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SdJ - mir egal! (Teil 2)

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Herbert

Re: SdJ - mir egal! (Teil 2)

Beitragvon Herbert » 15. Juli 2005, 18:35

Wenn euch das Spiel des Jahres egal ist, warum diskutiert Ihr hier nicht über den Deutschen Spiele Preis?

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Peter Gustav Bartschat

Re: SdJ - mir egal! (Teil 2)

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 15. Juli 2005, 19:30

Herbert schrieb:
> Wenn euch das Spiel des Jahres egal ist, warum diskutiert Ihr
> hier nicht über den Deutschen Spiele Preis?

Wir diskutieren ja gar nicht über das Spiel des Jahres, sondern darüber, wem es warum seit wann in welchem Ausmaß egal ist, ob es ihm egal sein darf und ob es ihm aus den Gründen egal sein darf, aus denen es ihm egal ist.

Der Deutsche Spiele Preis ist ein GANZ anderes Thema. Darüber können wir allerdings noch parallel diskutieren. :-)

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Herbert

Re: SdJ - mir egal! (Teil 2)

Beitragvon Herbert » 16. Juli 2005, 20:57

> Wir diskutieren ja gar nicht über das Spiel des Jahres,
> sondern darüber, wem es warum seit wann in welchem Ausmaß
> egal ist, ob es ihm egal sein darf und ob es ihm aus den
> Gründen egal sein darf, aus denen es ihm egal ist.

Das kann uns aber doch noch egaler als egal sein!

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Rainer Fieseler

Re: Warum Go mehr verbreitet ist hier irgend ein anderes Spiel

Beitragvon Rainer Fieseler » 18. Juli 2005, 08:02

Oops, man sollte nicht behaupten, ohne zu wissen. Tut mir leid, ich hatte nur Go als japanisches Nationalspiel im Kopf und von daher angenommen, es komme auch daher. Aber danke für den Hinweis, man lernt halt nie aus.

gruß rainer

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Rainer Fieseler

Re: Warum Go mehr verbreitet ist hier irgend ein anderes Spiel

Beitragvon Rainer Fieseler » 18. Juli 2005, 08:10

Hi Kannenmüller,
es ging mir nicht um absolute Zahlen, da mag die Anzal der Spieler tatsächlich höher liegen, als ich annehmen könnte (ich habe keine Ahnung wie hoch sie ist). Ich wollte nur dem Eindruck entgegen wirken, dass die chnesischen Bevölkerung rund eine Milliarde Go-Spieler stellt. Das hatte ich beim Lesen von Gustavs Betrag so empfunden. Es gibt hat wesentlich weniger Japaner als Chinesen - das war's was ich sagen wollte. Sorry, wenn das falsch rübergekommen ist.
(Allerdings bin ich nach Olavs Betrag, dass Go aus China kommt, nicht mehr ganz so sicher was die Zahl Go-spielender Chinesen angeht).

gruß rainer

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Lukas Merlach
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Beiträge: 193

RE: SdJ - mir egal! (Teil 2)

Beitragvon Lukas Merlach » 18. Juli 2005, 11:41

"dieter gvp" hat am 14.07.2005 geschrieben:
> Man könnte vielleicht unsere europäischen Nachbarn
> betrachten. Vor dem "Spiel des Jahres" gab es hier in
> Deutschland auch keine wesentlich auffälligere
> Brettspielszene als in Frankreich, Italien, Holland u. a.
> (Wir schauten alle ganz neidisch auf die amerikanische
> Szene). Erst mit dem "Spiel des Jahres" hat sich hier etwas
> einmaliges entwickelt (Wär doch mal Stoff für einen
> Historiker).
> Das kann nicht nur Zufall sein, oder ... ?

Das würde ich eher der Spielszene als ganzes zuschreiben.
Verlage, Autoren, Spielkreise, Spielertage in Essen etc... Alles zusammen eben.
Wichtigste Leistung der Jury (resp. deren Mitglieder) war der Aufbau einer fundierten Presse zum Thema. Die regelmässigen Spielekolummnen waren zweifellos entscheidend für diese Entwicklung.


Auch heute sind wohl aktive Journalisten und regelmässige Berichte (egal ob Jurymitglieder oder Jurykritiker) die wichtigsten Förderer des Kulturguts "Spiel". - Wenn sich die Berichterstattung der gesamten Presse nur noch auf den Titel des SdJ beschränkt, das später in jedem Supermarkt liegt, ist die Wirkung für die Spielszene/Branche wohl eher vernichtend...

Lukas

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Lukas Merlach
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Beiträge: 193

RE: SdJ - mir egal! (Teil 2)

Beitragvon Lukas Merlach » 18. Juli 2005, 11:41

"Frank Schaubrenner" hat am 14.07.2005 geschrieben:
> finde auch, dass zu viele Pöppel die Auswahl erschwehren,
> darum je weniger Pöppel desto besser,
(...)
> aber diese kleinen Geschäfte
> versuchen auch eher zu Berarten, da findet sich in den
> Regalen immer ein passendes (meisst passenderes) Spiel,

Drum doch wohl je mehr Pöppel desto besser.
Für die Branche und das "Kulturgut Spiel" ist der beratende Fachhandel wohl das wichtigste. (und eine Presse, die über verschiedene Spiele berichtet).

Wenn sich alles nur auf ein goldens Kalb stützt, kann das breite Angebot nicht lange überleben...

Lukas


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