Eindeutiger Gewinner der diesjährigen Spieltage waren die Kleinstverlage, in denen die Autoren ihre Spiele selbst verlegen. Dies ist das Ergebnis der "Spielescout"-Umfrage der Fairplay, an der mehrere 100 Leute teilgenommen haben und ihre Noten abgegeben haben.
Auf den ersten fünf Plätzen stehen fünf Spiele aus Eigenverlagen (Durchschnittsnote in Klammern, berücksichtigt ab 30 abgegebenen Noten):
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[*][b]Fische Fluppen Frikadellen (2+)[/b] von Friedemann Friese (2F)
[*][b]Ad Acta (2+)[/b] von Andrea Meyer (BeWitched)
[*][b]Age of Steam (2)[/b] von Martin Wallace (Warfrog)
[*][b]ZooSim (2)[/b] von Corné von Moorsel (Cwali)
[*][b]Cannes (2)[/b] von Joris Wiersinga u.a. (Splotter)[/ol]
Erst die nächsten vier Plätze können von Spielen aus Verlagshäusern belegt werden:
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[*][b]Krone & Schwert (2)[/b] von Klaus-Jürgen Wrede (Queen)
[*][b]Bayon (2)[/b] von Wolfgang Werner (Adlung)
[*][b]Architekturspiel (2)[/b] von Thomas Fackler (Prestel)
[*][b]Canal Grande (2)[/b] von Alan R. Moon und Aaron Weissblum (Adlung)[/ol]
Alle Verlagsspiele mit Durchschnittsnote: http://gamesweplay.de/top24.htm
Alle Noten der Fairplay-"Spielescout"-Umfrage im Detail: http://fairplay-online.de/noten/scout/e2002.html