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Die Pyramiden des Jaguar / Pacal

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HBS

Die Pyramiden des Jaguar / Pacal

Beitragvon HBS » 26. Januar 2002, 08:41

Moin, moin,

das lese ich die neuesten Meldungen in Knuts Messe-Vorschau und finde bei Kosmos "Die Pyramiden des Jaguar", das "auf dem Zweipersonenspiel "[b]Pacal[/b]" basiert".

Ich bin vor etwa zwei Jahren zufällig auf "Pacal" gestoßen, weil es einsam und ungeliebt mit leicht zerknautschter Schachtel auf einem Schnäppchen-Regal lag. Seitdem spiele ich es immer wieder gerne und bin immer wieder von den vielen Überraschungen der doch recht simplen Spielidee begeistert (es erinnert mich diesbezüglich etwas an Lost Cities, obwohl das doch etwas komplexer ist... außerdem sind bei beiden die Spielpläne eigentlich überflüssig und man kann einfach die Karten leicht überall mit hinnehmen ;-) )

Die einzige Änderung von "Pacal" zu den "Pyramiden...", die aus der kurzen Beschreibung ersichtlich ist, ist, daß statt 50 nur 40 Karten vorhanden sind, also nicht 20 sondern 10 (unbekannte) Karten in jeder Runde aus dem Spiel kommen. Obwohl oder weil diese Änderung wohl den Glücksfaktor des Spiels reduziert, denke ich, daß sie das Spiel gleichzeitig auch zu berechenbar macht. Wir haben es gestern mal ausprobiert und mit 40 Karten fehlen die doch manchmal recht spannenden Unsicherheiten. ("traue ich mich die 47 ganz oben in die Pyramide zu bauen?" - "finde ich noch eine höhere Karte, wenn ich die 47 nicht ganz oben in die Pyramide baue?"...)

Was denkt ihr? Ist die Änderung sinnvoll? Ist sie gut? Oder macht sie das Spiel langweiliger (weil berechenbarer)? Wie läuft bei Euch Pacal mit 40 Karten?

Oder kennt hier niemand Pacal???

Gruß,
Hanna
(manchmal mit Pyramiden in der Tasche)

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fritz gruber / kosmos

Re: Die Pyramiden des Jaguar / Pacal

Beitragvon fritz gruber / kosmos » 26. Januar 2002, 14:01

Lieber HBS,

wenn ich nicht mit fortgeschrittener Betriebsblindheit geschlagen bin, dann müssten aus den Pressemitteilung zu den Pyramiden des Jaguar eigentlich schon ersichtlich werden, daß es, abgesehen von der Reduzierung auf 40 Karten, durchaus noch mehr Änderungen gibt.Ich denke hier insbesondere an den Dschungelpfad, auf dem man immer dann vorangeht, wenn man den Gegenspieler gezwungen hat, eine Karte zu überdecken. Die Aktionen, die man dann - je nachdem, auf welchem Feld des Pfades man landet - ausführen kann, nehmen schon einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf das Spielgeschehen.

Spiele Grüße

Fritz Gruber

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HBS

Re: Die Pyramiden des Jaguar / Pacal

Beitragvon HBS » 26. Januar 2002, 15:29

fritz gruber / kosmos schrieb:
>
> Lieber HBS,

...Hanna... ;-) :-)

> wenn ich nicht mit fortgeschrittener Betriebsblindheit
> geschlagen bin, dann müssten aus den Pressemitteilung zu den
> Pyramiden des Jaguar eigentlich schon ersichtlich werden, daß
> es, abgesehen von der Reduzierung auf 40 Karten, durchaus
> noch mehr Änderungen gibt.

Aus der inzwischen im Spielearchiv stehenden Pressemitteilung schon, aus der gestern irgendwann neuen, gekürzten Mitteilung in Knuts Messevorschau nicht...

Heute Morgen hatte ich ja auch geschrieben "Die einzige Änderung von "Pacal" zu den "Pyramiden...", die aus der kurzen Beschreibung ersichtlich ist, ist, daß statt 50 nur 40 Karten vorhanden sind, also nicht 20 sondern 10 (unbekannte) Karten in jeder Runde aus dem Spiel kommen." - also zu dem Zeitpunkt offensichtlich noch nichts von den anderen Änderungen gelesen...


> Ich denke hier insbesondere an den
> Dschungelpfad, auf dem man immer dann vorangeht, wenn man den
> Gegenspieler gezwungen hat, eine Karte zu überdecken. Die
> Aktionen, die man dann - je nachdem, auf welchem Feld des
> Pfades man landet - ausführen kann, nehmen schon einen nicht
> zu unterschätzenden Einfluß auf das Spielgeschehen.

Das habe ich auch eben gelesen und wollte gerade meinen Beitrag von heute morgen ergänzen...

Gruß,
Hanna
(umso neugieriger, weil sie schon Pacal "pur" gut findet ;-) )

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fritz gruber / kosmos

Re: Die Pyramiden des Jaguar / Pacal

Beitragvon fritz gruber / kosmos » 27. Januar 2002, 00:30

Durchschnäuferchen. Dann issja alles gut.

Daß Knut vorher schon eine Kurzbeschreibung im Netz hatte, hatte ich überhaupt nie gar nie nicht bemerkt.

Grüße

Fritz Gruber


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