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DSvC: Cheops

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benjamin

DSvC: Cheops

Beitragvon benjamin » 28. September 2001, 12:06

hallo,

ich habe mir endlich mal die historischen szenarien zugelegt und nach den ersten cheops-runden hat sich fast immer das "problem" ergeben, dass ein spieler die 12 siegpunkte erreicht hatte, bevor überhaut jemand an der pyramide gebaut hat oder spätestens mit dem bau des ersten steines und den damit verbundenen drei siegpunkten. unser rekord waren vier gebaute steine - hier war dann der nicht mehr vorhandene fluch des pharaos für den sieg ausschlaggebend, als der spieler seinen ersten stein baute. daher wolle ich mal nach euren erfahrungen fragen: baut ihr alle sofort wie wild an der pyramide? oder sollte man das spielende bei mehr als 12 siegpunkten ansetzen?

gruss,
benjamin

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Michael Blumoehr

Re: DSvC: Cheops

Beitragvon Michael Blumoehr » 28. September 2001, 15:51

Hallo,

ich habe die Regeln jetzt zwar nicht mehr vollständig im Kopf, soweit ich mich erinnere, baut der Pharao doch bei einer 7 und wenn der seine Steine verbaut hat, ist doch Schluss. Könntet Ihr das übersehen haben? Sonst schafft man das doch nur bei extrem wenigen Siebenern.

Gruesse,
Michael

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benjamin

Re: DSvC: Cheops

Beitragvon benjamin » 28. September 2001, 16:00


hmm...stimmt schon, aber der kerl fängt auch erst an zu bauen, wenn einer der spieler anfängt bzw, eine siedlung auf den feldern um die pyramide baut und das hat bei uns auch irgendwie keiner so schnell gemacht :)

gruss
benjamin

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Karl-Heinz OBERWINKLER

Re: DSvC: Cheops

Beitragvon Karl-Heinz OBERWINKLER » 28. September 2001, 18:00

Hallo Benjamin !!!

Ich vermute mal, daß Ihr das Spiel eher konservativ gespielt habt. Wenn Ihr, wie Du schreibst, die Pyramidenbauplätze so lange wie möglich meidet, dann kann es schon sein, daß ein Spieler die 12 Siegpunkte "auf klassisch catanisch" erreicht. Oder er hat zumindest soviele davon, daß der erste Pyramidenstein tatsächlich schon reicht, um die Partie zu entscheiden...

Spielt man in Bezug auf die Pyramide agressiver, dann wird das Spiel im Verlauf deutlich anders, denn man setzt die Gegner unter Zugzwang. Auch sie müssen sich dann um den Pyramidenbau kümmern. Wir bevorzugen es eher so, denn das ist ja, neben dem historischen Hintergrund, das Besondere an "Cheops".

Gruß, Karl-Heinz

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Udo Möller

Re: DSvC: Cheops

Beitragvon Udo Möller » 29. September 2001, 01:10

Hallo Benjamin,

Karl Heinz hat vollkommen recht. Auch wir spielen deshalb immer sehr aggressiv. Ich versuche z.B. immer so früh wie möglich an der Pyramide zu bauen. Das setzt die Mitspieler mächtig unter Druck und sollten sie einmal nicht reagieren, hast du mit ein paar Strassen die meisten der Bauplätze "abgesperrt" und das Spiel fast gewonnen.
Probiert doch einfach mal aus, so früh wie möglich an der Pyramide zu bauen! So macht das Cheops-Szenario richtig Spaß!

LUdo ergo sum [Morgen gibt's mal wieder Städte& Ritter - muss noch für's Turnier am 13. und 14. 10. üben (es sind noch Plätze frei...{Werbung!!! :-)})]

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benjamin

Re: DSvC: Cheops

Beitragvon benjamin » 30. September 2001, 02:03


hi,

scheinbar liegt es wirklich nur daran, dass wir das szenario einfach zu vorsichtig/konservativ spielen - ich werde also demnächst mal schneller an dem bauwerk basteln, dann müssen die anderen ja wohl oder übel irgendwann nachziehen :) bin mal gespannt...


gruss
benjamin


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