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[RF] War of the Ring

Regelfragen und Varianten: Wie geht Spiel XY?
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Duschkoenig

Re: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Duschkoenig » 7. Dezember 2004, 17:41

Eine Frage hätte ich da noch:

Wenn die Gemeinschaft bei der Jagd durch einen Jagd-Spielstein entdeckt worden ist muss sie sich aus ihrer letzen Postion bewegen. Wenn jetzt die neue Position oder die letzte Postion eine Festung des Schattens war, wird erneut ein Jagd-Spielstein gezogen, richtig?

Das bedeutet doch dann, dass die Gemeinschaft in dieser Runde 2 Mal korrumpiert werden kann, oder? Einmal durch den ersten Spielstein, der auch zu der Entdekcung fuehrt und dann nochmal durch den zweiten Spielstein, der wegen der Schattenfestung gezogen wird!

Spielt Ihr das auch so?

Merci

DK

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Matthias Staber

Re: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Matthias Staber » 7. Dezember 2004, 19:24

Duschkoenig schrieb:
>
> Eine Frage hätte ich da noch:
>
> Wenn die Gemeinschaft bei der Jagd durch einen
> Jagd-Spielstein entdeckt worden ist muss sie sich aus ihrer
> letzen Postion bewegen. Wenn jetzt die neue Position oder die
> letzte Postion eine Festung des Schattens war, wird erneut
> ein Jagd-Spielstein gezogen, richtig?

Oder, wenn die Gemeinschaft DURCH eine vom Schattenspieler kontrollierte Festung zieht (das kann auch eine eroberte Festung der Freien Völker sein.

> Das bedeutet doch dann, dass die Gemeinschaft in dieser Runde
> 2 Mal korrumpiert werden kann, oder? Einmal durch den ersten
> Spielstein, der auch zu der Entdekcung fuehrt und dann
> nochmal durch den zweiten Spielstein, der wegen der
> Schattenfestung gezogen wird!

Wobei der Korrumpierugswert des zweiten Jagdplättchens, dessen Ziehung durch das Latschen der Gemeinschaft von, zu oder durch eine Schatten-Festung ausgelöst wurde, null wäre, wenn es sich um ein Auge-Plättchen handeln sollte. (es wurde nicht für die Jagd gewürfelt, um dieses Plättchen zu ziehen, also gab es keine Jagdwürfel- oder Jagdwiederholungstreffer.)

> Spielt Ihr das auch so?

Ja, es ist korrekt so.

> Merci
> DK

Gruß,
Matthias

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Thomas Conrad
Kennerspieler
Beiträge: 130

Re: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Thomas Conrad » 7. Dezember 2004, 23:21


> Dreier-Korrumpierungsplättchen von einem heroischen Gandalf
> abgefangen, der dann in Rohan oder Fangorn ein souveränes
> weißes Comeback erlebt. Wenn dann auch die anderen Gefährten
> die Gemeinschaft verlassen haben, können noch zwei
> Jagdplättchen schmerzlos durch Pippin und Merry abgefangen
> werden.

Hallo!

Jetzt habe ich auch noch mal zwei Fragen:

1. Wie kann ich sicher mit Gandalf drei Punkte abwehren? Wenn ich einen Gefährten opfere, ziehe ich diesen doch zufällig. Also ist nicht garantiert, daß ich Gandalf ziehe.

2. Wenn die Gemeinschaft entdeckt wurde, muss Sie alle Bewegungen durchführen? Ich habe immer gedacht, daß man auch schon gemachte Bewegungen verfallen lassen kann. In diesem Fall würde ich doch nie freiwillig in eine feindliche Festung ziehen. Oder?

Gruß Thomas

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Matthias Staber

Re: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Matthias Staber » 7. Dezember 2004, 23:44

> Jetzt habe ich auch noch mal zwei Fragen:
>
> 1. Wie kann ich sicher mit Gandalf drei Punkte abwehren? Wenn
> ich einen Gefährten opfere, ziehe ich diesen doch zufällig.
> Also ist nicht garantiert, daß ich Gandalf ziehe.

Du opferst entweder den Ratgeber der Gemeinschaft, oder einer zufällig gezogenen Gefährten (wobei dies auch der Ratgeber sein kann). Du solltest also am Anfang Gandalf die Ratgberrolle lassen und nicht Aragorn übertragen.


> 2. Wenn die Gemeinschaft entdeckt wurde, muss Sie alle
> Bewegungen durchführen? Ich habe immer gedacht, daß man auch
> schon gemachte Bewegungen verfallen lassen kann. In diesem
> Fall würde ich doch nie freiwillig in eine feindliche Festung
> ziehen. Oder?

Du bist nicht gezwungen, so viele Bewegungen mit der Gemeinschaft durchzuführen, wie sie laut Leiste zur Verfügung hat. Du kannst auch weniger Felder (oder gar nicht) ziehen. Dies kommt im Regeltext durch die Formulierungsweise "bewegt die Gemeinschaft MAXIMAL so viele Felder..." (S. 18)zum Ausdruck.

Du wirst die Gemeinschaft in der Tat in aller Regel nicht freiwillig in eine Schatten-Festung bewegen. Es kann dir aber passieren, dass die Gemeinschaft entdeckt wird, während die Gemeinschafts-Figur in einer Freie Völker-Festung steht, die inzwischen vom Schattenspieler erobert wurde. Da du sie dann VON einer Schatten-Festung (in diesem Fall eine eroberte Freie Völker-Festung) wegbewegst, gibts auch hier ein automatisches Jagdplättchen.

Die andere Auswirkung der Regel ist, dass die Gemeinschaft, wenn sie vor Moria entdeckt wird, in aller Regel den beschwerlicheren Weg über den Hohen Pass wählen wird - was ja auch dem Schattenspieler zu Gute kommt.

> Gruß Thomas

Gruß,
Matthias

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Matthias Staber

Re: [RF] War of the Ring

Beitragvon Matthias Staber » 8. Dezember 2004, 10:53

Für alle, die nicht in Holgers Ringkrieg-Forum - http://www.spieleteufel.de/ - mitlesen, hier eine Kopie eines Postings von mir:

Hallo allerseits,

ich habe ein bisschen in den Threads hier gestöbert, und versuche jetzt mal die unklaren Punkte hier noch einmal zusammenzufassen. Dazu brauche ich eure Hilfe, wenn ich eine offene Frage übersehen habe. Dankbar bin ich auch für Hinweise darüber, wo vielleicht Fehler im Regeltext sein könnten. Dann kann man's in die Errata aufnehmen.

1. Anführer, Nazgul, Günstlinge und Gefährten gelten nicht als Einheiten. Sie zählen deshalb auch nicht zum Limit in einer Region: Außerhalb einer Festung können sich 10 Einheiten (Regulär oder Elite) in einer Region aufhalten PLUS beliebig viele der oben genannten. Inerhalb einer Festung ist das Limit 5 Einheiten (Regulär oder Elite) PLUS beliebig viele der oben genannten.

Die oben genannten zählen aber auch in anderen Zusammenhängen nicht als Einheiten - wenn zum Beispiel ein Kartentext die Anwesenheit von Einheiten erfordert usw. (So können z.B. Nazgul alleine keine Siedlung erobern - auch das ist schon gefragt worden).

Weil die Unterscheidung zwischen Einheiten, Anführern und Charakteren regelmechanisch so wichtig ist, halte ich es für deutlich suboptimal, dass in den Kartentexten ein weiterer Ausdruck auftaucht: "Figur". Ersetzt den Ausdruck "Figur" auf den Kartentexten gedanklich immer mit "Einheit".

2. Mit den Elbenringen (oder deren Rückseite) darf man natürlich nur eigene Würfelresultate verändern. Der Freie Vöker-Spieler darf durch sie kein Würfelresultat ZU einem Wille des Westens-Ergebnis verändern. Diese beiden Errata sind bereits an Uli gemailt und sollten demnächst auf der Phalanx-Webseite aufschlagen.

3. Ebenfalls fertig sind die Kartenerrata als pdf-file - auch sie sollten demnächst auf der Phalanx-Seite auftauchen. Als einfachste Möglichkeit, die Karten ohne viel Aufwand zu korrigieren, schlage ich den Einsatz von Kartenhüllen vor. Ich selbst verwende für alle meine Spiele die festen, transparenten von Dragonshield. So kann man die korrigierten Karten einfach ausdrucken, ausschneiden und zusammen mit der Originalkarte in die Hülle stecken.

4. Auf Seite 21 wird im Regeltext unter 12.2 "Die Ringträger heilen" der Ausdruck "entdeckt" falsch verwendet. Ändert den entsprechenden Satz so um:

"Wenn die Gemeinschaft bereits in einer eigenen Stadt oder Festung in der vorherigen Spielrunde angegeben wurde, kann der Spieler der Freien Völker..."

Ein verwirrender Fehler, weil der Gegensatz zwischen "angeben" ("to declare") und "entdeckt werden" ("being revealed") regelmechanisch ja so wichtig ist.


5. Die Frage nach dem Sinn des Zurücklassens einer Nachhut.

Ich habe diese Frage einem der Autoren auf der Essener Spielemesse gestellt: Wenn ich mich nach einem Sieg ohnehin jedes Mal völlig frei entscheiden kann, welche Einheiten, Anführer und Charaktere ich nachrücke, und welche zurückbleiben: Was für einen Sinn sollte es haben, bereits beim Kampf auf Einheiten, Anführer oder Charaktere zu verzichten und diese als Nachhut zurückzulassen?

Antwort: Durch das Zurücklassen einer Nachhut stellt man sicher, dass die Kampfkarten des Gegners auf keinen Fall auf diese Nachhut einwirken können. (Beispiel: Lasse ich den Hexenkönig als Nachhut zurück, verzichte ich zwar auf seine Führungsqualitäten, stelle aber auch sicher, dass er bei einem Kampf mit einem Hobbit nicht einer númenorischen Klinge zum Opfer fällt – und damit ein Aktionswürfel flöten geht.)

Dies sollte jedoch in der Tat sehr selten der Fall sein, und beim Testspielen wurde intensiv diskutiert, die Nachhut-Regel zu kicken.

Einen Sonderfall gilt es zu beachten, der inzwischen per Bengtsson-FAQ geklärt ist: Die Frage nach dem Selbstmord-Ausfall, dem suicide sortie.

Die Hypothese war: Da ja ein Charakter alleine nicht getötet werden kann, könnte ich ihn im Falle einer Belagerung, die mit Sicherheit verloren gehen wird, als Nachhut zurücklassen, während alle Einheiten per Ausfall dem sicheren Tod entgegen stürmen. Die Einheiten und die Festung wären zwar verloren, der Charakter (und der möglicherweise mit ihm verknüpfte Aktionswürfel) wären jedoch gerettet.

Diese Taktik wurde von den Autoren nun ausgeschlossen: In diesem Fall MUSS eine Einheit beim zurückbleibenden Charakter in der Nachhut verbleiben. Die Taktik des Selbstmord-Ausfalls ist damit vom Tisch, da der Charakter mit einer Einheit zusammen ja verwundbar ist. Konsequenz: Man sollte sich ganz genau überlegen, ob man die wichtigen Charaktere, vor allem Aragorn und Gandalf/weiß mit ihren Zusatz-Aktionswürfeln, in eine Festung hineinzieht.

Matthias

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Dr. Feelgood

Re: [RF] War of the Ring

Beitragvon Dr. Feelgood » 8. Dezember 2004, 18:39

> Ich selbst verwende für alle meine Spiele die festen,
> transparenten von Dragonshield. So kann man die korrigierten
> Karten einfach ausdrucken, ausschneiden und zusammen mit der
> Originalkarte in die Hülle stecken.

Meinst Du diese?
http://www.ork-express.de/terrasystems/servlet/shop/vm.artikel/back.artikeltabelle_full/eid.710/cid.157/pid.0/search./sort.

Hm, an Sleeves habe ich auch schon gedacht aber es ich habe da so meine Bedenken. Laut den Angaben der o.g. Seite haben diese Hüllen eine Breite von 62 mm, die Ringkrieg-Karten bringen es auf eine Breite von gerade 56-57 mm. Die Karten und eventuelle ausgeschnittene Karten würden also ziemlich herumrutschen und man könnte sicher die korrigierten sofort erkennen. Daneben frage ich mich, ob die Karten dann auch wieder in die Box passen...

Aber bekleben will ich sie nun auch nicht...blöde Sache das.

de Doc

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Jost Schwider

RE: [RF] War of the Ring

Beitragvon Jost Schwider » 8. Dezember 2004, 20:52

"Dr. Feelgood" hat am 08.12.2004 geschrieben:

>> Ich selbst verwende für alle meine Spiele die festen,
>> transparenten von Dragonshield. So kann man die korrigierten
>> Karten einfach ausdrucken, ausschneiden und zusammen mit der
>> Originalkarte in die Hülle stecken.
>
> Hm, an Sleeves habe ich auch schon gedacht aber es ich habe
> da so meine Bedenken. Laut den Angaben der o.g. Seite haben
> diese Hüllen eine Breite von 62 mm, die Ringkrieg-Karten
> bringen es auf eine Breite von gerade 56-57 mm. Die Karten
> und eventuelle ausgeschnittene Karten würden also ziemlich
> herumrutschen und man könnte sicher die korrigierten sofort
> erkennen. Daneben frage ich mich, ob die Karten dann auch
> wieder in die Box passen...

1. Du musst [b]alle[/b] Karten eintüten!
2. Die Karten passen dann noch.

> Aber bekleben will ich sie nun auch nicht...blöde Sache das.

Ich habe die klein Korrekturen direkt auf die Karten geschrieben.
Außerdem habe ich die Karten (mit umfangreicheren Änderungen) durch einen fetten Edding-Punkt neben "n/24" gekennzeichnet, um auf ein Extrablatt mit Erläuterungen hinzuweisen.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Jost Schwider

RE: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Jost Schwider » 8. Dezember 2004, 20:52

"Michael Weber" hat am 06.12.2004 geschrieben:

> Mal was ganz anderes. Bei meinen gerade mal zwei Partien
> ist es in unterschiedlicher Besetzung und mit vertauschten
> Rollen für mich jedes Mal dazu gekommen, dass die Gefährten
> nicht über Lorien hinausgekommen sind.

Euer Hauptproblem ist ja schon geklärt. Bisher sind "unsere" Gefährten immer bis nach Gorgoroth gekommen.

> In der zweiten Partie musste ich sie ebenfalls stark
> korrumpiert in Lorien rasten lassen, habe aber durch eine
> kleine Unachtsamkeit des Bösen gepaart mit einer brillanten
> Finte innerhalb von zwei Runden zwei Festungen erobern
> können :-)

Schwein gehabt! :-D

Dieses Glück hätte ich auch mal fast gehabt, aber von 11 Würfen hintereinander ist keine einzige 6 gekommen, um den letzten armseligen Ork aus seiner Festung zu vertreiben. :-/

> Mir sind keine Fehler bewusst (Jagdplättchen, Würfelzahl
> usw. alles korrekt), deshalb die Frage: Wie spielt man die
> Gemeinschaft so, dass sie tatsächlich bis Mordor kommen,
> bevor das Spiel militärisch entschieden ist? Selbst dann
> sind es ja noch etwa fünf-sechs Runden.

Selbst wenn man es mit 0 Korruption bis nach Mordor schafft, hat man das Spiel noch lange nicht gewonnen. Mir selbst ist es beim letzten Mal passiert, dass ich - trotz heldenhafter Verteidigung von Minas Tirith (die Schattenspieler hatten bis dahin nur 2 Siegpunkte), Beseitigung von Saruman, Vorhandensein einer starken Gandalf/Legolas-Streitmacht in Ithilien (wegen "Bis zum letzten Kampf") und sogar ausgerüstet mit "Mithril und Stich" aufgrund unglaublicher Zufälle (Kankra=6, 2xAuge hintereinander, Schattenspieler zogen plötzlich nur noch Ereigniskarten gegen die Gemeinschaft, ich würfelte nur alle 2 Runden einen Personenwürfel und keinen einzigen "Wille des Westens" mehr) keine Chance hatte - ganz ohne jede reelle Möglichkeit der Gegenwehr... :-/

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Jost Schwider

RE: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Jost Schwider » 8. Dezember 2004, 20:52

"Matthias Staber" hat am 07.12.2004 geschrieben:

> Pippin und Merry werden dabei ja nicht getötet,
> sondern nur von der Gemeinschaft getrennt.

...was dann aber einen Aktionswürfel kostet, um sie wieder einsetzen zu können. Meinst du, das sich das noch lohnt? (Meistens geschieht das doch erst im späten Spielverlauf...)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Holger Kiesel

RE: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Holger Kiesel » 8. Dezember 2004, 21:57

Es muss sich nicht lohnen, aber es kann! Auch spät im Spiel noch, denn wenn die Anführer der freien Völker unter Umständen immer knapper geworden sind, kommen Merry und Pippin vielleicht gerade recht.

Und am Anfang des Spiels kann man sie auch noch zum Völkeraktivieren gebrauchen.

Gruss

Holger

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Dr. Feelgood

RE: [RF] War of the Ring

Beitragvon Dr. Feelgood » 8. Dezember 2004, 22:55

> 1. Du musst [b]alle[/b] Karten eintüten!

Das ist schon klar :)

Es ist nur so, dass eine Karte in einem breiten Sleeve darin herumrutscht (was zunächst kein allzu großes Problem ist). Befindet sich aber neben der Karte auch der korrigierte Ausdruck in der Kartenhülle, dann wird man ihn zwangsläufig erkennen, da Karte und Ausdruck aufgrund der Breite der Hülle wohl nie deckungsgleich übereinander liegen werden.

Eine Lösung dafür wäre natülich, Kartenhüllen mit farbiger Rückseite zu benutzen. Das hieße dann aber gleich 2 Sätze verschiedenfarbiger Hüllen zu kaufen (eine Farbe für Charakter- die andere für Strategiekarten).

Und wenn man noch zwischen den Karten des Schattenspielers und denen des Spielers der Freien Völker unterscheiden will, kommen noch zwei Farben dazu.

Natürlich soll das ganze auch noch einigermaßen gut aussehen, also müssen schon passende Farben her...

...vielleicht versuche ichs doch mal mit bedruckbaren Klebe-Etiketten...


de Doc

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Dr. Feelgood

Re: [RF] War of the Ring

Beitragvon Dr. Feelgood » 8. Dezember 2004, 23:02

Eins noch: soweit ich weiß gibt es Kartenhüllen nur in den Größen 'Magic' und 'YuGiOh'. Ist das richtig oder gibt es nach andere Formate?

de Doc

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Matthias Staber

RE: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Matthias Staber » 8. Dezember 2004, 23:21

Jost Schwider schrieb:
>
> "Matthias Staber" hat am 07.12.2004 geschrieben:
>
> > Pippin und Merry werden dabei ja nicht getötet,
> > sondern nur von der Gemeinschaft getrennt.
>
> ...was dann aber einen Aktionswürfel kostet, um sie wieder
> einsetzen zu können. Meinst du, das sich das noch lohnt?
> (Meistens geschieht das doch erst im späten Spielverlauf...)
>
> Viele Grüße
> Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
> http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete
> (Brett)Spiele[/i]

Wenn sie Ratgeber sind, kostet es ja keinen Aktionswürfel, sie abzutrennen, um einen Korrumpierungschaden abzuwehren. (Und wenn der andere Hobbit als Ratgeber gleich nachrückt, könnt man auch gleich noch einen zweiten Korrumpierungsschaden abwehren).

Matthias

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Matthias Staber

RE: [RF] War of the Ring

Beitragvon Matthias Staber » 8. Dezember 2004, 23:25

Dr. Feelgood schrieb:
>
> > 1. Du musst [b]alle[/b] Karten eintüten!
>
> Das ist schon klar :)
>
> Es ist nur so, dass eine Karte in einem breiten Sleeve darin
> herumrutscht (was zunächst kein allzu großes Problem ist).
> Befindet sich aber neben der Karte auch der korrigierte
> Ausdruck in der Kartenhülle, dann wird man ihn zwangsläufig
> erkennen, da Karte und Ausdruck aufgrund der Breite der
> Hülle wohl nie deckungsgleich übereinander liegen werden.
>
> Eine Lösung dafür wäre natülich, Kartenhüllen mit farbiger
> Rückseite zu benutzen. Das hieße dann aber gleich 2 Sätze
> verschiedenfarbiger Hüllen zu kaufen (eine Farbe für
> Charakter- die andere für Strategiekarten).
>
> Und wenn man noch zwischen den Karten des Schattenspielers
> und denen des Spielers der Freien Völker unterscheiden will,
> kommen noch zwei Farben dazu.
>
> Natürlich soll das ganze auch noch einigermaßen gut aussehen,
> also müssen schon passende Farben her...
>
> ...vielleicht versuche ichs doch mal mit bedruckbaren
> Klebe-Etiketten...
>
>
> de Doc

Ich habe die Ausdrucke einfach mit in die Hülle gesteckt: da rutscht nix groß rum, und erkennen tut man auch nix. Du solltst die Ausdrucke kleiner auschneiden als die Originalkarte groß ist.

Matthias

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Matthias Staber

Re: [RF] War of the Ring

Beitragvon Matthias Staber » 8. Dezember 2004, 23:27

Dr. Feelgood schrieb:
>
> Eins noch: soweit ich weiß gibt es Kartenhüllen nur in den
> Größen 'Magic' und 'YuGiOh'. Ist das richtig oder gibt es
> nach andere Formate?
>
> de Doc

Ich denke, das ist korrekt. Magic ist die einigermaßen passende Größe für die Ringkrieg-Karten.

Matthias

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Jost Schwider

RE: Taktik beim Ringkrieg - Merry und Pippin

Beitragvon Jost Schwider » 10. Dezember 2004, 09:27

"Holger Kiesel" hat am 08.12.2004 geschrieben:

> Es muss sich nicht lohnen, aber es kann! Auch spät im Spiel
> noch, denn wenn die Anführer der freien Völker unter
> Umständen immer knapper geworden sind, kommen Merry und
> Pippin vielleicht gerade recht.

OK, als Anführer-Ersatz sind sie zu gebrauchen...

> Und am Anfang des Spiels kann man sie auch noch zum
> Völkeraktivieren gebrauchen.

Dafür sind die mir zu langsam...
Außerdem: Personenwürfel sind für den FV-Spieler fast immer zu rar.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Jost Schwider

RE: Taktik beim Ringkrieg - Gemeinschaft

Beitragvon Jost Schwider » 10. Dezember 2004, 09:27

"Matthias Staber" hat am 08.12.2004 geschrieben:

> Wenn sie Ratgeber sind, kostet es ja keinen Aktionswürfel,
> sie abzutrennen, um einen Korrumpierungschaden abzuwehren.

Es gibt doch 2 Fälle:
1. Jagd war erfolgreich und Hobbit wird geopfert, um 1 Korrumpierungspunkt abzuwehren. Es kostet 1 Aktionswürfel, um ihh später wieder einzusetzen.
2. Man trennt den Hobbit "präventiv" ab, um die Korrumpierung um 1 zu senken. Für die Abtrennung brauche ich 1 (besonders wertvollen!) Personen-Aktionswürfel.

Kostet es also nicht immer 1 Aktionswürfel, den Hobbit (außerhalb der Gemeinschaft) ins Spiel zu bringen?

> (Und wenn der andere Hobbit als Ratgeber gleich nachrückt,
> könnt man auch gleich noch einen zweiten
> Korrumpierungsschaden abwehren).

Du meinst sicher, bei einer späteren erfolgreichen Jagd?
Während [i]einer[/i] Jagd, darf m.E. doch nur 1 Gefährte geopfert werden.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Holger Kiesel

RE: Taktik beim Ringkrieg - Merry und Pippin

Beitragvon Holger Kiesel » 10. Dezember 2004, 09:53

Dann trenne die Hobbits (oder zumindest einen davon) doch zusammen mit beispielsweise Gandalf ab. Gemeinsam haben dann auch die Hobbits die Zugweite von Gandalf und das Abtrennen mehrerer Gefährten gleichzeitig kostet "nur" einen Personenwürfel.


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