Beitragvon peer » 9. Juli 2002, 15:31
Hi,
Jost Schwider schrieb:
> Es ist klar, dass dieses Verfahren erst mit zunehmender
> Anzahl an Alternativen immer genauer (aber auch aufwändiger)
> wird.
>
Nett untertrieben, so wie ich die Formel verstehe (und wenns falsch ist, ists zumindest eine Alternative ;-) ) und man davon ausgehen kann, dass Spiele nie genau gleich gut sind, braucht man so viele Noten wie Spiele....
Zudem funktioniert es aus einem Grund imho nicht: Man kann nicht jedes Spiel mit jedem vergleichen, bzw. eine absolute Rangliste aufstellen. Ok. Ich bin genauer: Ich kann es nicht ;-) Ich müsste scheitert, wollte ich Schach, 1870, 6 nimmt!, Skat, Carcassonne, Siedler, Formula Dé, Tabu und Bamboleo (mein Lieblings-Geschicklichkeitsspiel) in eine Reihe einstellen. Daher sollten Noten m.E. nicht sagen, welche Spiele besser oder schlechter sind, sondern welche Spiele gleich gut sind, bzw. mit welchen Spielen man den Spielspass vergleichen kann (Und da sind oben genannte Spiele - ausser Siedler, dass ich mittlerweile satt habe - in einer Kategorie, nämlich sehr gut, berücksichtigt man die jeweilige Zielgruppe).
O.K. das war jetzt eine ernsthafte Antwort, auf ein nicht-ganz-so-ernstes Posting, aber die Blödelfraktion mags mir verzeihen. :-))
ciao,
Peer