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Wenn Männer gegen Frauen spielen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Marten Holst

RE: Wenn Maenner gegen Frauen spielen

Beitragvon Marten Holst » 20. Januar 2003, 15:01

>> Moinle,

ich wiederhole mich.

> Ich meine mich zu erinnern (kann mich aber irren), dass
> Chris
> sich in irgendeinem inzwischen geloeschten Posting im
> OT-Forum
> mal als maennlich geoutet hat.
> Hast Du eventuell "Chris F." mit "christiane f."
> verwechselt?

Hmmm, das "f" kann sein. Letztere war aber wirklich weiblich, oder?

Wiederholte Grüße
Marten (ähnlich konsequenter Lerner wie Peer)

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Volker L.

Re: Wenn Maenner gegen Frauen spielen

Beitragvon Volker L. » 20. Januar 2003, 17:58

Marten Holst schrieb:
>
> >> Moinle,
>
> ich wiederhole mich.
>
> > Ich meine mich zu erinnern (kann mich aber irren), dass
> > Chris
> > sich in irgendeinem inzwischen geloeschten Posting im
> > OT-Forum
> > mal als maennlich geoutet hat.
> > Hast Du eventuell "Chris F." mit "christiane f."
> > verwechselt?
>
> Hmmm, das "f" kann sein. Letztere war aber wirklich weiblich,
> oder?

Wenn seit Essen 2002 nichts drastisches passiert ist, ist
christiane f. immer noch weiblich :lol:

Gruss, Volker

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Rolf Braun

Scheiß Biologismus

Beitragvon Rolf Braun » 22. Januar 2003, 04:45

> Kürzlich habe ich ein Buch gelsen, in dem es um die
> unterschiedliche Strukturierung männlicher und weiblicher
> Gehirne ging. Zur Zeit beobachte ich meine Umwelt durch die
> Brille dieses Buches und stelle fest, dass sehr vieles, was
> dort behauptet wird, richtig ist.

Vielleicht ist das Hirn von Männern ja auch größer (so wie das von Pferd!) als das von Frauen?

Ich kann diese biologistischen Diskussionen nicht mehr hören.

Nur soviel: ich bin froh das ich in der Schule Handarbeiten statt Werken hatte und Gymnastik & Tanz statt Baskettball. (in Bayern nicht ganz leicht durchzusetzen). Und Ethik statt Religion!

Rolf, der auch gerne das vermeindliche Frauen-Spiel Flowerpower spielt.
Rolf, der hofft du setzt die Brille wieder ab bevor sich alle deiner Vorurteile bestätigen.
Rolf, der glaubt Solzialisation bewirkt mehr als Gene.

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Hans-Peter

Re: Scheiß Biologismus

Beitragvon Hans-Peter » 23. Januar 2003, 16:12

Ich hätte das Buch vielleicht nicht erwähnen sollen, denn hier im Forum geht es um andere Themen. Aber man sollte ein Buch, das man nicht gelesen hat nicht verteufeln. Mir macht es Spass, zu beobachten, wo sich Thesen zu bestätigen scheinen und wo nicht. Tendenzielle Aussagen über Menschen können logischerweise nie für alle gelten usw.

So, und jetzt ist Schluss mit Forumsfremden Themen.

Hans-Peter, der hier leichtsinnigerweise eine falsche Diskussion angestossen hat.

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Christiane F.

Re: Wenn Maenner gegen Frauen spielen

Beitragvon Christiane F. » 23. Januar 2003, 23:08

hihi, nein, es ist nichts dramatisches passiert, und ich bin immer noch weiblich.
und ich nehme an, dass chris f. immer noch maennlich ist.

bin reichlich spaet dran mit dieser klarstellung, aber dieser thread ist bisher immer dem zeitmangel zum opfer gefallen, und heute hab ich ihn mir endlich mal reingezogen (genauer gesagt, bin gerade dran, ihn mir reinzuziehn).
vielleicht faellt mir ja auch noch was zum eigentlichen thema ein, sehn wer mal.

weibliche gruesse,

christiane.

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Christiane F.

Re: Scheiß Biologismus

Beitragvon Christiane F. » 23. Januar 2003, 23:27

hi hans-peter,

mach dir keine gedanken wegen der 'forumsfremden' themen - das kommt immer mal wieder vor, dass sich hier diskussionen ergeben, die nicht direkt mit spielen oder mit dem ausgangsthema zu tun haben.
dafuer gibt es eine einfache loesung: wenn ihr lust habt, noch weiter darueber zu diskutieren, zieht einfach um ins ot-forum. dort koennt ihr weiterreden nach herzens lust. und ein bisschen was mit spielen hat das thema ja vielleicht doch zu tun . . .

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Christiane F.

Re: Wenn Männer gegen Frauen spielen

Beitragvon Christiane F. » 23. Januar 2003, 23:42

hi hans-peter (und alle anderen),

zum thema 'maenner und frauen und spielen' hab ich mir schon so oft den mund verbrannt, dass ich hier jetzt lieber auf eine ausfuehrliche stellungnahme verzichte. die 'aelteren' forumsleser erinnern sich vielleicht noch an einen thread im sommer 2001, in dem ich mich ziemlich weit aus dem fenster gelehnt habe und dafuer ja so einen auf die muetze gekriegt habe . . .
nur soviel: ich denke schon, dass es geschlechtsspezifische unterschiede gibt beim spielen (im statistischen mittel gesehn). ich glaube aber, dass die sich nicht darin aeussern, wer welches spiel oefter gewinnt, sondern eher darin, wer welches spiel bevorzugt.
von mir kann ich sagen, dass ich ganz klar spiele mit thema bevorzuge (typisch frau!), und abstrakte spiele lassen mich voellig kalt. schach sowieso (wo ist da der spassfaktor? nur abstrakt denken tu ich in meinem beruf zur genuege), aber auch die (eigentlich ja sehr schoenen) spiele vom projekt gipf lassen mich voellig kalt. was die gewinnhaeufigkeit anbelangt, so reden wir besser net drueber . . .
irgendwo weiter oben (bettina war das glaub ich) wurde gesagt, dass gewinnhaeufigkeit oft auch mit spielhaeufigkeit und zeit fuers spielen zusammenhaengt (nicht nur, aber auch). dem wuerde ich mich uneingeschraenkt anschliessen. und ich kann mir schon gut vorstellen (achtung! vorurteil!), dass maenner mehr zeit mit spielen verbringen als frauen, aus diversen gruenden.
was das buch anbelangt: ich habe es auch gelesen, und einiges von dem, was da als typisch maennlich oder typisch weiblich beschrieben wird, habe ich durchaus wiedererkannt. die begruendungen fuer diese verhaltensweisen sind allerdings in vielen faellen zwar vordergruendig einleuchtend, aber doch eher zweifelhaft. wobei sich nicht leugnen laesst, dass es biologische unterschiede zwischen dem maennlichen und dem weiblichen gehirn gibt.
wobei halt auch hier gilt, dass das ganze im statistischen mittel betrachtet werden muss, und es immer ausschlaege in die eine und die andere richtung gibt. und auch die praegung durch die umwelt waehrend der kinderzeit ist nicht zu vernachlaessigen, worauf rolf ja auch schon hingewiesen hat.

geschlechtsspezifische gruesse,

christiane

(geht jetzt ganz typisch weiblich in die kueche und kocht sich was).


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