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JUMBO-Reklamation, die 2.

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Hermann Fischer

JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Hermann Fischer » 13. Januar 2002, 09:57

Hallo,

vor einigen Tagen hatte ich per e-mail bei der Firma JUMBO 55 fehlende Karten beim "WWM-Junior"-Spiel reklamiert, aber keine Antwort erhalten. Gemäß dem Rat einiger Leute hier (Dank an Hannes, Daniel, Micha, Rainer u.a.!) habe ich die vergangene Woche abgewartet, am Mittwoch sogar noch eine Erinnerungsmail an JUMBO gesandt. Ergebnis: NULL! Die Firma hüllt sich weiterhin in Schweigen.
Werd´s jetzt wohl auf die althergebrachte Weise per Brief versuchen müssen.

Hermann

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Chris

Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Chris » 13. Januar 2002, 13:03

Hallo Hermann,

Natürlich ist es gerade bei einem Weihnachtsgeschenk ärgerlich, aber ich möchte Dich doch um etwas Geduld bitten. Viele Firmen sind personell nicht gerade überbesetzt und es liegen sicherlich wegen Weihnachten viele Reklamationen vor. Gerade "Wer wird Millionär" wird ja dermaßen viel verkauft, das ist für Jumbo sicherlich eh am Rand des verkraftbaren. Muss nur noch der zuständige Mensch gerade krank sein oder so...

Ich würde daraus auf jeden Fall erstmal noch nicht schließen, das Jumbo kundenunfreundlich ist oder so.

Ciao Chris (die normalerweise auch kein Geduldsmensch ist)

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Markus Barnick

Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Markus Barnick » 13. Januar 2002, 14:51

ruf lieber an und erzähl das der freundlichen Telefontante. Es gibt nicht so viele Menschen, die (Emails) lesen können ;-)
Und hab etwas Geduld. Manche haben viel zu tun.

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Andrea Harbke

Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Andrea Harbke » 13. Januar 2002, 16:16

Hallo,

ich persönlich schwöre bei Ersatzteilbestellungen auf den ganz normalen Brief mit der Briefmarke drauf.

Ein schöner weißer DinA4 Bogen, säuberlich getippt mit allen notwendigen Daten und meiner Telefonnummer, falls mal etwas nachgefragt wird usw.
Den kann man lochen, 'ne Büroklammer drum machen, heften und später ablegen.
So ein Blatt Papier geht nicht so schnell verloren, das taucht immer wieder auf.

Bei einigen Firmen muß man ein bischen länger warten, aber Antwort habe ich immer bekommen, ich kann wirklich nicht klagen.

Ich kenne momentan übrigens niemanden im Freundeskreis der nicht stöhnt, weil soviel Arbeit da ist, die nicht bewältigt werden kann. Da dauert einiges einfach länger, das ist in der heutigen Zeit so.

Also sich in Geduld üben oder gleich einen Brief schreiben und ihn mit der Post verschicken - Briefmarke nicht vergessen, noch darf man die nur mit DM beschrifteten draufkleben.

Grüße
Andrea (die gerade bei Kosmos Ersatzteile per Brief bestellt hat, da unser Siedler Weihnachten in Weißwein gebadet hat - die Sechseckfelder haben alles prima aufgesogen, fast wie Zewa :-( )

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Michael Andersch

Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Michael Andersch » 13. Januar 2002, 20:06

Hallo Hermann,

meine Ansprechpartnerin damals (und wie gesagt - alles ging ruck-zuck) war
Kirsten Wiche (kw@jumbo.nl, 02357 / 601-220).
Vielleicht magst Du es mal direkt versuchen, aber wie gesagt vermute ich eher, dass Deine Mail eine von vielen im Stapel der (noch) unerledigten sein dürfte und einen herkömmlichen Brief vermutlich dasselbe Schicksal ereilen wird.

Warum gehst Du nicht den vermutlich einfacheren Weg - zum Händler wo Du es her hast?

Viele Grüße,
Micha (der sich bislang in Sachen Reklamation noch bei keinem Verlag über dessen Reaktion beschweren konnte)

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Britta

OT: Briefmarken Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Britta » 14. Januar 2002, 15:25

Hallo Andrea!

> So ein Blatt Papier geht nicht so schnell verloren, das
> taucht immer wieder auf.
Echt? :lol:

Briefmarke nicht
> vergessen, noch darf man die nur mit DM beschrifteten
> draufkleben.
Weißt du, wie lange noch? Irgendwer meinte nur noch bis Ende März.

> Grüße
> Andrea (die gerade bei Kosmos Ersatzteile per Brief bestellt
> hat, da unser Siedler Weihnachten in Weißwein gebadet hat -
DAs man in Milch badete ist als Schönheitsmittel ja bekannt, in Sekt badet man als Snob und Siedeler baden also in Weißwein. Gut zu wissen :-)

Britta (die den Wein dann doch lieber trinkt)

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: OT: Briefmarken Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 14. Januar 2002, 15:46

Britta schrieb:

>> Briefmarke nicht
>> vergessen, noch darf man die nur mit DM beschrifteten
>> draufkleben.
> Weißt du, wie lange noch? Irgendwer meinte nur noch bis Ende
> März.

Bis Ende Juni dürfen noch Marken verwandt werden, die ausschließlich mit DM ausgezeichnet sind. (Danach kann man sie aber immer noch bei der Post umtauschen.) Marken, die neben DM auch EURO anzeigen, sind unbegrenzt gültig.

Ich würde aber auch eher eMail vorziehen, da es einfach billiger ist. Ich persönlich antworte lieber auf eMails, als auf traditionelle Briefe. Die lassen sich besser archivieren (nämlich ohne Papierverbrauch), wesentlich schneller beantworten, ... Schon mal versucht, aus einem traditionellen Brief per Cut und Paste zu kopieren? ;-)

Und so neu ist diese Technik nun auch wieder nicht, daß man argumentieren könne, es kann nicht jeder damit umgehen. Keine Firma könnte sich Personal beim Posteinmgang erlauben, das nicht in der Lage ist, mit elektronischer Post porofessionell umzugehen! Vor 10 Jahren, war das sicher noch anders ...

Roland

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Wolfgang Ditt

Siedler-Variante mit Wein

Beitragvon Wolfgang Ditt » 14. Januar 2002, 15:54

Hallo Andrea,

nicht grämen, sondern mit den weingetränkten Karten ein neues Szenerio entwickeln (ist eher eine Variante):

Also Weinfelder produzieren Wein (Karten besorgen), die dann auf die Hand genommen werden.

Einladung: Wenn ein Spieler am Zug ist, darf er seinen Wein auf der Hand an Spieler verschenken, die mindetens gleich viel SPs haben. Der bzw. die beschenkte(n) Mitspieler legen die Karten offen vor sich hin. Gibt es keinen, darf der Wein auf der Hand in die Bank zurückgeben. Offen liegenden Wein wird man so nicht los.

Besoffen werden: Der Wein zählt bei den Handkarten mit, ist also relevant für den Räuber. Trifft einen der Räuber, muss man erst andere Karten ablegen. Nur wenn diese nicht reichen, geht der Wein aus.

Ausnüchterung: Wenn man auf seinen Spielzug verzichtet, darf man bis zu 2 (bei 5 und 6 Spielern bis zu 3) offenliegende Weine wieder in die Bank geben.

Viel Spaß

Wolfgang (hat Copyright auf diese Variante)

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Andrea Harbke

Re: OT: Briefmarken Re: JUMBO-Reklamation, die 2.

Beitragvon Andrea Harbke » 14. Januar 2002, 16:45

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> Ich würde aber auch eher eMail vorziehen, da es einfach
> billiger ist.
Das ist ein großer Vorteil.

Ich persönlich antworte lieber auf eMails, als
> auf traditionelle Briefe. Die lassen sich besser archivieren
> (nämlich ohne Papierverbrauch)
....immer in der Hoffnung, dass die Kinder nicht plötzlich zu viel am Compi experimentieren und auf einmal alles auf Nimmerwiedersehen entschwunden ist :-)
(einem Bekannten von uns passiert :evil: oder so ähnlich muß er dann ausgesehen haben)

, wesentlich schneller
> beantworten, ... Schon mal versucht, aus einem traditionellen
> Brief per Cut und Paste zu kopieren? ;-)
Es gibt doch noch immer Kopierer!

> Und so neu ist diese Technik nun auch wieder nicht, daß man
> argumentieren könne, es kann nicht jeder damit umgehen. Keine
> Firma könnte sich Personal beim Posteinmgang erlauben, das
> nicht in der Lage ist, mit elektronischer Post professionell
> umzugehen! Vor 10 Jahren, war das sicher noch anders ...
Aber auch heute hat nicht jeder Mitarbeiter einen Drucker direkt neben seinem Büroschreibtisch stehen. Man muß dann warten, bis die ankommende Post sortiert und (richtig) verteilt ist oder selbst zum Drucker rennen.

Das A und O ist sicherlich, dass man nicht vergißt seine Adresse draufzuschreiben.....Betreffzeile......genau schildert um was es geht usw.
Dann kann man auch mit einer ausgedruckten E-Mail ins Lager laufen, die Ersatzteile eintüten usw.

Grüße
Andrea (hat damals noch ohne Internet Reklamationen bearbeitet)

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peer

Re: Siedler-Variante mit Wein

Beitragvon peer » 14. Januar 2002, 19:22

Hi,
Wolfgang Ditt schrieb:
> Wolfgang (hat Copyright auf diese Variante)

Dann verkauf sie doch bei evay - Kleinerkaiser hat bestimmt interesse :-)
ciao,
Peer

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Siedler-Variante mit Wein

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 14. Januar 2002, 19:47

... hm ... wenn es sich bei dem Wein um einen trockenen Riesling handelt ... schleck ...

Roland

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Andrea Harbke

[OT]Re: Siedler-Variante mit Wein

Beitragvon Andrea Harbke » 14. Januar 2002, 22:34

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> ... hm ... wenn es sich bei dem Wein um einen trockenen
> Riesling handelt ... schleck ...

In unserem Fall war es ein schöner Muscat, mitgebracht aus dem Elsaß. Leider die letzte Flasche dieses edlen Tropfens von daher hatte er erst recht nichts auf dem Spielplan zu suchen.
Aus Fehlern lernt man: Maria darf jetzt beim Spielen keinen Wein mehr trinken.
Das Siedeln hat ihr übrigens so gut gefallen, dass sie nachts davon geträumt hat.


Andrea


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