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Jenseits von Theben

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Thom

Jenseits von Theben

Beitragvon Thom » 25. März 2007, 20:54

Hallo,

es ist bald Ostern und ich möchte mir ein Spiel schenken lassen (eigentlich wie an allen Geschenkefeier- und Geburtstagen).
Mein Augenmerk viel auch auf 'Jenseits von Theben', welches mir vollkommen unbekannt ist, aber nach Regellesen doch für mich sehr interessant (Material, Spielprinzip).

Das einzige Manko, was ich mir vorstellen konnte, wird jetzt von Patrick auf der Buchmesse angesprochen, nämlich der Glücksfaktor bei den Fundstücken.
Dass es jeden treffen kann, Nieten zu ziehen, ist mir schon klar, aber ich bin eigentlich immer der, welcher die Meisten zieht, jedenfalls hab ich das Gefühl, dass es so ist :-)

Wie sind denn eure Erfahrungen, mit diesem Spiel und wie stark macht sich das Glück/Pech bemerkbar (Fundstücke, Ausstellungs- und Forscherkarten)?

Ist noch genug Spielraum zum Taktieren?

Grüsse Thom

(Geschenkefeiertage sind für mich Ostern und Weihnachten, falls sich jemand wundert) ;-)

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TomTube

Re: Jenseits von Theben

Beitragvon TomTube » 26. März 2007, 05:59

Hallo Thom.

So extreeeem viel Raum zum Taktieren bietet JvT nicht gerade. Aber es gibt immer die Entscheidung früh und wenig zu graben (grüßere "Gewinnchance") oder etwas später und viel zu graben (evtl. geringere "Gewinnchance"). Auch das "hinten" liegen bietet Raum für einen längeren Zug.

Nichts desto trotz finde ich (auch oder wegen mit diesem enormen Glücksfaktor), dass JvT ein überaus gelungenes Spiel ist.

Es wird kein Taktik- oder Strategiespiel vorgekaukelt. Man weiß gleich zu Beginn, dass es sich um ein Spiel mit hohem Glücksanteil handelt. Das gefällt mir.

Für mich darf und muss ein vergnüglicher Spieleabend auch ein solches Spiel enthalten. Sich zu ärgern und vor Schadenfreude leicht zu grinsen tut wunderbar gut nach Caylus und Co.

der Tom (der jetzt zur Arbeit muss, danach aber sein Colosseum bekommt, und für den es deshalb nicht so "schlimm" ist) ;-)

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Björn-spielbox

Re: Jenseits von Theben

Beitragvon Björn-spielbox » 26. März 2007, 08:54

Hallo Thom,
ich besitze nur die alte Version von JvT und kam mit dem recht großen Glücksfaktor gut zurecht. Es handelt sich um ein Ausgrabungsspiel und das wird perfekt umgesetzt! Die Zeitleiste, die die verbrauchten Wochen einer Aktion festhält ist absolut einfach wie genial! Aber es kann passieren, dass Du als erfahrener Archeologe nach Ägypten fährst und nur nen popligen Skarabäus findest und ein Laie findet dort die dollsten Dinger. :-) Ich glaube so mancher Archeologe ist da nicht wirklich glücklich drüber - wie wahrscheinlich im richtigen Leben. :-)

Leider können nicht alle mit dem großen Glücksfaktor leben - also spiele ich JvT nur mit ausgewählten Leuten... Rumnörgler schon vor den ersten Ausgrabungen machen das Spiel kaputt.
Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, würde ich das Spiel erst in Deiner Spielrunde austesten... es kann sein, dass es super ankommt (schnelles, spannendes Spiel) oder halt nicht.
Ich muss jetzt mal schauen, ob ich mir auch die neue Version zulege - immerhin sieht es viel besser aus und einige Änderungen sind wohl auch drin.

Liebe Grüße,
Björn.


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