Hallo,
nach inzwischen doch schon Dutzenden von Partien glaube ich festzustellen, dass der Spieler, dem es gelingt, durch glückliches Plättchenziehen gleich zu Beginn die ersten zwei oder drei Bonusplättchen "abzuzocken", fast immer gelingt. Um entsprechenden Kommentaren gleich vorzubeugen: Ich habe keine wissenschaftliche statistische Untersuchung veranstaltet und bin mir durchaus bewusst, dass "fast immer" eine recht ungenaue Quantifizierung der genannten Wahrscheinlichkeit darstellt. :wink: Es handelt sich lediglich um einen sich verfestigenden Eindruck von mir und meinem häufigsten Spielpartner. Zugegebenermaßen hat sich speziell heute der Eindruck bei mir etwas stärker verfestigt, nachdem ich in der Mittagspause zwei Niederlagen hinnehmen musste - eine davon geradezu desaströs. :cry:
Und nun die Frage:
Hat jemand ähnliche Eindrücke und ggf. Erfahrungen mit einem Ausgleich dieses Effekts durch geringfügige Regeländerungen?
Denkbar wäre beispielsweise:
Liegt der führende Spieler um mehr als zehn Felder und mindestens drei Plättchen vorne, dann darf der Zurückliegende Spieler a) einen Extrazug machen oder b) eines der beiseitegelegten fünf Plättchen ziehen.
In der Hoffnung auf kreative Mitdenker grüßt Euch
Immanuel