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Vor den Toren von Luyang zu viert

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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janove
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Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon janove » 31. Oktober 2009, 15:39

Hallo,

ich oute mich zunächst mal als großer Uwe-Rosenberg-Fan; genauer gesagt als Fan von seinen Spielen, da ich ihn persönlich nicht wirklich kenne :)

Für Agricola und Le Havre kann man mich jederzeit wecken.

Vor den Toren von Luyang allerdings vermag bei mir keine rechte Begeisterung zu wecken. Dies gilt jedenfalls für meine Erfahrungen beim Spiel zu viert. Die Kartenphase finde ich spannend, ebenso wie den Siegpunkt-Kauf-Mechanismus. Das Mittelstück (Handelsphase) mit den 2 parallelen Spielen empfinde ich dagegen als sehr kleinteilig und wenig unterhaltsam. Außerdem erzeugt es bei mir ein seltsames Spielgefühl, quasi die Hälfte nicht mitzubekommen.

Geht es Euch auch so? und wenn nein, warum nicht? Oder ist das Spiel einfach zu dritt oder gar zu zweit viel besser?

janove, der inzwischen noch mal nen Bauernhof aufbaut

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Ernst-Jürgen Ridder
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Re: Vor den Toren von Loyang zu viert

Beitragvon Ernst-Jürgen Ridder » 31. Oktober 2009, 18:58

Hallo,

ich habe Loyang bislang nur zu zweit gespielt, da hat es mir sehr gut gefallen.

Das "Mittelstück" hat Uwe, wie er in Essen erklärt hat, deshalb so gemacht, dass quasi zwei 2-er-Spiele parallel laufen, weil er meint, wenn vier Spieler jeweils nacheinander spielen, werde die downtime -also das Warten für die anderen- einfach zu lang.

Nach Uwes Meinung, wie in Essen von ihm erklärt, findet er selbst das Spiel zu zweit ohnehin die beste der Möglichkeiten.

Spielerische Grüße
Ernst-Jürgen

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Grzegorz Kobiela

Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Grzegorz Kobiela » 31. Oktober 2009, 22:55

janove schrieb:
> Außerdem erzeugt es bei mir ein seltsames
> Spielgefühl, quasi die Hälfte nicht mitzubekommen.


Kontrollfreak? :-P

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Stefan Ziemerle

Re: Vor den Toren von Loyang zu viert

Beitragvon Stefan Ziemerle » 31. Oktober 2009, 23:29

Haben es erst zu zweit gespielt und haben deutlich über 2 Stunden gebraucht beim ersten mal.
Würde mich mal interessieren ob es Erfahrungswerte mit vier Spieler gibt, bezüglich der Spiellänge???

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Marion Menrath
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Marion Menrath » 1. November 2009, 20:22

Wir haben es bisher auch nur einmal zu zweit gespielt. Ich bin jedoch auch beim Regellesen über diese Varianten für verschiedene Mitspielerzahlen gestolpert und fand es wenig elegant, dass man sich für jede Spielerzahl extra was merken muss (zu dritt wäre dann wohl die Standardzahl). Und dieses Spiel 2:2 klang schon merkwürdig.

Mal sehen, wie sich das anlässt. Rein theoretisch könnte man ja reihum auch je ein Aktion spielen lassen (dann wäre die Wartezeit kürzer).


Marion

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Volker L.

Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Volker L. » 1. November 2009, 22:24

Marion Menrath schrieb:
>
> Mal sehen, wie sich das anlässt. Rein theoretisch könnte man
> ja reihum auch je ein Aktion spielen lassen (dann wäre die
> Wartezeit kürzer).

Da die Spieler mittels der Helferkarten aber auch ganz
schön die Planungen der Mitspieler durcheinanderbringen
können, wäre das ein massiver Eingriff in den Spielablauf.

Mindestens einer der Helfer ist auch so konzipiert, dass
man ihn nur gegen Mitspieler einsetzen kann, die ihre
Aktionen schon gemacht haben - wie willst Du den denn
jetzt spielen?

Gruß, Volker

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ode

Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon ode » 1. November 2009, 23:28

Ah!!! Marion! Mach keinen Unsinn! :-)

Nein... Ist nicht ernst gemeint. Ich sach mal wie es ist:

Wie Grzegorz schon andeutete: Die Zeit war lange nicht reif für ein Spiel mit einer solchen Regelung. Das, hat Uwe mir auch mal gesagt, war auch der Grund, warum Loyang jetzt erst das dritte Spiel ist, obwohl er es von allen bisherigen "großen Spielen" (ich denke, ihr wisst welche ich meine) das erste war, welches er erfunden hat. Denn diese Vierer-Regel ist nix für Leute, die alles mitbekommen wollen was auch dem Tisch abgeht. Menschen wie ich hingegen, denen der Zug des Mitspielers gar nicht schnell genug gehen kann und der es auch mag, wenn er an der eigenen Auslage rumtüftelt und ein Spiel eher wenig Interaktion hat (obwohl Loyang da viel zu bieten hat - spielt es mal ein wenig öfter!!!).

Die Vierer-Regel macht aus einem ultra-langen Spiel, dessen Mechanismen wohl über eine Spielzeit von drei oder vier Stunden nicht tragen würden, ein angenehmes Zwei-Stunden-Spiel, das in meinen Augen genau zum Rechten Zeitpunkt zu Ende ist. Und genau das hat Loyang m.M.n. einem LE HAVRE auch vorraus, dass ich mit vier oder fünf Spielern die nicht genauso zügig spielen (können/wollen - egal...) wie ich, nicht mehr anpacken würde.

Aus meiner Sicht ist das Spiel zu viert auch das große Plus von Loyang. Das ist ein wirklich interessanter, neuer Mechanismus! Und gerade diese Vierer-Regel macht das Spiel mit der Spielreihenfolge und mit welche Partner und dann in Bezug auf die Helferkarten zu was ganz Besonderem.

Es funktioniert in allen Besetzungen wirklich hervorragend! Aber der eigentliche Kniff ist für mich das Viererspiel: Neu, interessant zu spielen, kurze Downtime! Grandios!

LG...ode.

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Marion Menrath
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Marion Menrath » 2. November 2009, 00:17

An die Details habe ich jetzt noch gar nicht gedacht. ;) Ich täte das Spiel schon erst mal original spielen.

Wegen der ganzen Einzelfallregelungen in den Kästen (die man ja trotzdem lesen muss, bevor man das Spiel anfängt), ist mir jedoch ein winziger Satz (nicht im Kasten) abhanden gekommen: Dass ein Spieler, der ausscheidet, die restlichen Karten offen in den Hof legt. So saß ich dann, nachdem mein Mitspieler gleich die erste Karten genommen hat, mit einer einzigen neuen Hofkarte da, einem Weizen-Weizen-Stammkunde, der mir zu dem Zeitpunkt (dank Einsteigerregel hatte ich mich auf einen ganz anderen Stammgast eingestellt) das Spiel komplett verhagelt hat. Und ich musste vier Runden lang erklären, dass man wirklich nicht zwei Karten von der Hand zusammen ausspielen darf.

Sagen wir mal, ich hatte schon erfolgreichere Einstiege in ein neues Spiel. Obwohl - irgendwas geht immer schief mit neuen Regeln. Deshalb lese ich die meist nach dem ersten Spiel noch mal nach. ;)

Marion

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Marion Menrath
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Marion Menrath » 2. November 2009, 00:34

Hm, ich bin schon mehr der Informationsfreak. Wenn Mitspieler xy zum zweiten Mal seinen Stammkunden nicht bedienen kann, interessiert mich das schon. Andererseits habe ich Erfahrungen im Großraumbüro und bekomme garantiert sinnfreie Infos zwei Tische weiter noch mit (nur leider nicht mehr unbedingt, was in dem Text direkt vor mir steht). :P

So ähnlich könnte das dann halt bei Loyang laufen: Wenn ich denn dann weiß, wer alles die Stammkunden nicht bedienen konnte, versemmliche ich wahrscheinlich den eigenen Zug.

Le Havre mag ich gerne zu dritt und auch zu viert war es noch ok. Allerdings sind mir - außerhalb von Spielewochenende - tatsächlich potenzielle Mitspieler dafür wegen der Spiellänge abhanden gekommen.

Marion

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ingo

[OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ingo » 2. November 2009, 10:05


man könnt meinen, du bekommst Geld dafür... :D

SCNR
der ingo

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Volker Römke
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Volker Römke » 2. November 2009, 11:19

Hallo janove,
ich habe Loyang je einmal zu zu zweit,dritt und viert gespielt.Es gefällt mir in jeder Besetzung sehr gut.
Den Ausführungen Odes zum Spiel mit 4 Personen kann ich zustimmen.
Janove,gib dem Spiel eine Chance,ich finde es spannend.
Beste Grüße,Volker Römke

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ode

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ode » 2. November 2009, 12:17

Das einzige Geld, was ich von Ralph (Bruhn, Herausgeber vom Loyang) als Dankeschön bekommen habe, waren zwei "echte" chinesische Münzen! ;-)

ode.

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Ralph Bruhn
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Re: Vor den Toren von Loyang zu viert

Beitragvon Ralph Bruhn » 2. November 2009, 13:38

Hallo Stefan,

wenn alle das Spiel kennen, sollte ein Spiel zu viert etwa zwischen 90 und 120 Minuten dauern.
Die ersten Spiele dauern schon deutlich länger, weil jeder in der Kartenphase erst einmal die Helferkarten lesen muss - auch die der anderen, die in die Mitte gelegt werden.
Auch in der Aktionsphase muss da öfter noch einmal nachgesehen werden, welche Aktionen es denn alles gibt.
Das ist der Preis für die flexiblen Kombinationsmöglichkeiten, die die Spieler in der Aktionsphase haben.
Ich spiele Loyang übrigens auch am liebsten zu zweit - das dauert so etwa 60-75 Minuten.

Viele Grüße
Ralph

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Ralph Bruhn
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Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon Ralph Bruhn » 2. November 2009, 13:44

Hallo Ingo,

bevor hier Gerüchte entstehen ... ;-)

ode hat mir auf der Messe geholfen, WEIL ihm das Spiel so gut gefällt (er kannte ja auch schon vorher den Prototypen), und nicht etwa anders herum.

Und nein, er bekommt von mir kein Geld für Werbung ... allerdings sollte ich so langsam mal darüber nachdenken ... ;-)

Viele Grüße
Ralph

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ingo

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ingo » 2. November 2009, 13:46

Ich nochmal,

Ralph Bruhn schrieb:
>
> Und nein, er bekommt von mir kein Geld für Werbung ...
> allerdings sollte ich so langsam mal darüber nachdenken ... ;-)

das will ich meinen, denn wenn der Ode ein's richtig kann, dann ist es die Werbetrommel für Spiele zu rühren... :)

Viele Grüße
der ingo

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ode

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ode » 2. November 2009, 16:07

Bin einfach total überzeugt von dem Spiel und vom Konzept Kleinverlag. Daher wollte ich Ralph in Essen helfen, was er mir erlaubt hat. Dafür wollte ich nichts haben, denn ich denke, dass nebenberufliche Kleinverleger zu unterstützen sind, denn sie liefern uns die Spiele, die große Verlage nie produzieren würden. Natürlich habe ich die ein oder andere kleine Aufmerksamkeit für die Hilfe bekommen. Z.B. die beiden schönen Startspielermünzen, die es auf der Messe gab. Ich denke, das darf ich ruhig sagen, ohne hier Begehrlichkeiten zu wecken, habe ich doch 1,5 Tage alles für Loyang gegeben. Unter anderem kurzfristig meine Stimme... ;-)

Schon beim Testspielen habe ich gemerkt, wie großartig ich das Spiel finde. Das Ganze wurde gesteigert, als ich das erste Mal das Spiel in seiner ganzen Pracht, von Klemens gestaltet, sah und spielte. Zur Zeit hat Loyang, trotz intensiver Solo-Testspielphase und viel Erklärarbeit in Essen immer einen sehr hohen Wiederspielreiz für mich. Und ich werd nicht müde sein elegantes Spieldesign zu loben. Dabei versuche ich, hier sachlich zu argumentieren. Manchmal gelingt es nicht so gut... :-)

ode.

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ode

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ode » 2. November 2009, 16:12

Wenn ich deinen Verlag erstmal großgequatscht habe, kannst du ja für mich den Posten des PR-Managers einrichten... Oder auch Mr. Wichtig. Wie es heißt ist mir egal...

:grin:

ode.

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ingo

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ingo » 2. November 2009, 17:21

Ich schon wieder,

ode schrieb:
>
> Bin einfach total überzeugt von dem Spiel und vom Konzept
> Kleinverlag. Daher wollte ich Ralph in Essen helfen, was er
> mir erlaubt hat. Dafür wollte ich nichts haben, denn ich
> denke, dass nebenberufliche Kleinverleger zu unterstützen
> sind, denn sie liefern uns die Spiele, die große Verlage nie
> produzieren würden. Natürlich habe ich die ein oder andere
> kleine Aufmerksamkeit für die Hilfe bekommen. Z.B. die beiden
> schönen Startspielermünzen, die es auf der Messe gab. Ich
> denke, das darf ich ruhig sagen, ohne hier Begehrlichkeiten
> zu wecken, habe ich doch 1,5 Tage alles für Loyang gegeben.
> Unter anderem kurzfristig meine Stimme... ;-)
>
> Schon beim Testspielen habe ich gemerkt, wie großartig ich
> das Spiel finde. Das Ganze wurde gesteigert, als ich das
> erste Mal das Spiel in seiner ganzen Pracht, von Klemens
> gestaltet, sah und spielte. Zur Zeit hat Loyang, trotz
> intensiver Solo-Testspielphase und viel Erklärarbeit in Essen
> immer einen sehr hohen Wiederspielreiz für mich. Und ich werd
> nicht müde sein elegantes Spieldesign zu loben. Dabei
> versuche ich, hier sachlich zu argumentieren. Manchmal
> gelingt es nicht so gut... :-)
>
> ode.

hoffe, da waren genug Smilies in meinen Beiträgen, denn...

...ich find gut was du (und wie du es) machst! :)

Also immer weiter so! Und nicht unter Wert verkaufen... :D

Viele Grüße
der ingo

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ode

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ode » 2. November 2009, 19:22

Ja, ich denke, ich hab das schon richtig verstanden. Ich will aber hier auch nicht den Anschein wecken, dass ich groß für Hall Games die Werbetrommel rühren möchte. Ich bin und bleibe erstmal ein Spieleverrückter, der zufällig bei diesem Spiel etwas mehr involviert war, und dummerweise findet der Spieleverrückte genau dieses Spiel unfassbar gut. Da ich nun auch etwas näher dran bin, fühle ich mich auch gut gerüstet um ein paar Argumente zu bringen. Warum die eine Sache in dem Spiel so ist und warum ich das gut finde, kann ich mal so richtig gut begründen. Ich kenn das Spiel jetzt auch schon länger, seit Herne diesen Jahres, um genau zu sein, und weiß auch, dass diese Meinung keine Eintagsfliege ist.

Trotzdem hab ich mit Hall Games nicht mehr zu tun, als für die Solo-Variante ein paar Karten genauer getestet zu haben und die Regel korrekturgelesen zu haben. Und dann auf der Messe ein bißchen mitgemacht zu haben. D.h. ich kenne Ralph zwar und habe versucht ein bißchen zu helfen. Allerdings habe ich nichts mit Hall Games intern zu tun.

Und da hat Ralph schon recht, dass er das nochmal klar raustellt, denn ich schreibe hier aus eigenem Antrieb.

LG...ode.

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janove
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon janove » 2. November 2009, 19:31

ode schrieb:
>
> Denn diese Vierer-Regel
> ist nix für Leute, die alles mitbekommen wollen was auch dem
> Tisch abgeht. Menschen wie ich hingegen, denen der Zug des
> Mitspielers gar nicht schnell genug gehen kann ...>

Hi ode,

ist das wirklich ein Gegnsatz? Ich mag auch schnelles spielen sehr, aber trotzdem interessiert es mich, was die Mitspieler machen; und dies nicht in erster Linie, um zu prüfen, ob deren Züge regelkonform sind, sondern um Anregungen für mein eigenes Spiel zu bekommen. Gerade in den ersten Partien eines neuen Spiels ist es doch sehr interessant zu sehen, wie sich die Handlungen der anderen auswirken, da man ja nicht alle Strategien selbst ausprobieren kann.

verspielte Grüße

janove

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Marion Menrath
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Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon Marion Menrath » 2. November 2009, 22:29

Du wohnst nicht zufällig in Nähe des Rhein-Main-Gebiets und magst am nächsten Wochenende zu Darmstadt spielt kommen? ;) Da werden noch engagierte Erklärer gesucht.

Ich konnte dieses Mal in Essen nur wenig anspielen. Die Vierer-Probe-Partie Loyang werden wir vorher jedenfalls nicht mehr schaffen.

Marion

www.darmstadt-spielt.de

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ode

Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon ode » 3. November 2009, 08:33

Sorry... Ich wohne im schönen (*guck aus dem Fenster...*) äh, wolkenverhangenen und diesigen Münsterland. Aber ich bin demnächst in Willingen! Da kann ich das Spiel gerne nochmal erklären... Ich glaub das kann ich mittlerweile auch, wenn ich nebenher was anderes spiele... ;-)

ode.

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Ralf Arnemann
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Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon Ralf Arnemann » 3. November 2009, 11:13

> aber trotzdem interessiert es mich, was die Mitspieler machen
Richtig.
Erstens einmal macht das eigentlich das "miteinander spielen" aus.
Und zweitens will ich ja auch wissen, wie ich relativ zu den anderen stehe, ob ich mehr ins Risiko gehen muß oder defensiv einen Vorsprung halten will.

Mehrpersonen-Solitär kanns nicht sein.

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ode

Re: Vor den Toren von Luyang zu viert

Beitragvon ode » 3. November 2009, 11:27

Es ist nicht so, dass du gar nichts mitbekommst. Die Spielepartner können dann ja auch in jeder Runde wechseln. Du bekommst schon alles mit, aber der Fokus liegt während einer Aktionsphase schon auf einem bestimmten Spieler.

Ist wirklich nicht jedermanns Sache, kann ich verstehen.

ode.

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janove
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Re: [OT] Steckt da etwa mehr dahinter...?

Beitragvon janove » 3. November 2009, 17:07

ode schrieb:
>
. Aber ich bin
> demnächst in Willingen!

Fein,

dann werd´ich dich da noch mal "anhauen" wenn´s recht ist

janove, der sich schon wahnsinnig auf Willingen freut (noch 11 Tage und der Rest von heute)


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