Ich muss es leider zugeben:
ICH BIN MANCHMAL EIN GANZ SCHLECHTER VERLIERER!!!
(und das ist nicht gut so :-) )
Ich bin da nicht stolz drauf, aber es ist schon passiert, dass ich, wenn ich ein Spiel verloren habe (trotz überragender Spielweise :-) ) (IRONIE) "leicht enttäuscht" aus dem Zimmer verschwinde.
Ich kann nicht mal sagen, warum (es ist einfach so).
Wenn ich spiele, habe ich das Ziel, zu gewinnen.
Das hat natürlich jeder, aber irgendwie macht es anderen wohl weniger aus, wenn sie nicht gewinnen.
Natürlich habe ich im Freundeskreis (die mir meine gelegentlichen Fluchten zum Glück verzeihen) einen sehr guten Freund, der sich ein Spaß draus macht, immer nur gegen mich zu spielen. Das treibt mich, wie von ihm erhofft, zur Weißglut.
Aber nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht: Freundschaften sind bei mir dadurch noch nicht zerbrochen oder gefährdet.
Ich schmeiß auch nicht das Spielbrett um (OK 1x :-) ) oder beleidige die anderen.
Bin aber manchmal doch enttäuscht und sauer.
Ich nehme mir immer vor, das zu ändern, muss aber leider mit Rückschlägen leben.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass das für die anderen auch nicht immer angenehm ist.
Komischerweise ist das schon seit meiner frühesten Kindheit so (wenn ich da an einige Kniffel-Spiele gegen meinen Vater denke).
Nun meine Frage (und seid bitte ehrlich): Stehe ich ganz alleine da oder gibt es unter den Freaks hier auch solche, die ein ähnliches Verhaltensmuster aufweisen?
Bis auf diese Macke denke ich, dass ich ein ganz umgänglicher Typ bin.
Gruß
Marc