Ab dem nächsten Jahr will die "Jury" regelmäßig das "Kinderspiel des Jahres" küren...
Ist ja auch ganz löblich, nur habe ich mitbekommen, dass eine der Kriterien sein soll, dass es sowohl Kindern als auch Erwachsenen Spass macht. Also quasi ein Familienspiel?
Aber haben wir nicht schon ein "Familienspiel" das jedes Jahr gekürt wird. Sollte ein Kinderspiel nicht hauptsächlich Kindern spass machen? Und kann man nicht davon ausgehen, dass Spiele die 3 - 5 jährigen spass machen, Erwachsene eher langweilt? Ist es deshalb ein schlechtes Kinderspiel? Es soll sich um ein anspruchsvolles Kinderspiel handeln (ich nehme mal an, das beginnt so ab 6 Jahren).
Ich bin der Meinung, dass wir nicht noch ein "Spiel des Jahres" brauchen, dass für die Familie gedacht ist. Vielmehr sollte wirklich ein Spiel gekürt werden, dass einzig Kindern spass macht. Erwachsene sollten hierbei kein Kriterium sein (was natürlich nicht ausschließt, dass das Spielauch Erwachsenen spass machen kann).
Und wer soll diese Speile den Bewerten? Erwachsene können oft nicht nachvollziehen, was Kindern spass macht? Diese können sich oft mit den simpelsten Spielprinzipien köstlich amüsieren. Brauchen wir dann nicht auch eine Kinderjury?
Was ist Eure Meinung?
Gruß
KaStMaKa