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Stone Age vs. Säulen der Erde

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Marten Holst
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RE: Stone Age vs. Säulen der Erde

Beitragvon Marten Holst » 19. September 2008, 01:11

Oder alternative Hausregel: bei der einen Kombi bekommt der Spieler die drei Punkte dann halt. Wen es genug stört, der nimmt das ggf. in Kauf (ist aber nicht mehr komplett umgebaut).

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Volker L.

RE: Stone Age vs. Säulen der Erde

Beitragvon Volker L. » 20. September 2008, 00:38

Heinrich Tegethoff schrieb:
>
> Hallo Marten,
>
> Marten Holst schrieb:
> > Wobei man Stone Age ja, bis auf die Minuspunkte bei
> > Nichtversorgung, zum reinen Schlusswertspiel umbauen kann.
>
> dies stimmt bis auf eine Ausnahme: Man kann eine Zivi-Karte
> nehmen, mit der man dann "blind" die oberste Karte vom Stapel
> zieht und von der nur die unteren Punkte zählen.
>
> Dabei kann es dann passieren, dass man eine Karte mit
> Siegpunkten (+3) im oberen Bereich erhält. Der Spieler müsste
> dann so ehrlich sein, am Spielende auf diese Punkte zu
> verzichten. Während des Spiels zeigen scheidet dabei aus,
> denn die heimlichen (unteren) Punkte sind ein Vorteil.

Man kann doch einfach die Karte verdeckt separat von den anderen legen ;-)
Wesentlich eher sehe ich ein Problem beim Nachhalten der
Punkte, die man für die variablen Hütten bekommt...

Gruß, Volker

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Heinrich Tegethoff

RE: Stone Age vs. Säulen der Erde

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 20. September 2008, 10:00

Volker L. schrieb:
> Wesentlich eher sehe ich ein Problem beim Nachhalten der
> Punkte, die man für die variablen Hütten bekommt...

Ähm, jaaaaa!

Da war doch noch was...

Marten, wie hast Du Dir das denn so gedacht?

Servus,
Heinz

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: Stone Age vs. Säulen der Erde

Beitragvon Marten Holst » 20. September 2008, 13:36

Äh, ja, also, äh, ist doch einfach... man lässt einfach die RS drauf liegen.

Okaaaay, an ein oder zwei Stellen ist die - eh nicht komplett ernste - Idee noch löchrich.

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Daniel R.
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Beiträge: 1106

Re: Eigentlich ein merkwürdiger Vergleich

Beitragvon Daniel R. » 20. September 2008, 15:58


Bei einem Vergleich kommt es doch immer darauf an, ob man die [i]Gemeinsamkeiten[/i] würdigt [b]oder[/b] die [i]Unterschiede[/i], bzw. deren Gewichtung.

Jener der die Gemeinsamkeiten sieht, spricht von "vergleichbar", jener der hauptsächlich die Unterschiede sieht, spricht dann von "Äpfel mit Birnen vergleichen".


Gruss Daniel


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