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Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

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Robert Vötter
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Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Robert Vötter » 10. September 2007, 14:47

Gerade in den News gelesen.

Was bedeutet das ganze genauer ?

Sie verlangen viel mehr für die Spiele ?
Sie verkaufen nur bestimmte Spiele ?
Welche Auswirkungen hat das ganze =?

Gruß
Robert

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Andreas Last

Re: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Andreas Last » 11. September 2007, 10:09

Preisabsprachen verzerren grundsätzlich den Wettbewerb, weil die Konkurrenten nicht mehr versuchen, sich zu unterbieten, sondern sich auf einen gewissen Level einigen. Verlierer sind die Kunden, die mehr bezahlen, als sie bei ehrlichem Wettbewerb müssten. Deshalb ist die Absprache von Preisen rechtswidrig.

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Günter Cornett

Re: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Günter Cornett » 11. September 2007, 10:49

Es ist die Fragen, ob es hier wirlich um Absprachen ging, die sich auf Endkundenpreise beziehen, und ob zu Lasten des Kunden. Zudem werden in den Presseberichten die Namen mehrerer Hersteller genannt, während die französischen Behörden gar keine Namen genannt hatten:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,504886,00.html

Wenn Verlage dafür abdrücken müssen, dass sie in Kaufhäusern gelistet werden, dann geht es nicht um Preisabsprachen sondern um Sonderkonditionen. Ob das illegal ist, hängt sicherlich auch von den konkreten Bedingungen ab und von der Gesetzgebeung des jeweiligen Landes, die in Frankreich strenger ist als hierzulande.

Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer?
Die Supermarktketten:
+ Sie bekommen Unterstützung bei der Vermarktung der Spiele
Die beteiligten Verlage:
- Sie zahlen drauf
+ Se bekommen einen besseren Marktzugang
Die nicht beteilgiten Verlagen
- Sie haben einen schlechtere Marktzugang
+ Sie zahlen nicht drauf
Die Kunden
+ Sie bekommen einen besseren Zugang zu den Spielen der beteiligten Verlage. Die großen Ketten können sie billiger anbieten
- Sie bekommen einen schlechteren Zugang zu den nicht beteiligten Verlagen. Aber wollen die Kunden diese Vielfalt überhaupt?

Unterm Strich [b]gewinnen alle beziehungsweise können alle gewinnen[/b], insbesondere die, die Gebühr zahlen oder empfangen. Das ist professionelles Marketing und führt letztlich dazu, dass die professionellen Verlage sich professioneller am Markt behaupten können und die Kunden professioneller ... äh ... bedient werden. Verlierer sind allenfalls unprofessionelle Fachgeschäfte, die keine Sonderkonditionen bekommen, armselige Spinner, Idealisten, die meinen Beratung wäre wichtig, ... aber solche Einstellungen sind eh nur Sand im Getriebe des modernen Business.

Smilies habe ich jetzt mal outgesourct. Kauft euch die bitte selbst im Massenpack und setzt sie an die entsprechenden Stellen.

Gruß, Günter

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Günter Cornett

Re: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Günter Cornett » 11. September 2007, 11:04

[i]Und nu nochmal mit hoffentlich korrekter Formatierung:[/i]



Es ist die Fragen, ob es hier wirlich um Absprachen ging, die sich auf Endkundenpreise beziehen, und ob zu Lasten des Kunden. Zudem werden in den Presseberichten die Namen mehrerer Hersteller genannt, während die französischen Behörden gar keine Namen genannt hatten:
www.spiegel.de Komplett-Link:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,504886,00.html

Wenn Verlage dafür abdrücken müssen, dass sie in Kaufhäusern gelistet werden, dann geht es nicht um Preisabsprachen sondern um Sonderkonditionen. Ob das illegal ist, hängt sicherlich auch von den konkreten Bedingungen ab und von der Gesetzgebeung des jeweiligen Landes, die in Frankreich strenger ist als hierzulande.

Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer?
Die Supermarktketten:
+ Sie bekommen Unterstützung bei der Vermarktung der Spiele
Die beteiligten Verlage:
- Sie zahlen drauf
+ Se bekommen einen besseren Marktzugang
Die nicht beteilgiten Verlagen
- Sie haben einen schlechtere Marktzugang
+ Sie zahlen nicht drauf
Die Kunden
+ Sie bekommen einen besseren Zugang zu den Spielen der beteiligten Verlage. Die großen Ketten können sie billiger anbieten
- Sie bekommen einen schlechteren Zugang zu den nicht beteiligten Verlagen. Aber wollen die Kunden diese Vielfalt überhaupt?

Unterm Strich [b]gewinnen alle beziehungsweise können alle gewinnen[/b], insbesondere die, die Gebühr zahlen oder empfangen. Das ist professionelles Marketing und führt letztlich dazu, dass die professionellen Verlage sich professioneller am Markt behaupten können und die Kunden professioneller ... äh ... bedient werden. Verlierer sind allenfalls unprofessionelle Fachgeschäfte, die keine Sonderkonditionen bekommen, armselige Spinner, Idealisten, die meinen Beratung wäre wichtig, ... aber solche Einstellungen sind eh nur Sand im Getriebe des modernen Business.

Smilies habe ich jetzt mal outgesourct. Kauft euch die bitte selbst im Massenpack und setzt sie an die entsprechenden Stellen.

Gruß, Günter

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Andreas Last

[OT] Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Andreas Last » 11. September 2007, 11:16

Naja, [b]sooo[/b] [i]viel[/i] [u]hat[/u] sich [b]ja[/b] [i]jetzt[/i] [u]nicht[/u] geändert :-D

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Andreas Last

Re: [OT] Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Andreas Last » 11. September 2007, 11:16

Na toll... warum kann der nicht unterstreichen?

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Günter Cornett

Re: [OT] Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Günter Cornett » 11. September 2007, 11:24

weil es nicht implementiert ist:

http://www.spielbox.de/phorum4/helpkmw.php4?

Gruß, Günter :)

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Andreas Last

Re: [OT] Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Andreas Last » 11. September 2007, 11:39

:-P

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Ralf Arnemann
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Beiträge: 2447

Nicht Spiele, sondern Spielzeug

Beitragvon Ralf Arnemann » 11. September 2007, 11:47

Man beachte, es geht um SPIELZEUG-Hersteller.
Es ist nicht gesagt (und m. E. eher unwahrscheinlich), daß da auch Spiele mitbetroffen sind.

Denn der Gag bei Preisabsprachen ist ja, daß die Produkte der unterschiedlichen, sich absprechenden Lieferfirmen, ziemlich ähnlich bis austauschbar sind.

Wenn es also um diverse Kisten in China gefertigter Holzklötze geht, könnten die Firmen versuchen, sich per Absprache einen Preiswettkampf zu ersparen.

Aber zwischen der Herstellern von "Dungeon Twister" und "Zooloretto" macht eine Absprache nur mäßig Sinn ...

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Günter Cornett

Re: Nicht Spiele, sondern Spielzeug

Beitragvon Günter Cornett » 11. September 2007, 12:00

Ralf Arnemann schrieb:
>
> Man beachte, es geht um SPIELZEUG-Hersteller.
> Es ist nicht gesagt (und m. E. eher unwahrscheinlich), daß da
> auch Spiele mitbetroffen sind.
> ...
> Aber zwischen der Herstellern von "Dungeon Twister" und
> "Zooloretto" macht eine Absprache nur mäßig Sinn ...

Soweit ich das verstanden habe, geht es nicht darum, Preise künstlich hochzuhalten sondern um den Marktzugang. Da können Absprachen zwischen Herstellern und Supermarktketten für diese durchaus sinnvoll sein, die besagen: Du bekommst Sonderkonditionen wenn du Europoly ins Programm nimmst, aber Centoloretto nicht. Verlierer wären kleinere Händler, die über weniger Marktmacht verfügen) und kleinere Verlage (für die solche Konditionen ruinös wären). Für den Kunden können solche Preisabsprachen bedeuten, dass einige Spiele zu sehr niedrigen Preisen zu haben sind.

Und so gewinnen 'alle', wenn nur die 'Profis' überleben, weil dann alles 'professioneller' wird. ;-)


Ich jedenfalls bin gespannt, wo das diesjährige Spiel des Jahres erhältlich sein wird und wo nicht.

Gruß, Günter

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DocFriese
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Beiträge: 183

Re: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon DocFriese » 11. September 2007, 12:13

Es gab ja auch in Deutschland (bekanntermassen) einen Fall, in dem ein Verlag Händlern vorgeschrieben hat, zu welchem Preis sie ein bestimmtes Spiel verkaufen müssen, wenn Sie weiter beliefert werden wollen. Das ist dann zwar keine Preisabsprache sondern eine Preisbindung, aber dennoch illegal. Details lassen wir mal weg, sonst kommt wieder eine böse Löschung :-)

Ich denke viele trauen sich bloss nichts zu sagen, weil der einzelne Händler Angst um sein Geschäft hat.

Warum sollte es in der Spielebranche anders sein, als in anderen Branchen?

Lars war's

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: [OT] Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 11. September 2007, 14:22

Andreas Last schrieb:
>
> Na toll... warum kann der nicht unterstreichen?

Weil alles, was unterstrichen ist, zu sehr nach einem Link aussieht. Daher gibt's das nicht. Versuch' dich doch einfach anders auszudrücken.

________________________________________
Du kannst ja nächstes mal überstreichen.

Gruß Carsten (der immer wieder die Chance kriegt, nicht in den Rieckhof zu gehen)

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Marten Holst
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RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Marten Holst » 11. September 2007, 15:44

Moin,

ohne dass ich in der Gesamtsache, in Der Du Dich sicher besser auskennst, inhaltlich widersprechen mag:

> Die nicht beteilgiten Verlagen
> + Sie zahlen nicht drauf

würde ich es nicht als Pluspunkt aufführen, gegenüber der anderen Situation einen möglichen Nachteil nicht zu haben. Im Vergleich zu der Situation ohne die Veränderung ändert sich für nicht beteiligte Verlage nur der Marktzugang, der schlechter wird. Zahlen tun sie gleich nix, das ist kein Vorteil.

Wie gesagt, es geht mir hier um das Argument, nicht den Inhalt.

Tschüß
Marten

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Marten Holst
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RE: Nicht Spiele, sondern Spielzeug

Beitragvon Marten Holst » 11. September 2007, 15:44

Moin,

> Aber zwischen der Herstellern von "Dungeon Twister" und
> "Zooloretto" macht eine Absprache nur mäßig Sinn ...

jein. Wenn alle normalgroßen Brettspiele 17 Euro kosten, bekommst Du (auf dem Massenmarkt) für 85 Euro erst mal keines los. Ähnliche Produkte müssen gute Argumente haben, wenn sie nicht ähnlich bepreist sind.

Tschüß
Marten

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Marten Holst
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RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Marten Holst » 11. September 2007, 15:44

Moin,

> Es gab ja auch in Deutschland (bekanntermassen) einen Fall,
> in dem ein Verlag Händlern vorgeschrieben hat, zu welchem
> Preis sie ein bestimmtes Spiel verkaufen müssen, wenn Sie
> weiter beliefert werden wollen. Das ist dann zwar keine
> Preisabsprache sondern eine Preisbindung, aber dennoch
> illegal. Details lassen wir mal weg, sonst kommt wieder
> eine böse Löschung :-)

wobei in dem Fall, von dem ich denke, dass Du an ihn denkst, der Händler vom Hersteller auch Sonderkonditionen eingefordert haben soll, damit er den günstigen Preis überhaupt anbieten kann, und nachdem diese nicht gegeben worden sind, dann illegaler Weise anderweitig erhaltene Produkte unterpreisig verkauft haben soll. Die genaue Sachlage ist in anderen Darstellungen jedenfalls nicht so einfach, dass man "illegale Preisbindung" sagen kann. Wenn Du an den Fall denkst, von dem ich denke, dass Du an ihn denkst.

Tschüß
Marten

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Günter Cornett

RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Günter Cornett » 11. September 2007, 23:41

Marten Holst schrieb:
>
> Moin,
>
> ohne dass ich in der Gesamtsache, in Der Du Dich sicher
> besser auskennst, inhaltlich widersprechen mag:

Hi, so gut kenne ich mich da auch nicht aus.

> > Die nicht beteilgiten Verlagen
> > + Sie zahlen nicht drauf
>
> würde ich es nicht als Pluspunkt aufführen, gegenüber der
> anderen Situation einen möglichen Nachteil nicht zu haben. Im
> Vergleich zu der Situation ohne die Veränderung ändert sich
> für nicht beteiligte Verlage nur der Marktzugang, der
> schlechter wird. Zahlen tun sie gleich nix, das ist kein
> Vorteil.

Seh ich auch so. Aber sonst haut das mit dem 'alle gewinnen bzw. können gewinnen' nicht hin. ;-)

Gruß, Günter (gebe zu, die Satire war hier etwas versteckt und ist mitunter nicht so leicht von der Realität zu unterscheiden ...)

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DocFriese
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RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon DocFriese » 12. September 2007, 08:04

Nö!

Ich denke an einen anderen. Das Spiel sollte extrem hochpreisig verkauft werden, obwohl bei dem Einkauspreis und einer vernünftigen Marge ein deutlich günstiger Preis realisierbar gewesen wäre.

Lars war's

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Marten Holst
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RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Marten Holst » 12. September 2007, 11:57

Moin Günter,

> Seh ich auch so. Aber sonst haut das mit dem 'alle gewinnen
> bzw. können gewinnen' nicht hin. ;-)

Du hattest zwar freie Smileyverteilung erlaubt, und ich dachte, ich hätte nen guten Ironometer, aber hier hast Du mich dann doch erwischt ;-)

Tschüß
Marten

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Marten Holst
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Beiträge: 1787

RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Marten Holst » 12. September 2007, 11:57

In diesem Fall ist mein obiges Post natürlich Gegenstandslos. Bitte also weitergehen :-) Und entschuldigen Sie bitte vielmals :-)

Marten warte'n

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Ludo.M
Spielkamerad
Beiträge: 36

RE: Spielzeughersteller wegen Preisabsprachen unter Verdacht

Beitragvon Ludo.M » 14. September 2007, 11:20

@ Marten,
da gilt dann wohl:

"Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Und wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst, doch denken tust du nie! Darum denke nie du denkst!"

Musste das einfach los werden ;-)

Amüsierte Ludo


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