcore-Spieler zu bedienen.
Und in der Tat scheint das Spieleangebot "komplexe Eurogames" immer dünner zu werden.

Wenn man von Neuauflagen bekannter Klassiker wie "Euphrat & Tigris" oder "Die Fürsten von Florenz" absieht, scheint in den Veröffentlichungen der letzten Zeit wenig dabei zu sein, was Hardcore-Spieler lockt. Mich jedenfalls hat seit "Goa" so gut wie nichts auf dem deutschen Spielemarkt angesprochen. An Spielen wie "Thurn & Taxis", "Villa Paletti" oder "Die Baumeister von Arcadia" habe ich jedenfalls keinen Bedarf (damit möchte ich diese Spiel nicht kritisieren: Ich spreche von meiner rein subjektiven Interessenslage).

Komplexere (und auch innovativere) Spiele kommen nicht mehr aus Deutschland, sondern aus den USA, Italien, Frankreich oder Tschechien. Die deutschen Veröffentlichungenn vermitteln oft das Gefühl der "ewigen Wiederkehr des (konsequent auf Familientauglichkeit getrimmten) Gleichen".

Ich finde, das darf man schade finden.

Matthias

Benutzeravatar
Thomas

Re: Warum betrüblich?

Beitragvon Thomas » 26. Mai 2007, 10:58

Matthias Staber schrieb:
> Weil mit dem Gewinn des Preises meist ein großer
> wirtschaftlicher Erfolg des Spiels verknüpft ist
> und für den gleichen und andere Verlage Anreiz sein
> kann, ähnlich gelagerte Spiele zu verlegen.

Du gehst also davon aus, dass auch ein sehr komplexes und anspruchsvoller Vielspieler-Spiel, sofern es durch die Jury ausgezeichnet würde, ein großer wirtschaftlicher Erfolg würde? Dass also die breite Masse das Spiel kauft, obwohl sie mit den Regeln und der Komplexität gar nicht zurecht kommt?

> Da die Jury stets deutlich macht, dass komplexere Spiele
> keinerlei Chance auf den Preis haben, stellt sich für
> Verlage die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, den
> Markt der Hardcore-Spieler zu bedienen.

Du gehst also davon aus, dass Verlage ihr komplettes Programm auf den Hauptpreis ausrichten? Ich habe eher den Eindruck, dass Verlage, die "Hardcore-Spiele" verlegen, dies im Bewusstsein tun, dass damit ein eher kleiner Markt bedient wird.

> Ich finde, das darf man schade finden.

Du darfst das ja gerne so finden. Ich hab ja nur hinterfragen wollen, warum du das so empfindest, weil ich das anders sehe. Das Spiel des Jahres ist eine Marke, die in der breiten Masse bekannt ist. Eine Empfehlung (nichts anderes ist die SdJ-Auszeichnung) sollte sich immer an den Interessen der Zielgruppe ausrichten, sie darf natürlich etwas neues und sollte etwas interessantes empfehlen, aber sie sollte die Zielgruppe nicht überfordern. Man lernt schwimmen ja auch erstmal im Nichtschwimmerbecker. Gleich mit dem komplexen Hammer zu kommen, schreckt doch viele eher ab. Und dann würde den Verlagen erst Recht die Grundlage fehlen, unsere kleine Nische mitzutragen.

Benutzeravatar
Christian Hildenbrand

Re: Warum betrüblich?

Beitragvon Christian Hildenbrand » 26. Mai 2007, 11:30

Hier ein kleiner Einwurf:

Die Zahl derer, die "komplexere" Spiele spielen und auch kaufen würden, ist nicht groß genug, um damit wirtschaftlich rechnen zu wollen (können klappt sicherlich, wenn die Verlagsstruktur darauf ausgerichtet ist ...).

Dieses Forum mit seinen wohl 90% Vielspielern ist nun mal nicht repräsentativ für die Gesamt-Zielgruppe, die von Verlagsseite angesprochen werden soll / angesprochen werden muss.

Eingeworfene Grüße,

Christian (hat noch eine Geburtstagskarte vor sich liegen für einen Spieleautor)

Benutzeravatar
mayo66
Brettspieler
Beiträge: 59

Komplexität und Archiv

Beitragvon mayo66 » 26. Mai 2007, 12:05

ludosophicus,
ich wollte nicht jammern, sondern konstatieren und meinen persönlichen Eindruck bestätigt oder relativiert haben. Deshalb Dank für jede Meinungsäußerung!

Meine Meinung: Textverständnis, Konzentration und Ausdauer (in der Zielgruppe) werden geringer. Da die SdJ-Prämierung längst ein nicht zu leugnender wirtschaftlicher Faktor ist, stellen sich zwei Fragen: (Erstens nach der Integrität der Entscheidung, die ich nicht stellen wollte, und zweitens) Ob die Auswahl der/s Preisträger/s die "gesellschaftliche Simplifizierung" widerspiegelt?

Aber ich bin von anderem beeindruckt: Kennst Du alle Forumbeiträge der letzten anderthalb Jahre auswendig??? Oder wie hast du das Zitat ausgegraben?

Gruß
mayo66

Benutzeravatar
Andreas Last

Re: Komplexität und Archiv

Beitragvon Andreas Last » 26. Mai 2007, 17:01

Vielleicht war das ein Beitrag, der bei ihm hängen geblieben ist. Mit dem richtigen Schlüsselwort ist es dann über die Suchfunktion nicht schwer, den gesuchten Beitrag wieder zu finden :-)

Benutzeravatar
Roman

Re: Warum betrüblich?

Beitragvon Roman » 27. Mai 2007, 08:58

Hi Thomas,

Thomas schrieb:
>
> Ralf Arnemann schrieb:
> > Die für Hardcore-Spieler betrübliche Tatsache,
> > daß ein Puerto Rico oder Caylus nie Chancen auf
> > ein SdJ gehabt hätte oder haben wird sollte
> > nicht verdecken, daß ein Spiel nicht
> > primitiv sein muß, um den Preis zu bekommen.
>
> Warum soll diese Tatsache für Hardcore-Spieler betrüblich sein?

Wie das umgesetzt wird, werden wir alle im nächst- oder übernächstjährigen Programm der Verlage sehen. Ob das betrüblich ist, hängt davon ab, wie man selbst darüber denkt. Wer einen "special interest" hat und sich dessen bewusst ist, dem wird es vermutlich keine Unbill bereiten.

Ciao,
Roman

Benutzeravatar
ludosophicus

Re: Komplexität und Archiv

Beitragvon ludosophicus » 27. Mai 2007, 13:10

Hi mayo,

ich hoffe (und glaube), du hast meine Äußerung nicht als persönlichen Angriff missverstanden. Vielmehr handelt es sich dabei um eine zum Ausdruck gebrachte Beobachtung des Verhaltens mancher Forumsteilnehmer. Die größten missbilligenden Kritiker sind zumeist jene, welche sich nur vorübergehend in die hiesigen Diskussionen einschalten (oftmals verbunden mit dem späteren Fernbleiben von differenzierteren Diskussionen im selben Forum).

Allerdings sehe ich die Entwicklung des Forums seit der Einführung des Passwortschutzes sehr positiv und freue mich über absolut überwiegend reflektierte und durchdachte Postings (zu denen ich auch deine zähle).

Spielerische Grüße
sendet Mirko (für den das Wiederfinden eigener älterer Postings nicht all zu schwierig ist)


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 42 Gäste