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18xx

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Bernd Geiges

18xx

Beitragvon Bernd Geiges » 14. November 2006, 09:12

Hallo,

nachdem unlängst mal in der spielbox ein Artikel über 1829-mainline war, hab ich versucht mich ein bisschen im Netz schlau zu machen, hab aber doch noch ein paar grundsätzliche Fragen zu diesem ganzen "18xx Komplex":

Wieviele verschiedene 18xx Spiele gibts eigentlich?

Wann und mit welchem Spiel hat das Ganze denn angefangen?

Welches taugt was, welches taugt nix?

Stammen die alle vom selben Autor und wo sind die denn verlegt worden?

Kann man die heutzutage irgendwo käuflich erwerben?

Wie- falls überhaupt- hängen die Spiele "Age of steam" und "UR-1830 B.C." da mit drin?

Herzliche Grüsse,
Bernd

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peer

Re: 18xx

Beitragvon peer » 14. November 2006, 10:28

Hi,
Ich bin beleibe kein 18xx.Spezialist, aber ich versuche mal ein paar Antworten:
Bernd Geiges schrieb:
> Wieviele verschiedene 18xx Spiele gibts eigentlich?

Viele, ein paar "offizielle", eine Menge inoffizielle... Hier kann man viel stöbern:
http://www.spielbox.de/ja-links/link.php?do=out&id=343


> Wann und mit welchem Spiel hat das Ganze denn angefangen?

Mit 1829, erschienen bei Francis Treshhams Eigenverlag. Richtig los ging es dann mit 1830, eine Weiterentwicklung (und imho auch Verbesserung) von Avalon Hill.

> Welches taugt was, welches taugt nix?

Kommt auf die Interessen an. 1830 gilt als so das beste, da sehr flexibel und sehr fies. Persöhnlich mag ich auch 1870.
Für die richtig schlechten fehlt mir die Übersicht ;-) Allerdings gibts ein paar, die sehr, sehr lang sind (In Essen hab ich von einem Monster-18xx gehört, dass auf 5 Spielplänen gespielt wird und bei dem wohl sogar hartgesottenste Fans nach 12 Stunden aufgehört haben) und ein paar (Schleswig Holstein z.B.) die vom Spielverlauf sehr vorbestimmt sind (d.h. z.B. dass die AGs in einer festen Reihenfolge ins Spiel kommen - etwas was viele Fans nicht so mögen (Bei Schleswig Holstein kommen da noch große Baurestriktionen dazu).

Als Einsteigerspiel wird gerne auf 1830 (Primus und wenig Sonderregeln) und 1835 (viele Sonderregeln, aber Spieler können nicht so durch schlechte Entscheidungen an die Wand fahren, wie bei 1830) verwiesen.

> Stammen die alle vom selben Autor und wo sind die denn
> verlegt worden?

Alle basieren auf die Urspiele von Treshham, die Autoren sind aber verschieden.Vieles wird in Eigenregie hergestellt (siehe Link)

> Kann man die heutzutage irgendwo käuflich erwerben?

1830 gibts leider nur noch zu hohen Preisen bei ebay (ich hab auch keines abbekommen), die von Mayfair bekommt man noch hier und da. Die anderen: Siehe Link.

> Wie- falls überhaupt- hängen die Spiele "Age of steam" und
> "UR-1830 B.C." da mit drin?

Age of Steam: Gar nicht
1839 BC ist ein Ableger, der aber eine sehr andere Dynamik als die anderen 18xx hat. Die Autoren haben einige "klassische Mechanismen" der anderen 18xx auf den Kopf gestellt. Das Resultat ist ein 18xx das sich ganz anders spielt (wie auch das Zukunft-18xx von TimJim (dass die meisten 18xx-Liebhaber wegen des Glücksfaktors verpönen (ich habs nie gespielt)))

ciao
peer

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Stephan

Re: 18xx

Beitragvon Stephan » 14. November 2006, 10:58

Hi

> Wieviele verschiedene 18xx Spiele gibts eigentlich?

Sehr viele. Da wurde hier doch kürzlich mal ein Excelfile angeboten, wo alles drin steht. Ansonsten auf BGG alle Spiele, die mit 18 beginnen und da dann vielleicht noch 4-5 aussortieren.


> Wann und mit welchem Spiel hat das Ganze denn angefangen?

1962 mit 1829 denke ich mal, zumindest mit verlegten Spielen.


> Welches taugt was, welches taugt nix?

Also ich finde 1835 (auch wegen Heimvorteil), 1856 und 1870 am Besten.
Es gibt aber auch viele, die auf 1830 schwören. Ist ja wohl auch das verbreitetste Spiel. Es gibt aber sicher noch ne Menge andere, die auch gut sind. Etwas ab vom Thema find ich auch Ur-1830 BC super.

> Stammen die alle vom selben Autor und wo sind die denn
> verlegt worden?

Alles ganz verschieden. 1829 und später 1853 sind bei Hartland Trefoil rausgekommen, 1830 bei Avalon Hill (alle von Tresham), 1835 bei Hans im Glück (von Meier-Bachl), 1856 und 1870 bei Mayfair Games (von Dixon) und ne ganze Menge bei 18xx-Selbsverlegern (Helmut Ohley, Tresham Games...)

> Kann man die heutzutage irgendwo käuflich erwerben?

Teilweise. Außer bei ebay für entsprechende Preise gibt es aber wohl nur wenige. 1835 auf jeden Fall (Milan-Spiele 39 Euro).

> Wie- falls überhaupt- hängen die Spiele "Age of steam" und
> "UR-1830 B.C." da mit drin?

Age of steam ist eine Vereinfachung (schneller zu spielen und jeder hat seine Bahn, keine Aktiengesellschaften), Ur ist schon das selbe Prinzip mit kleinen Ausnahmen. Läuft aber auch eher etwas scheller ab als ein durchschnittliches 18xx.

Stephan

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Frank

Re: 18xx

Beitragvon Frank » 14. November 2006, 12:55

Hallo

> > Welches taugt was, welches taugt nix?
>
> Also ich finde 1835 (auch wegen Heimvorteil), 1856 und 1870
> am Besten.
> Es gibt aber auch viele, die auf 1830 schwören. Ist ja wohl
> auch das verbreitetste Spiel. Es gibt aber sicher noch ne
> Menge andere, die auch gut sind. Etwas ab vom Thema find ich
> auch Ur-1830 BC super.

Sehe ich grundsätzlich ähnlich. Finde aber auch noch Spiele von Chris Lawson (1841, 1826, 1849) und Helmut Ohley (1844, 1824) sehr gelungen.

Wenn man sich da als Einsteiger eins (möglichst kostengünstig) kaufen möchte, bietet sich wohl 1835 an, auch wenn es nicht die einfachste Variante ist. Immerhin gibt es da ne gute deutsche Regel, was in vielen Spielerunden hier ja doch beliebt ist ;-)

Frank

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Matthias

Re: 18xx

Beitragvon Matthias » 14. November 2006, 13:03

Aber aufpassen: Die noch in Shops erhältlichen 1835 Ausgaben sind meist Reimporte mit englischer Anleitung. Die Komponenten sind aber wie auch die "deutsche" Ausgabe zweisprachig (dt/eng) und eine Kopie der dt. Anleitung kann man über Hans im Glück beziehen.

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Michael Preuss

Re: 18xx

Beitragvon Michael Preuss » 14. November 2006, 13:14

Zu 18xx ist schon vieles gesagt und geschrieben worden (vor allem online). Daher nur ein kleiner Fingerzeig: Letztlich gibt es zwei unterschiedliche Stämme von 18xx-Spielen. Einer geht auf 1829 (das allererste der 'Reihe') zurück, der andere auf 1830. Bei den 1829er-Spielen steht der Streckenbau und der Betrieb des Schienennetzes im Mittelpunkt, bei den 1830er-Spielen geht es primär um geschickte Manipulationen des Aktienmarktes. Nach 1830 hat Francis Tresham selber nur noch Spiele der 1829er-Bauart entwickelt (allen voran 1825 Unit 1, 2, 3; aber auch 1853 und eben 1829 Mainline, das aber erheblich von allen anderen 18xx-Spielen abweicht), alle anderen stammen von anderen Autoren (z.B. 1856, eine Art 'Advanced 1830', etc.)

Eine sehr informative Liste von Chris Farrell findet sich auf BGG:

http://www.boardgamegeek.com/geeklist/716

Ist ein guter Startpunkt für weitere Recherchen.

Cheers
Michael

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Stephan

Re: 18xx

Beitragvon Stephan » 14. November 2006, 13:38

Hi

> Aber aufpassen: Die noch in Shops erhältlichen 1835 Ausgaben
> sind meist Reimporte mit englischer Anleitung. Die
> Komponenten sind aber wie auch die "deutsche" Ausgabe
> zweisprachig (dt/eng) und eine Kopie der dt. Anleitung kann
> man über Hans im Glück beziehen.

Hans im Glück schickt einem aber nur ne Kopie von den alten (nicht optimierten) Regeln. Da würde ich eher empfehlen, die aktuelleste Version zu downloaden und auszudrucken, z.B. hier:
http://www.attila-products.de/modules.php?name=Downloads&d_op=search&query=1835

1824 kenne ich nicht, gibt es aber noch bei Ohley:
http://www.ohley.de/schweiz/preise.html

Stephan

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Matthias

Re: 18xx

Beitragvon Matthias » 14. November 2006, 14:52

Oh, danke für den Tip.

*gleichmaldownload* :-)

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Matthias

Re: 18xx

Beitragvon Matthias » 14. November 2006, 14:57

lol hatte sie schon auf der pladde...habs nur vergessen...nenene

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Droegi
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Beiträge: 515

Re: 18xx

Beitragvon Droegi » 14. November 2006, 18:27

Vieles ist schon gesagt.

Deshalb eine persönliche(!) Einschätzung einiger Spiele von mir:

Super:

1856 - Canada
1835 - Deutschland
2038 - Asteroid Belt
1841 - Italien
1862 - USA komplett
1837 - Östereich-Ungarn

Durchschnittlich:

1830: USA Ost
1898: Frankreich
1844: Schweiz
1854: Östereich (mit kleiner Karte)
18Scan: Skaninavien

Schlecht:

1824: Östereich (1837 light)
1870: Missisippi
1899: China
18Mainline
1860: Isle of Wight

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Bernd Geiges

Re: 18xx-Danke

Beitragvon Bernd Geiges » 15. November 2006, 09:14

Hallo alle zusammen,

vielen Dank für die ausführlichen Kommentare.

Herzliche Grüsse, Bernd

(...und falls jemand einen bisher noch nicht berücksichtigten Aspekt anführen möchte- nur zu, ich bedanke mich schon mal im voraus...:-))

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Claude Théato

Re: 18xx

Beitragvon Claude Théato » 15. November 2006, 11:36

Ciao Bernd

Man kann im Zusammenhang zu Deinen Fragen auch noch die Webseite von Deepthoughtgames (http://www.deepthoughtgames.com) angeben, wo einige 18xx zum Kauf angeboten werden - sei es eigene oder solche anderer Autoren (zB Ohley). Deepthoughtgames hat sich darauf spezialisiert 18xx, die nicht bei andern Verlegern wie HiG, Mayfair oder bei Tresham erschienen sind zu produzieren. Je nachdem wie man das Spiel gerne möchte kann man es sich materialmässig billiger oder teurer ausstaffieren lassen. Auch findet man hier Varianten, die eher für Anfänger gedacht sind (zB 18FL) und solche, an denen man so richtig lang spielen kann (zB 18GL).

Schau doch auch dort mal rein.

Sechseckige Grüsse,

Claude

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Wolfram Janich

Re: 18xx

Beitragvon Wolfram Janich » 18. November 2006, 12:09

Hallo Bernd,

eine komplette Liste aller 18xx-Spiele findest Du unter www.18xx.net. Hierbei handelt es sich um die "New Blackwater Station" webpage. Hier sind für alle Spiele, auch solche welche von Kleinverlagen hergestellt werden, die Bezugsadressen bzw. Email-adressen aufgeführt.

Über den Spielreizes der einzelnen Spiele lässt sich trefflich streiten. Aufgrund der unterschiedlichen Ausprägungen (Schwerpunkt Aktienrunde oder Operationsrunde; Spiellänge; Komplexität) hat fast jeder 18xx-Spieler einen anderen Favoriten. Für Neueinsteiger empfehle ich daher mit den beiden "Basis"-Spielen 1830 und 1835 zu beginnen. Falls 1830 nicht verfügbar ist, gibt es eine Reihe von 1830-Klonen, die sich vor allem durch eine kurze Spieldauer auszeichnen (z. B. 18AL, 18GA).

Für die beiden "Basis"-Spiele und deren Varianten gibt es außerdem ein Verwaltungsprogramm, welches man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann. Diese Verwaltungsprogramm erledigt den ganzen Geldverkehr und die Pflege der Aktienkurse, was die Spieldauer um ca. 50% verkürzt.

Gruß

Wolfram

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Bernd Geiges

Re: 18xx

Beitragvon Bernd Geiges » 19. November 2006, 10:45

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für den link, werd ich auf jeden Fall anschauen.

Eine Frage hätt` ich dann noch: Gehört 1835 zu den Aktien- oder zu den Netzbauspielen (oder werd ich das jetzt gleich sehen, wenn ich den link anklicke :-) ?)

Gruss, Bernd

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Bernd Geiges

Re: 18xx

Beitragvon Bernd Geiges » 19. November 2006, 10:47

Bernd Geiges schrieb:
>
> Hallo Wolfgang,

Sorry, sorry, sorry- WOLFRAM natürlich! :oops:

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Wolfram Janich

Re: 18xx

Beitragvon Wolfram Janich » 19. November 2006, 13:49

Hallo Bernd,

In der Angangsphase ist 1835 eher ein Bauspiel. Das liegt einmal daran, dass in der Regel alle Spieler eine Vorläuferbahn haben und nur eine Aktiengesellschaft, nämlich die Bayern in Betrieb ist. Nach der ersten Aktienrunde, in der die Privatpapiere und die Vorläuferbahnen gekauft werden, geschieht in den darauffolgenden AR's zunächst wenig. Dies liegt vor allem daran, dass die Aktien der einzelnen Aktiengesellschaften in einer festgelegten Reihenfolge gekauft werden müssen. Damit liegt auch die Reihenfolge fest, in der die AG's in das Spielgeschehen eintreten.
Die Aktienrunde wird erst richtig interessant, sobald drei AG's in Betrieb gegangen sind. Zu diesem Zeitpunkt verfügen die Spieler über relativ viel Kapital und die Optionen beim Aktienkauf erhöhen sich erheblich. Einmal entbrennt jetzt der Kampf um die Beherrschung der Preußen, zum anderen gewinnt der Aspekt der Verstaatlichung an Bedeutung.
Bei 1835 kommt es m.E. primär darauf an, die eigen AG (deren Direktor man ist) gut zu führen. Das heißt, die AG sollte möglichst oft Dividende ausschütten und in der letzten Phase über ein gutes Streckennetz und über passende Loks verfügen. Der Aktienbesitz an anderen AG's wird aufgrund der möglichen Verstaatlichung oft gerade dann beendet, wenn diese AG's eine höhe Dividende ausschütten.
Trotz der Tendenz zum Aktienspiel im Mitteilteil ist 1835 vorallem mit Anfängern gut zu spielen. Dies liegt daran, dass alle Spieler zu Anfang eine Gesellschaft führen und sich so mit dem Streckenbau und dem Lokkauf vertraut machen können, ohne grobe Fehler zu machen.
Gruß
Wolfram

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Wolfram Janich

Re: 18xx

Beitragvon Wolfram Janich » 19. November 2006, 16:05

Hallo Bernd,

In der Angangsphase ist 1835 eher ein Bauspiel. Das liegt einmal daran, dass in der Regel alle Spieler eine Vorläuferbahn haben und nur eine Aktiengesellschaft, nämlich die Bayern in Betrieb ist. Nach der ersten Aktienrunde, in der die Privatpapiere und die Vorläuferbahnen gekauft werden, geschieht in den darauffolgenden AR's zunächst wenig. Dies liegt vor allem daran, dass die Aktien der einzelnen Aktiengesellschaften in einer festgelegten Reihenfolge gekauft werden müssen. Damit liegt auch die Reihenfolge fest, in der die AG's in das Spielgeschehen eintreten.
Die Aktienrunde wird erst richtig interessant, sobald drei AG's in Betrieb gegangen sind. Zu diesem Zeitpunkt verfügen die Spieler über relativ viel Kapital und die Optionen beim Aktienkauf erhöhen sich erheblich. Einmal entbrennt jetzt der Kampf um die Beherrschung der Preußen, zum anderen gewinnt der Aspekt der Verstaatlichung an Bedeutung.
Bei 1835 kommt es m.E. primär darauf an, die eigen AG (deren Direktor man ist) gut zu führen. Das heißt, die AG sollte möglichst oft Dividende ausschütten und in der letzten Phase über ein gutes Streckennetz und über passende Loks verfügen. Der Aktienbesitz an anderen AG's wird aufgrund der möglichen Verstaatlichung oft gerade dann beendet, wenn diese AG's eine höhe Dividende ausschütten.
Trotz der Tendenz zum Aktienspiel im Mitteilteil ist 1835 vorallem mit Anfängern gut zu spielen. Dies liegt daran, dass alle Spieler zu Anfang eine Gesellschaft führen und sich so mit dem Streckenbau und dem Lokkauf vertraut machen können, ohne grobe Fehler zu machen.
Gruß
Wolfram

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Bernd Geiges

Re: 18xx

Beitragvon Bernd Geiges » 23. November 2006, 08:02

....nochmal vielen, vielen Dank für die ausführliche Info, hab`s mir jetzt bestellt...

Gruss, Bernd


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