Beitragvon Tanja Sepke » 19. März 2006, 17:19
Hej Jürgen,
Deine Kritik kann ich [b]zum Teil [/b] nachvollziehen und verstehen.
Ich selbst hatte an meinem Geburtstag eine Spielrunde, die sich m.E. nich ganz auf das Spielgefühl "eingelassen" hat. Es wurde sehr "verbissen" jede kleine Regelnuance interpretiert und auch die großen Flügel haben gestört. Das Ergebnis war eine (für mich) völlig enttäuschende Runde, weil der Funke so nicht überspringen konnte. Es war übrigens eine Vielspieler-Runde.
In anderen Runden, wo das Spiel sehr locker angegegangen wurde, war plötzlich Spielatmosphäre vorhanden. Ergebnis: alle Mitspieler waren angetan bis begeistert.
M.E. sollte man Drachenreiter als locker, flockiges Rennspiel mit netten Ereignissen betrachten. Dann stört auch nicht, wenn das Drache "mal ein bisschen" verrutscht. Und wenn ich deswegen nicht gewinne, dann geht die Welt doch nicht unter sondern ich hatte einfach ein schönes Spielerlebnis.
Grüße aus Soest
Tanja