Beitragvon Peter Neugebauer » 8. Oktober 2000, 22:26
Sid Sackson hat in einem seiner Bücher folgende Methode beschrieben (wenn man keinen Würfel zur Hand hat)um den Startspielrr zu bestimmen: Einer ergreift die Initiative und zählt bis drei. Dann strecken alle Spieler mit einer Hand eins bis fünf Finger in die Mitte. Der "Initiator" zählt die Anzahl der Finger und anschließend die gleiche Zahl beginnend bei seinem linken Nachbar immer reihum. So kann man einfach, schnell, vielleicht sogar originell aber immer zufällig einen Startspieler ermitteln.
Wer gerade keinen Würfel zur Hand hat dafür, aber ein Tau, einen Srick oder ein Seil (wann ist das schon mal gegeben?), verfährt folgendermaßen: Einer greift oben am Seil, die anderen folgen der Reihe nach. Immer greift einer darunter, Faust an Faust, bis einer nicht mehr zupacken kann. Der Letzte, der noch ein Seilende in Händen hält, ist Startspieler (ebenfalls von Sid Sackson).
Von Bernd Brunnhofer ist mir folgender Vorschlag in Erinnerung geblieben: Wer das meiste Kleingeld (Münzen!) im Portmonee hat, ist Startspieler.
Am einfachsten ist aber immer noch das Wüfelwürfeln.
Nice Dice Peter