Beitragvon Petra Schmidt » 4. Dezember 2001, 22:43
> Mit El Grande hab ich da gute Erfahrungen gemacht. Weil man
> ja in jedem Zug neu auf die aktuelle Situation eingehen muß
> ist das Spiel spannend (und bisweilen fies) bis zu letzt.
> Wenn ich jemanden eine Zug vermassle oder gerade das Feld
> räume, mit dem er eine große Aktion plante oder oder oder...
Ja, ja, El Grande gehört auch zu den Spielen die ich nicht so besonders mag, aber nicht unbedingt weil sie wirklich fies sind. Das Spiel hat sicher gewisse fiese Elemente, ist aber nicht durch und durch fies.
Bei El Grande stört mich einfach, wenn man einmal ins Hintertreffen kommt, erholt man sich nicht mehr und das Spiel dauert dann ewig.
Aber ich glaube man muss, wie auch oben schon erwähnt, zwischen
1. wirklich fiesen Spielen und
2. fiesen Mitspielern
unterscheiden.
Wenn man wirklich will und es drauf anlegt, kann man fast jedes Spiel fies spielen!
Bei Capone ist mir nur aufgefallen, dass wirklich _fast_ jeder gegen jeden gekämpft hat, bis auf's Messer, fast wie bei der richtigen Maffia ;-)
Frustig (für mich) dabei war nur, dass es mir so ziemlich als erstes an den Kragen ging :´-( und ich nicht dachte, dass ich mit den anderen zusammen das Spielende erreichte, was ich dann mit einer sehr schwach besetzten Familie trotz alledem schaffte und gar nicht mal so schlecht :-)
Petra (die Capone schon noch mal spielt und die Junta leider noch nicht kennt :´-( )