Beitragvon Kathrin Nos » 4. Februar 2002, 15:48
Hallo Helmut,
zum Thema "war doch recht trocken" (Zitat aus Deinem Posting): Ist mir beim ersten Spiel auf der Essener Messe auch so gegangen. Ich habe das damals auch versucht, etwas zu beschreiben, siehe Link.
Wir haben es uns daraufhin auch nicht angeschafft, wobei wir natürlich Spielen, die uns auf Messen nicht sofort gut gefallen haben, natürlich i.a. ganz gerne eine zweite Chance geben (auf der Messe ist es meist laut und stressig, und gerne merkt man beim ersten Spiel, dass man eine Regel im ersten Moment falsch gespielt hat etc). Bei Müll und Money hat es mich aber bisher nicht gereizt, doch ins Geschäft zu rennen.... (bzgl. M&M wird's jetzt OT: Eine versteckte Perle dahingehend war für mich da übrigens Tadsch Mahal, das wir dann später gebraucht erstanden haben und das mir immer noch von Partie zu Partie besser gefällt :-) )
Zum Thema Müll und Money zu zweit ging es mir in Essen so (ist aus obigem Link kopiert):
> Aber ich kriegte an anderer Stelle eine Diskussion mit,
> ob Müll und Money zu zweit spielbar sei (ich weiss jetzt
> gar nicht, welche Spielerzahl auf der Schachtel
> angegeben ist), worauf ich mich einmischte und meinte,
> dass aufgrund der geringen Interaktion meines Erachtens
> nichts gegen die Spielerzahl zwei spräche - oder was
> meint Ihr?
Wobei ich Romans Einwand wegen der Versteigerung schon richtig finde - Versteigerungsspiele funktionieren häufig nicht zu zweit (her mit den Gegenbeispielen! ;-) )
Langer Rede, kurzer Sinn: Nach allem, was ich bisher hier im Forum gelesen habe, sowie meinen eigenen Erfahrungen damit, würde ich nicht erwarten, dass die Spielerzahl 3 oder 4 das Spiel herausreissen würde.
Alles Gute wünscht
Kathrin.
Spielerin, früher auch Rezensentin