Beitragvon Luers » 10. November 2007, 09:57
Den genauen Unterschied im Spielablauf habe ich leider nicht mehr auf dem Schirm, kann mich aber der Empfehlung zum Spiel zum Buch klar anschließen. Hier sammelt man Punktekarten in den Farben der verschiedenen Mitspieler, mit denen man dann seine Figur vorwärts bewegt, je nachdem an welcher Stelle die eigene Figur liegt. Außerdem ändert sich dadurch auch ständig die Spielreihenfolge, was auch nicht unwichtig ist. Dies ermöglicht interessante taktische Möglichkeiten. Ziel ist es bestimmte Plättchen zu sammeln und damit möglichst fix ins Ziel zu kommen.
Auch beim Spiel zum Film sammelt man verschiedene Plättchen, die am Ende Siegpunkte bringen. Hier bestimmt ein Aktionsrad, dass man drehen muss, welche Aktionen man ausführen darf und wie schnelle die Figur der Lyra Richtung Spielende marschiert. Das ist ziemlich glücksabhängig, ohne Spannungsbogen und sehr abstrakt. Nicht zu empfehlen