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ich glaub ich bin im wald

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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andreas haun

ich glaub ich bin im wald

Beitragvon andreas haun » 10. April 2001, 11:03

moin,
da hab ich doch gelesen, dass sich die vielspieler mit internetzugang die regeln zu spielen selbst uebersetzen, damit es spielbar wird. da wird von top-service gesprochen, wenn durch mangelnde endkontrolle fehlende teile nachgeschickt werden, oder falschfarben plaettchen ausgetauscht. spielkarten, die sich nach dem dritten spiel abgenutzt haben werden durch eine grosszuegigkeit des verlages ein halbes jahr spaeter ausgetauscht und kosmos (flowerpower) denkt nicht im traum an eine umtauschaktion.
ich kann da nur sagen ... zurueck mit den fehlerhaften spielen zum haendler (der kann zwar auch nix fuer) und geld zurueck. bestimmt wird das ueber kurz oder lang die verlage aufruetteln (die masse machts).
andreas

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Jürgen Karla

Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Jürgen Karla » 10. April 2001, 11:25

Hallo Andreas,
ich denke, daß Du in den Bereichen Recht hast, wo generelle Fehler vorliegen. Man darf seitens der Verlage schon erwarten, daß eine Kontrolle der Produktion vorgenommen wird.
ABER: Wie mein alter Herr schon zu sagen pflegte - wo gehobelt wird fallen Späne. Und wo Menschen arbeiten werden - Gott sei Dank - Fehler gemacht. Nicht alle Fehler sollten dabei verurteilt werden. Was zählt ist aus den Fehlern zu Lernen und diese nicht zu wiederholen.
Und wenn dann ein kleiner Verlag kostenlos Ersatzteile bereitstellt, falls diese in einem Spiel fehlen, die ganze Sache gerade mal zwei Tage dauert und nur eine mail kostet ist das sicherlich zumutbar.
Viele Grüße
Jürgen Karla

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Benjamin Spicher

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Benjamin Spicher » 10. April 2001, 12:37

>Und wo Menschen arbeiten werden - Gott sei Dank - Fehler gemacht<
Wieso Gott sei Dank?? Um mal provokativ zu fragen: Ist das nicht einer dieser Sprüche um eigene Fehler zu rechtfertigen?? Besser wär's aber doch schon fehlerlos, oder?
>Und wenn dann ein kleiner Verlag kostenlos Ersatzteile bereitstellt, falls diese in einem Spiel fehlen, die ganze Sache gerade mal zwei Tage dauert und nur eine mail kostet ist das sicherlich zumutbar.<
Selbstverständlich. Aber ich habe auch das Gefühl, dass wir hier auf eine Entwicklung ähnlich der Computerspiele zusteuern. Erst mal raus damit, und hinterher wird gepatcht. Da mögen geschäftliche Interessen dahinter stecken, gut find' ich's trotzdem nicht. Wie auch immer: In einem Computerprogramm stecken abertausende von Codezeilen. Dass da etwas schief geht ist zwar nicht GUT (siehe oben), aber irgendwo verständlich. Bei Brettspielen sieht's anders aus. Da sollte man schon erwarten können, dass das Regelheftchen (wenn's hoch kommt) und eventuell ein bisschen Text auf dem Brett wasserdicht ist. Da mein' ich jetzt nicht mal in erster Linie fehlendes Material - das fällt wohl früher oder spätestens beim ersten Spielen jedem auf.

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Manfred

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Manfred » 10. April 2001, 12:43

Nun werden Spiele nicht erst seit gestern gemacht. Die " alten Firmen " haben genügend Erfahrung. Kleinverlage meist auch. Das Problem liegt doch eher in dem Bereich immer billiger produzieren zu müssen oder zu wollen. Altbewährte Lieferanten stehen plötzlich außen vor und die neuen liefern Schrott...? Nicht immer, aber oft genug.

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Jürgen Karla

@ Benjamin

Beitragvon Jürgen Karla » 10. April 2001, 12:53

>Und wo Menschen arbeiten werden - Gott sei Dank - Fehler gemacht<
"Wieso Gott sei Dank?? Um mal provokativ zu fragen: Ist das nicht einer dieser Sprüche um eigene Fehler zu rechtfertigen?? Besser wär's aber doch schon fehlerlos, oder?"
Hmm, muß ich doch direkt mal meinen Chef fragen, ob der was über meine Fehler weiß? Oder besser noch meine Freundin. Kennen wir uns eigentlich?
Ohne Frage: Wenn keine Fehler auftreten ist das optimal. Aber nun zurück zum wirklichen Leben.
Viele Grüße
Jürgen Karla

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David

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon David » 10. April 2001, 12:53

Man merkt, dass du noch nie in deinem bei der Entwicklung iund produktiopn eines Spieles dabei warst und nicht die geringste Ahnung davon hast, was bei der Entwicklung und Produktion eines Spieles alles schief gehen kann!
Und man sollte auch nicht so tun, als ob nur fehlerhafte Spiele auf den Markt kommen würden(der Großteil ist immer noch fehlerlos).
Kein Verlag bringt absichtlich fehlerhafte Spiele auf den Markt. Eine Fehler sind wirklich nicht leicht nachzuvollziehen (s. Ullyses) andere sind von den Verlagen nicht leicht zu beheben, da sie nicht im Verlag selbst geschehen sind (Farbfehler auf Karten usw.) diese Probleme sind eher seitens der Druckereien zu suchen...
Ich finde, dass die meisten Verlage sehr hilfsbeeit sind und eine gute Serviceleistung bringen (ich glaube, dass auch Kosmos den Fehler bei "Flowerpower" nicht so ohne weiteres auf sich beruhen lässt. HiG ist schon immer sehr vorbildlich gewesen... und bei den meisten anderen Verlagen ist es genauso (ich kenne keinen anderen Bereich, bei dem so schnell und so gut gebessert wird (auch nich bei den Computerspielen).
Es mag ja sein, dass es ärgerlich ist, wenn man ein Spiel bekommt, dass nicht 100%ig fehlerfrei ist. Eine Warnung wie bei "Flowerpower" und die sofortige Abbestellung des Spieles oder eine solche Reaktion wie deine halte ich jedoch für viel zu überstürzt und unsachgemäß!
Es regt mich auf, dass hier nur gemeckert wird ohne auch nur den Versuch zu machen etwas toleranz zu zeigen. Alle Verlage werden einfach schlecht gemacht, sie sollen halt ihre arbeit machen - nix weiter! Sie sind dazu da meine Bedürfnisse zu befriedigen und das sollen sie gut machen - wie sie das machen und mit welchen Problemen sie dabei zu kämpfen haben ist mir egal -funktionieren sollen sie und nix weiter. Sie geben sich mühe die Fehler zu beheben und das so schnell sie können - ist mir doch egal - ist doch ihre Pflicht - sollen sie die Fehler nicht machen, dann müssten sie die Fehler auch nicht beheben - ich mache ja auch nie Fehler!!! - Diese Einstellung halte ich für Arrogant und überhaupt...
David (der sich über solche Personen immer aufregen könnte)

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Jürgen Karla

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Jürgen Karla » 10. April 2001, 12:56

Hallo David,
Deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen.
Viele Grüße
Jürgen Karla

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Benjamin Spicher

re: @ Benjamin

Beitragvon Benjamin Spicher » 10. April 2001, 13:28

>Wenn keine Fehler auftreten ist das optimal. Aber nun zurück zum wirklichen Leben<
Das bestreitet ja niemand. Nur die Tatsache, dass man für die fehler auch noch dankbar sein sollte (oder was meinst du sonst mit Gott sei Dank??). Ich hätte an der Stelle eher "Shit happens" eingefügt.

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Jürgen Karla

re: @ Benjamin

Beitragvon Jürgen Karla » 10. April 2001, 13:31

Hi Benjamin,
ja, beide Sprüche passen.
Gott sei Dank - daß wir nicht alle wie Maschinen sind.
und
Shit happens - was soll´s, beim nächsten Mal gelobe ich Besserung.
Viele Grüße
Jürgen Karla

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Benjamin Spicher

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Benjamin Spicher » 10. April 2001, 13:42

Hä?? was soll das?? also im Einzelnen..
>Man merkt, dass du noch nie in deinem bei der Entwicklung iund produktiopn eines Spieles dabei warst und nicht die geringste Ahnung davon hast, was bei der Entwicklung und Produktion eines Spieles alles schief gehen kann!<
Richtig. Ich war nie an der Entwicklung eines Spieles beteiligt. Sind Spiele das einzige, das noch produziert wird? Oder gibt es eventuell auch noch andere, "heikle" Produkte, von denen sogar DU als Kunde davon ausgehst, dass sie einwandfrei geliefert werden?
>Und man sollte auch nicht so tun, als ob nur fehlerhafte Spiele auf den Markt kommen würden.<
Sagt keiner - auch ich nicht. Ich hab nur gesagt, dass anscheinend zunehmend schlampig produziert / übersetzt wird. Ist das falsch? Dann lass ich mich gern belehren. Hast Du da Daten?
>Kein Verlag bringt absichtlich fehlerhafte Spiele auf den Markt. Eine Fehler sind wirklich nicht leicht nachzuvollziehen (s. Ullyses) andere sind von den Verlagen nicht leicht zu beheben, da sie nicht im Verlag selbst geschehen sind (Farbfehler auf Karten usw.) diese Probleme sind eher seitens der Druckereien zu suchen...<
Schon mal was von einem "Gut zum Druck" gehört? Wenn das keiner Kontrolliert geht's eben schief... Gleiches gilt für die Endkontrolle.
>Ich finde, dass die meisten Verlage sehr hilfsbeeit sind und eine gute Serviceleistung bringen (ich glaube, dass auch Kosmos den Fehler bei "Flowerpower" nicht so ohne weiteres auf sich beruhen lässt. HiG ist schon immer sehr vorbildlich gewesen... und bei den meisten anderen Verlagen ist es genauso (ich kenne keinen anderen Bereich, bei dem so schnell und so gut gebessert wird (auch nich bei den Computerspielen).<
Das ist ja schön, dass die so hilfsbereit sind, nur sollte das eigentlich selbstverständlich sein, und nicht als "toller Service" dargestellt werden. Wenn schon mal Mist gebaut wird, dann muss es auch der ausbaden, der's verbockt hat. Und bestimmt nicht der Käufer. Das mit den Computerspielen ist nun wirklich eine überflüssige bemerkung. Da muss schliesslich "nachprogrammiert" - das ist schon etwas aufwendiger (nein, ich schreib da keinen "ä") als ein Paket zur Post zu bringen, oder eine Regeländerung ins Netz zu stellen.
>Es mag ja sein, dass es ärgerlich ist, wenn man ein Spiel bekommt, dass nicht 100%ig fehlerfrei ist. Eine Warnung wie bei "Flowerpower" und die sofortige Abbestellung des Spieles oder eine solche Reaktion wie deine halte ich jedoch für viel zu überstürzt und unsachgemäß!<
War ja auch nicht von mir. Unterstütz ich ja auch nicht.
> ...Sie geben sich mühe die Fehler zu beheben und das so schnell sie können - ist mir doch egal - ist doch ihre Pflicht - sollen sie die Fehler nicht machen, dann müssten sie die Fehler auch nicht beheben - ich mache ja auch nie Fehler!!! - Diese Einstellung halte ich für Arrogant und überhaupt...<
Komm wieder auf den Boden.
1. Hab' ich hier noch nie gemotzt
2. Stimmt, wer die Fehler macht bügelt sie auch aus - das gilt auch für meine (wer hat gesagt dass ich nie welche mache??).
3. Wozu sind Verlage deiner Meinung nach da, ausser Spiele in möglichst einwandfreiem Zustand zu liefern? ("Verleger sind Menschen, die aus den Hirnschalen ihrer Autoren Sekt trinken" - jetzt steinigst du mich gleich wieder...) Du vegisst hier in einem Anflug von möglicherweise eigener Arroganz die Gruppe der Nicht-Internet-Benutzer, die unter Brettspielern schätzungsweise bedeuten grösser sein dürfte als bei Computerspielern. Die erfahren nie, dass überhaupt was nachgebessert wurde.
Benjamin (Der sich über Leute aufregt, die sich immer gleich über andere Leute aufregen)





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Arno C. Hofer
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Beiträge: 421

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Arno C. Hofer » 10. April 2001, 14:12

Hier muss es einmal deutlich ausgesprochen werden: Die Verlage sind bei der Herstellung ihrer Spiele, bei der Verarbeitung und bei der Anleitungserstellung (spätestens seit den "Siedlern" in der Regel (auch im eigenen Interesse) sehr sorgfältig.
Ersatzteilnachbestellungen klappen normalerweise hervorragend - teilweise auch für Spiele, die längst aus dem Sortiment sind. Auch die Downloadmöglichkeiten sind meist vorbildlich.
Warnungen, wie die bei "Flower power" halte ich für entbehrlich, weil grenzenlos überzogen.
Und wenn man sich die Lerntheorie anschaut: die besten Erfolge hat man, wenn man Fehler macht. Denn diese sollen einem dann nicht noch einmal passieren. Doch, wie die Spielpraxis zeigt: im nächsten Spiel könnte genau dieser Fehler zum Erfolg führen, wenn man ihn noch einmal gemacht hätte ...
Möglicherweise sind Euch in den letzten Jahren vermehrte Rückholaktionen (Autos, etc.,...) aufgefallen. (Ich muß ja hier nicht an den "Elchtest" erinnern, aber es wurde festgestellt, dass solche Aktionen und die Behebung des festgestellten Fehlers(!) den Bekanntheitsgrad eines Produkts enorm pushen - also pure Werbung sind - also: Menschen ärgert euch nicht - Ihr seid auch nicht unfehlbar (sonst wärt ihr ja der Pabst und selbst der begeht einen Fehler nach dem anderen...)
Also, keep cool, und vertraut auf die "Flower power".
Arno

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Bettina

re: ich glaub ich bin im wald

Beitragvon Bettina » 10. April 2001, 20:38

Hallo,
Fehler macht jeder mal, keine Frage.
Aber so ganz unrecht hat Andreas meiner Meinung nach nicht. Und zwar in einem für mich wichtigen Punkt:
Was ist mit den "Nicht-Spielern"? Ich versuche immer wieder Leute für mein Hobby zu begeistern. Wenn dann jemand sein "erstes" Spiel kauft und es ist fehlerhaft hat sich´s was mit Begeisterung. Zumal er möglicherweise den Fehler nicht erkennt, sondern schlimmstenfalls der Meinung ist, eine Regel durch die keiner durchsteigt sei normal...
Ich habe zu Beginn meines Hobby´s auch nicht gewußt, an wen ich mich wenden kann, wenn Teile fehlen etc. Woher weiß also jemand, der diese Seite hier nicht kennt, daß der Service der Verlage per Mail gut ist?
Die Idee mit den Händlern ist da auch nicht falsch (obwohl ich nicht glaube, daß das die Verlage aufrüttelt) - bloß haben ein Gewehr... Die schönen kleinen Läden sind aus unserer Stadt verschwunden und in den Kaufhäusern und Großmärkten kann man Beratung, geschweige denn Hilfe vergessen.
Ich denke, wir sollten die weitere Entwicklung beobachten und nicht wegen ein paar Ausrutschern die Pferde scheu machen. Aber klaglos mag ich Schlamperei auch nicht hinnehmen.
Und vor allem hoffe ich, daß die Vermutung nicht stimmt, es läge an Profitgier bzw. am Sparen der Verlage.
Gruß
Bettina
P.S.: Das mit "FlowerPower" versteh ich nicht. Wie kann es egal sein, daß da ein Fehler passiert ist?

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Heiko

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Heiko » 11. April 2001, 00:03

EIn Verlag hat nur wirklich nichts davon ein Fehlerhaftes Spiel auszuliefern:
Eine Rueckholaktion oder einfach nur das versenden
fehlerhafter oder fehlender Teile kostet (im Gegensatz zu Software, die per download quasi zum Null-tarif uebers Internet kommt,) erheblich mehr als die Qualitaetskontrolle.
Ich bin fest ueberzeugt, dass sich die Verlage ueber solche Fehler mehr aergern als der Kunde, der nach ner Woche das fehlende Teil im Briefkasten hat.
Oops, jetzt waer mich doch fast noch ein bisschen "flame-bait" in diesen Beitrag gerutscht.
(und dann hiesse es wieder "diese Anonymen")
Gruesse
Heiko

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Marc Gallus
Kennerspieler
Beiträge: 363

re: Unterscheidung Einzelfall

Beitragvon Marc Gallus » 12. April 2001, 09:17

Hallo David!
Leider kann ich Deinen Ausführungen nicht ganz folgen.
In meiner ehemaligen Firma werden Spritzgießmaschinen hergestellt. Und unser Motto lautete stets:
1. Der Kunde ist König.
2. Kunden machen und Arbeit-Zum Glück!! Sonst wären wir nämlich arbeitslos...
3. Nur ein zufriedener Kunde!!! bestellt bei uns eine weitere Maschine...
4. Auch bei uns werden Fehler gemacht, aber: Bislang haben wir den Fehler in der Zukunft vermieden.
Einige Verlage, die auch Du bestimmt kennst!!, stehen diesen Grundregeln wohl eher ablehnend gegenüber....Oder streitest Du das ab????
Das eigentlich (legale)Prinzip der Gewinnmaximierung, funktioniert nur, wenn der Kunde zufrieden ist. Auch wenn du die Hersteller bemitleidest, die Gewinnspanne bei denen ist mit Sicherheit nicht niedrig....
Die Erfahrung zeigt schlichtweg eins:Es nützt wenig, dem Kunden viel Geld abzuknöpfen und keinen entsprechenden Gegenwert zu liefern. Dein Wunsch nach Toleranz hilft da wenig, oder kennst Du beispielsweise Firmen, die bei der Bezahlung ihrer Produkte "Toleranz" zeigen??
Gruß
Marc
Meine Promoliste zum Tauschen und Verkaufen: https://www.spiele-offensive.de/Liste/P ... 459-0.html


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