Hallihallo !
So, nachdem Essen jetzt ja schon wieder ein paar Wochen her ist, ist es auch wieder an der Zeit, alte Spiele aus dem Regal zu ziehen, um sie endlich mal zu spielen. :-)
Nach dem Regelstudium von "Greyhounds" (Hans im Glück) kam bei mir eine Frage auf:
Ich denke, daß sich Brunnhofer & Co. damals beim Verfassen der Regeln schon so ihre Gedanken gemacht haben, vor allem zu der Verteilung des Geldes zu Beginn des Spiels. Aber genau hierzu meine Frage:
Ist das so ausgeglichen mit der Verteilung an Geld an Spieler und an Wettbüro-Verwalter ? Oder zeigt bei einem von Euch die Erfahrung, daß es für eine der beiden Seite einfacher oder schwerer ist zu gewinnen ?
Freu mich auf Eure Erfahrungen !
Ciao, Christian (... hatte gestern einen Spieleabend (fast) ohne Mitspieler ... :cry: )