Beitragvon Braz » 4. Februar 2011, 00:31
Hi christian,
ich stimme Frank zu:
Du musst hierbei unterscheiden zwischen sogenannten "standing forces" = Handkarten von Armeeeinheiten wie z.B. Bogenschütze oder Panzer etc.
UND
Figuren. Die Figuren sind deine Plastikfidguren, die du auf dem Spielplan bewegst.
Bewegst du gleichzeitig von 1 Feld aus 2 Plastikfahnen (=PLasikfiguren) auf ein Feld mit einer gegnerischen Einheit, so hast du erstmals einen Mehrheitenvorteil. Dieser äußert sich, indem du anstelle deiner 3 Handkarten nun 3 +2 = 5 Handkarten ausspielen darfst.Da jede Handkarte eine Armee mit einer gewissen Stärke darstellt, hat dies natürlich für den Angreifer einen Vorteil, da dieser u.U. 2 Karten mehr ausspielen darf, als der Verteidiger.
nun kommen wir noch zum Bonus:
Nehmen wir an, dass 2 Spieler sich duellieren/angreifen. 1 Spieler hat zudem die Barracks entwickelt, die einem einen Angriffsbonus von +2 geben (je Barracks) und der andere Spieler hat die Academy gegründet, die einem Spieler einen Angriffbonus von +4 pro Academy geben.
...also: Spieler A baut 1 Barack -> +2 Angriff und Spieler B baut 1 Academy -> +4 Angriff
Somit hat Spieler B einen absoluten Vorteil von +2 (=Differenz von Academy und Barracks). er legt also die +2 Karte vor sich aus. Wird dieser Spieler nun von dem Spiele mit den Barracks angegrifen, so muss dieser erstmal final mind. 2 Stärkeeinheiten mehr am Leben haben, wie der Spieler mit dem +2 Bonus....
Hoffe ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben?
Gruß
Braz