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Spielebesprechungen in Medien

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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KMW

Re: Professionalisierter Universaldilletantismus - sind wir besser?

Beitragvon KMW » 26. November 2001, 08:56

michael weber schrieb:
>
> d) jetzt wird es hart:
> ist denn die spielbox eine wichtige internetseite für
> spielekritiken???
> nein, denn hier gibt es keine fachkritiken, sondern
> überwiegend lesermeinungen und pressemitteilungen der
> pr-agenturen!

Gemach, Michael.
Bei Luding ist die spielbox-Site mit über 600 Einträgen immerhin auf Platz 2 unter den deutschsprachigen Quellen für Spielerezensionen. Davon sind etwa 70 Beiträge Presseinfos der Verlage (die ich übrigens nur dann auf die Site nehme, wenn sie wirklich wesentliche Infos über das Spiel liefern, was z.B. bei den Kosmos-Presseinfos der Fall ist).
Über die Grenze zwischen "Fachkritik" und "Lesermeinung" können wir uns jetzt streiten. Ist eine Rezension von Roman Pelek beispielsweise "nur" eine Lesermeinung oder eine Fachkritik? Ich sehe jede hier veröffentlichte Lesermeinung als Fachkritik, auch wenn sie nicht von einem gestandenen Journalisten verfasst wurde, sondern nur von einem engagierten und erfahrenen Spieler.

Grüße
KMW

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Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Betonung auf professionell

Beitragvon Ralf Arnemann » 26. November 2001, 11:54

> In quasi jedem Bereich, mit dem man sich näher beschäftigt,
> kann man Reportagen darüber, die von fachfremden Journalisten
> (...) geschrieben werden, getrost abhaken.
Da kann man ja nur noch entsetzt fragen: Welche Zeitungen liest Du eigentlich?

Ein halbwegs guter Journalist ist sehr wohl in der Lage, nach vernünftiger Recherche ein Thema so aufzubereiten, daß alle wesentlichen Zusammenhänge nicht nur stimmen, sondern vor allem verständlich sind.
Irgendwelche kleinen Detailfehler mögen den Experten dann noch auffallen, aber das mindert den Wert eines solchen Artikels für das anzusprechende Publikum überhaupt nicht.
Während von reinen Fachleuten verfaßte Texte in der Regel für Nicht-Fachleute unbrauchbar sind.

Bezogen auf Spiele heißt das: Ein Fachmann (=Spielerezensent) muß den aktuellen Spielejahrgang und die letzten Jahre kennen, um ein Spiel einordnen zu können. Er muß die Regel eines konkreten Spiels gut verstanden haben und möglichst probegespielt haben, um zu einem Urteil zu kommen.

Ein Journalist geht zum Fachmann, um sich die besten Titel nennen zu lassen. Und um dann die für die Spieler/Käufer wesentlichen Merkmale erklären zu lassen: Wie komplex sind sie? Welchen Charakter haben sie?
Nach Lektüre muß selbst dem völlig unbeleckten Leser klar sein, daß ein "Händler von Genua" nichts für Leute ist, die gerne still vor sich hin denken. So ein Zusammenhang muß klar rüberkommen, die Regelfeinheiten dagegen überhaupt nicht.

Wahrscheinlich haben sich die Journalisten hier vor dieser Recherche gedrückt. Sondern sich auf Verlagsinformationen oder eigenen Spieleerfahrungen verlassen. Und gerade letztere (so notwendig sie für die Experten sind) sind hier fast kontraproduktiv, wenn die Vergleichserfahrungen fehlen.

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Jürgen Schmidt

Re: Spielebesprechungen - OT: Michael Knopf

Beitragvon Jürgen Schmidt » 26. November 2001, 13:00

Gustav der Bär schrieb:

> Michael Knopf hat die Süddeutsche Zeitung verlassen um sich
> neuen Aufgaben in Frankfurt zuzuwenden; so stand´s in seinem
> letzten Newsletter.

Damit gibt es dann überhaupt keinen Grund mehr, die Wochenendbeilage der Süddeutschen zu lesen.

Jürgen (liest eh' meist nur die Stellenanzeigen durch)

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michael weber

Re: Professionalisierter Universaldilletantismus - sind wir besser?

Beitragvon michael weber » 26. November 2001, 17:08

gemach ;-)

ja, ich will die kritiken auch nicht in der art abwerten. nur sind leserkritiken eben von natur aus etwas anderes als eine "offizielle presseveröffentlichung". darum geht es wohl den zeitungen und zeitschriften (und weniger mir). das berichte verschiedener schreiber besser sind als die anderer und vielleicht auch besser als die großer publikationen, ist eine völlig andere sache. genau genommen kommen wir hier wieder zur streitfrage zurück. wer beurteilt denn qulaität?

dass ich (!) mit den kritiken auf spielbox.de oder aus dem heft viel anfangen kann, ist ja klar und habe ich hoffentlich zwischen den zeilen auch deutlich gemacht.

für die armen unbedarften leser ist das möglicherweise etwas ganz anderes. ob nun die spielbox für einen ebenfalls unbedarften journalisten, der sich privat gerne mal an den spieltisch setzt, aber weder im internet noch per printmedien sich weiter mit spielen auseinandersetzt die spielbox auf den ersten blick nicht als wichtige internetseite einstuft oder nicht findet (weil er vielleicht andere gefunden hat), ist prinzipiell aus meinen im vorherigen posting angedeuteten bzw. genannten gründen nicht unverständlich. darum geht es mir.

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michael weber

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon michael weber » 26. November 2001, 17:13

na bitte. alles gar nicht so wild :))

damit nehmen wir mal alle einen teil unserer aussagen zurück.

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michael weber

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon michael weber » 26. November 2001, 17:16

bin ja selber einer, deshalb sehe ich das auch so.

aber es ist schon faszinierend, welch thread du hier ausgelöst hast :))

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Lindemann Brigitta

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Lindemann Brigitta » 26. November 2001, 18:44

Habe gerade per mail folgende Nachricht erhalten:

Sehr geehrte Frau Lindemann,

vielen Dank für Ihre positive Einschätzung unserer Berichterstattung über Familienspiele in test 12/2001. Solches Lob ist uns Ansporn, auch in Zukunft informative und spannende Tests zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Leserservice test
Wilma Meister

Gruß
Brigitta

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Roman Pelek

Universeller Professionalismus :-)

Beitragvon Roman Pelek » 26. November 2001, 22:01

Hi Matthias,

Matthias Staber schrieb:
> Ich kann dir, glaube ich, nicht ganz zustimmen. Gerade bei
> der Darstellungsform "Reportage" schadet's gar nix, wenn sie
> von einem Fachfremden geschrieben wird, besonders auch
> bei
> leicht nerdigen Themen. Da geht's ja weniger um Fachwissen
> als um Beobachtung, unterfüttert mit Recherche. Und die muss
> halt stimmen, dann kann's auch ein guter Text werden.

Ja, ich gebe zu, dass mich da gedanklich in gewisse Bereiche verrannt habe, woher dieses Statement rührte. Ich hätte mich mehr auf das Format "Reportage" beschränken sollen, wo Dein Einwand sicher voll zutrifft. Ich hatte z.B. gewisse "Produkttests/Produktkritiken" in branchenfremden Medien im Hinterkopf, von denen ich weiß, wie daneben sie sind. Und bei sowas ist man als Hobbyist oder auch in der Branche tätiger sehr leicht in der Lage, sie zu widerlegen...

> Es ist meiner Meinung weiterhin ein Mythos, ein
> Fachkundiger schreibe zu einem Fachgebiet grundsätzlich die
> besseren Texte.

Ja, das ist ein Mythos, das ist richtig. Denn ein Fachkundiger ist bei aller Sachkenntnis nicht unbedingt in der Lage, Nichtfachkundigen die Inhalte der Arbeit zu vermitteln. Das kann ein nichtfachkundiger Journalist, der ordentlich recherchiert, sicher besser, wenn auch nicht unbedingt korrekter ;-)

> So ist die Rede vom "professionalisierten
> Universaldilletantismus" nicht so negativ gemeint, wie du sie
> auffasst.

Hm, es gibt schon genug Beispiele, wo solche Aufgaben einen fachfremden Journalisten überfordern - egal, was die Ursachen dafür sind. Dass es das auch recht häufig gibt, dabei bleibe ich mal, das es immer so ist, wollte ich nicht sagen... :) Worauf ich letztendlich hinaus wollte: man findet als Fachkundiger halt häufig Fehler oder unerwünschte Oberflächlichkeiten in Berichten/Reportagen von Nichtfachkundigen... Und ab und an auch mal grobe Fehldarstellungen... Nuja, that's life.

[Hobbyisten als Spinner jenseits von Lifestyle-Hobbies und dann...]
> gleichen Medien empfehlen dann am Jahresende "das gute
> Brettspiel", wahlweise auch mal "das gute Computerspiel".
> Wenn mir da vom Plätzchenduft, der einem aus den
> Zeitschriften entgegenströmt, nicht schon schlecht wäre: Da
> könnte mir über werden.

Die Welt ist schon ungerecht :) Was nicht Lifestyle-Mainstream ist, kann schon mal für Spott und Süffisanz sorgen - na und? Wenigstens bleibt einem da erspart, jede Woche in seiner Lieblings-Trend-Zeitschrift die neue Denkvorgabe zu beherzigen. Außerdem muß man ja nicht alles ernst nehmen *g*

Ciao,
Roman

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Lindemann Brigitta

Re: Leserbriefe

Beitragvon Lindemann Brigitta » 26. November 2001, 23:14

Schade ist es, klar, aber dann
> schlage ich wirklich Brigittas Leserbrief-Variante vor, um
> evtl. größeres Interesse anzumelden. Den Erfolg würde ich
> zwar für beschränkt halten, aber wenn's wenigstens hilft,
> eine Rubrik überhaupt am Leben zu halten - immerhin.

Ich weiß nur noch, dass uns einmal im Rahmen einer Fortbildung die Bedeutung von Leserbriefen (auch an Fernsehen und Rundfunk) aufgeschlüsselt wurden - dabei auch unter anderem die Hochrechnung eines einzelnen Leserbriefes, die abhängig ist von der Zahl der verkauften Exemplare bzw. der Hörer/Seher. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde damals eine Leserzuschrift an den Bayerischen Rundfunk mit 50000 Hörern mit der gleichen Meinung hochgerechnet. Und diese Zahl ist dann eben nicht mehr vom Tisch zu wischen....deshalb mein Vorschlag
Gruß
Brigitta

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Frank"Riemi"Riemenschneider

Re: Werbegeschenke für ein Zeitungsabo

Beitragvon Frank"Riemi"Riemenschneider » 27. November 2001, 09:30

Heute Morgen in der Westdeutschen Allgemeinen.

Kunden werben Kunden.

Prämie: Ein Spielepaket!

1. SvC
2. Torres
3. Caracassone
4. Monopoly (Na ja)


Gruß
Riemi (Geht doch)

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Anja Kuhn

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Anja Kuhn » 27. November 2001, 19:48

Hallo,
am Wochenende habe ich in der neusten Hör Zu weihnachtliche Spiele-Einkaufstipps entdeckt:

Medina,
Monopoly die Börse,
Sternenschiff von Catan
Caracassonne
und das Herr der Ringe Tabletop Game !

Leider fast nur Bilder und kaum Text, aber immerhin ;-)

Anja

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Lindemann Brigitta

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Lindemann Brigitta » 28. November 2001, 03:21

michael weber schrieb:
>
> aber die auswahl ist doch gut?!?

Natürlich, mir ging's ja auch nicht um negative Kritik, sondern darum, die Redaktionen in ihrem guten Willen zu stärken - mein vielleicht unerreichbares Fernziel dabei ist, vielleicht einmal eine Bestsellerliste "Spiele" regelmäßig in den großen Zeitschriften zu finden - so wie sie heute schon für Sachbücher, für erzählende Literatur, für Taschenbücher (Focus) teilweise auch für Filme und CDs gemacht wird. Dann hätten Spiele nämlich den gleichen Stellenwert wie die eben genannten Medien.
Brigitta

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Lindemann Brigitta

Re: Spiele bei Stiftung Warentest

Beitragvon Lindemann Brigitta » 28. November 2001, 04:02

Dieter schrieb:
>
> Hi SpielerInnen
>
> Hab gerade die Dezemberausgabe der Zeitschrift test, die die
> Stiftung Warentest herausbringt in der Hand. 26 Kurzkritiken,
> die einen guten Überblick über aktuelle Spiele gibt. Dazu
> einen guten Artikel über Brettspiele allgemein. Lohnt zu
> lesen. Also geht doch. Ich glaube dem Brettspiel geht es so
> schlecht nicht.
>
> Dieter ( der gerne spielt und liest )

Ich möchte nicht belehrend wirken: Aber wie wär's mit einem Leserbrief zum Dank
Brigitta

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Lindemann Brigitta

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Lindemann Brigitta » 28. November 2001, 04:04

> Leider fast nur Bilder und kaum Text, aber immerhin ;-)

Und - selbst auf die Gefahr hin, dass ich jetzt lästig werde - wie wär's mit einem Leserbrief als Dankeschön an die Hör zu
Brigitta

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Volker L.

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Volker L. » 6. Dezember 2001, 15:58

Ich hoffe, Carsten, Habsi und ich sind nicht die einzigen, die
die "neueste 150 Beitraeg"-Funktion nutzen und somit dieses
Posting in einem aelteren Thread noch entdecken (bin leider erst
heute dazu gekommen, diesen laaaangen Thread nachzulesen).

Markus Barnick schrieb:
>
> Solange ich Leserbriefe per Email schreiben kann, scheue auch
> ich nicht. ich scheu erst, wenn ich ausdrucken muß, DM 1,10
> aufkleben und den nächsten Briefkasten (auf)suchen muß. Das
> kann sich über Tage hinziehen.

Ich weiss nicht, wie sehr das auf allgemeine Themen uebertragbar
ist (also z.B. Leserbriefe ueber Afghanistan an eine Tageszeitung),
aber ueber Leserbriefe, die Anregungen enthalten, was die Zeitschrift
anders/besser machen sollte, habe ich mal gelesen, dass "echte"
Briefe [b]sehr[/b] viel mehr beachtet werden als mails. Eben
[b]gerade weil[/b] man in einer mail schnell mal seine Meinung
kundtut, waehrend man sich beim Schreiben eines Papier-Briefes
erstmal zu dem Aufwand aufraffen muss, werden Meinungen aus mails
gerne ignoriert (bzw. der von Brigitta erwaehnte Hochrechnungsfaktor,
wieviele Lesermeinungen durch einen tatsaechlich geschriebenen
Leserbrief repraesentiert werden, unterscheidet sich [b]um mehrere
Groessenordnungen!)[/b]

Also, Markus, wenn Du Wert darauf legst, dass ein Magazin/eine
Zeitung Deinen Aenderungsvorschlag (z.B. Einrichtung einer
regelmaessigen Kolumne ueber Spiele) ernst nimmt, solltest Du
einen echten Brief schreiben, sogar dann, wenn die Redaktion
auch eine eMail-Adresse hat. :-(

An Brigitta:
Ist denn Dein Leserbrief eigentlich auch veroeffentlicht worden?

Zur Antwort von "Test"
Die scheinen eine loebliche Ausnahme von obigem Verhalten zu sein,
jedenfalls habe ich, als ich vor ca. 1 1/2 Jahren mal etwas in
einem Test bekrittelt habe, auch eine Antwortmail erhalten, in
der inhaltlich auf meine Argumente eingegangen wurde (damals
waren Computerspiele des Genres "Aufbausimulationsspiele" getestet
worden, und bei den Beschreibungen hatten sie doch tatsaechlich
nicht darauf geachtet, dazuzuschreiben, ob es rundenbasierte
oder echtzeitsimulierte Spiele waren :roll: )

Gruss, Volker (der bisher auch fast immer zu bequem war, um einen
materiellen Leserbrief zu schreiben)

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Carsten Wesel

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Carsten Wesel » 6. Dezember 2001, 16:56

Volker L. schrieb:
>
> Ich hoffe, Carsten, Habsi und ich sind nicht die einzigen, die
> die "neueste 150 Beitraeg"-Funktion nutzen

Ich bin tatsächlich dabei - aber du darfst ruhig "King Richard" sagen ;-)


> Also, Markus, wenn Du Wert darauf legst, dass ein Magazin/eine
> Zeitung Deinen Aenderungsvorschlag (z.B. Einrichtung einer
> regelmaessigen Kolumne ueber Spiele) ernst nimmt, solltest Du
> einen echten Brief schreiben, sogar dann, wenn die Redaktion
> auch eine eMail-Adresse hat. :-(

Bei Online-Magazinen mag es noch per Email gehen, bei Offline ist es tatsächlich problematischer. [b]Hier[/b] klappt es auch besser per Mail, als per Brief, aber das sind sicher andere Gründe :)


> Gruss, Volker (der bisher auch fast immer zu bequem war, um
> einen materiellen Leserbrief zu schreiben)

Es gibt halt Gelegenheiten, wo zellstoffbasierte Kommunikation etwas passender ist. Nicht nur bei Liebesbriefen uns (dito).

Gruß Carsten (der trotzdem eine kleine SMS-Beziehung hat)

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Roland G. Hülsmann
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Beiträge: 2598

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 6. Dezember 2001, 17:03

Carsten Wesel schrieb:

> Gruß Carsten (der trotzdem eine kleine SMS-Beziehung hat)

... oh, oh ... so kommt es an das trübe Licht des Dezembertages ... :grin:

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Jost Schwider

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Jost Schwider » 6. Dezember 2001, 20:01

> Ich hoffe, Carsten, Habsi und ich sind nicht die einzigen, die
> die "neueste 150 Beitraeg"-Funktion nutzen

So so, so schnell gerät man in Vergessenheit! :-( ;-) :-)

> bei den Beschreibungen hatten sie doch tatsaechlich
> nicht darauf geachtet, dazuzuschreiben, ob es rundenbasierte
> oder echtzeitsimulierte Spiele waren :roll:

Fui daibel!
Dabei spielen [i]echte[/i] Strategen ausschließlich rundenbasierte Spiele. Schließlich wurde Rom auch nicht in 7 Minuten in aller Hektik erbaut!

Jost aus Soest (ist absoluter PC-Civi-Fan)

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Volker L.

Re: Spielebesprechungen in Medien

Beitragvon Volker L. » 6. Dezember 2001, 20:26

Jost Schwider schrieb:
>
> > Ich hoffe, Carsten, Habsi und ich sind nicht die einzigen,
> die
> > die "neueste 150 Beitraeg"-Funktion nutzen
>
> So so, so schnell gerät man in Vergessenheit! :-( ;-) :-)

Nicht vergessen, sondern erfolgreich verdraengt! :lol:

> > bei den Beschreibungen hatten sie doch tatsaechlich
> > nicht darauf geachtet, dazuzuschreiben, ob es rundenbasierte
> > oder echtzeitsimulierte Spiele waren :roll:
>
> Fui daibel!
> Dabei spielen [i]echte[/i] Strategen ausschließlich
> rundenbasierte Spiele. Schließlich wurde Rom auch nicht in 7
> Minuten in aller Hektik erbaut!

Deswegen nenne ich ja die echtzeitsimulierenden Dinger (die
offiziell unter dem Begriff "Action-Strategiespiele laufen, auch
immer "Action-[b]pseudo[/b]-Strategiespiele".

Gruss, Volker (kennt auch einige wenige Echtzeitspiele, die er
gerne spielt, aber das sind eben keine echten [b]Strategie[/b]spiele)


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