Beitragvon Uwe Mölter (Amigo) » 30. März 2001, 22:23
Hallo Till & Lothar,
ich habe die Regeldiskussion erst gestern mitbekommen, weil ich nicht täglich ins Forum gehe. Aber ich möchte doch heute deine Frage beantworten (und hoffe sie wird noch bemerkt, obwohl soviele Postings in den letzten Tagen im Forum geschrieben wurden).
1) Für Aktien, die aus dem Pool gekauft oder in den Pool verkauft werden, zählt immer der aufgedruckte Preis.
2) Für Aktien, die an die Bank verkauft, sprich auf den Ablagestapel gelegt werden, erhält der Verkäufer einen Bonus von 50 Mill. (in der Variante 100 Mill). Dies ist aber nur möglich, wenn die Aktien aus gegründeten Konzernen stammen. Diese Aktien kommen auch nicht mehr ins Spiel zurück.
3) Es ist richtig, das man Aktien von übernommenen Konzernen erst am Ende seines Zuges bezahlen muss. Genauso richtig ist aber auch, dass ich etwas verkaufen kann, wenn ich es vorher gekauft habe. Also habe ich nicht genug Geld für die übernommenen Aktien, dann muss ich Aktien, die ich besitze, oder Ressourcen verkaufen, oder kann vorher noch eine Cashkarte ausspielen. Dann bezahle ich den Aktien von dem Konzern, den ich übernommen habe, und erst dann kann ich diese an die Bank verkaufen, wenn ich das will. Dies steht auch in der Regel. Ich gebe zu, auf dieser Seite mit der Feindlichen Übernahme ist eine Menge Text, da kann man einen wichtigen Satz leicht überlesen.
Ich werde mich bessern, versprochen.
Uwe Mölter (dem Big Deal in den Tests immer einen riesenspaß gemacht hat)