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HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Stefan Drawert

HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Stefan Drawert » 24. Oktober 2004, 11:25

Hallo,

wie sicher etliche andere auch, habe ich die Spielemesse in Esse dazu genutzt mir die Ringkrieg-Box von Phalanx zu kaufen. Tolle Ausstattung und bei allen, was ich im Vorhinein in Foren usw gelesen habe, wohl auch ein großartiges Spiel!
Aber, und das schlägt schon ziemlich negativ zu Buche - die Regeln sind in mehrfacher Hinsicht ein gewaltiges Hindernis auf dem Weg zum Spielerlebnis.
Zum einen ist die Organisation gewöhnungsbedürftig -man muß sich erst einmal komplett durchgearbeitet haben, um viele Zusammenhänge erkennen zu können.

Dann sind die Einführungsregeln "Hier beginnt der Ringkrieg" derart verknappt geschrieben, dass sie mehr Fragen als die eigentlichen Regeln aufwerfen und als Autor eigentlich nur die Autozusammenfassungsroutine von Word in Frage kommt.

Dass der Aufbau des Spiels am Regelanfang beschrieben steht, viele der dort aufgeführten Spielmarken aber erst Seiten später abgebildet werden führt dazu, dass ich kurz davor war alles wieder einzupacken, so frustriert war ich!
Und das finale Ärgernis und das am leichtesten vermeidbare ist die stellenweise fehlerhafte Übersetzung [Isengart heißt auf der Karte Orthanc, im Spielaufbau soll man die Gemeinschaft erst in Bruchtal, dann die Gemeinschaftsbox platzieren, etc], die dazu geführt hat, dass ich jetzt mit der englischen Regel spielen werde.

Alles in Allen ein echtes "Arghh"-Erlebnis. Und mir geht es nicht alleine so -mein Bruder klingelte mich mit ganz ähnlichen Fragestellung heute morgen aus dem Bett und war ebenfalls entnervt.

Wieso man ein Spiel mit einem solch riesigen Marktpotenzial nicht mit einer Gelegenheitsspieler-freundlicheren Anleitung ausgestattet hat, weiß ich nicht. Aber da ich mich zu den Leid geprüften Avalon Hill-Spielern zähle, vermute ich mal, dass eine ganze Reihe von Kunden frustriert ihren Kauf bedauern werden!

Schade eigentlich - ich werde mich trotzdem durcharbeiten!

Schönes Wochenende,

Stefan

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Frederik

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Frederik » 24. Oktober 2004, 17:13

Ich arbeite mich jetzt auch schon seit gestern morgen durch das Regelwek. Die Einführungsregeln habe ich aber nicht gelesen, sondern mich sofort auf das komplette Regelwek gestürzt. Große Ungenauigkeiten in der Übersetzung sind mir eigentlich nicht aufgefallen - bis auf die Orthanc/Isengard Verwechselung und einem Widerspruch in der Spielvorbereitung, wo erst behauptet wird: Platzieren SIe die Gefährten in Bruchtal (statt korrekterweise NUR die Ringträger-Figur)- und etwas später: Platzieren sie die Gefährten in der Gemeinschafts Box. Regellücken habe ich zumindest noch keine entdeckt - nur leider sind einige Wichtige Infos sehr ungünstig platziert worden.

Ich würde Empfehlen von einem richtigem Spiel zunächst Solo einfach einige Proberunden zu spielen und die entsprechenden Aktionsmöglichkeiten im Regelheft nachzuschlagen. Danach wird der Spielablauf eigentlich sehr schnell klar - imho ist das Spiel dann letztendlich auch nicht so kompliziert, wie es nach dem Regelstudium den Anschein hat.

Die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall - ich finde das Thema "Herr der Ringe" wurde duch das Spiel wirklich sehr treffend umgesetzt.

Viel Spass noch

Frederik

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Stefan Drawert

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Stefan Drawert » 24. Oktober 2004, 18:14

hallo Frederik,

ich stimme dir in allen Punkten zu - auch ich habe Dank des tollen Spiels Lust und Muße, mich in die Regeln einzuarbeiten!
Mich schaudert nur beim Gedanken an all diejenigen, die nur HdR auf der Box lesen und das Spiel als "bessere" Alternative zum HdR-Risiko eingekauft haben. Da ist der Frust vorprogrammiert. Die unübersichtlichen Regeln und vermeidbare Übersetzungsfehler tragen nicht gerade zum entspannten Spielbeginn bei, oder wie soll der Tolkienunkundige "Isengard" und "Orthanc" miteinander in Verbindung bringen?
Wie gesagt, es sind für Vielspieler sicherlich nur Kleinigkeiten, aber IMHO ist eine tolle Gelegenheit für einen größeren Interessentenkreis teilweise vertan worden.

Gruß,

Stefan

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Frederik

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Frederik » 24. Oktober 2004, 18:52

Genau - ich glaube es "Tolkien-Kundigen" ohnehin leichter fällt einige Regeln und Texte der Aktionskarten nachzuvollziehen und Spass an der Sache zu haben. Da ich ein HdR-Fan bin, freue ich mich zB vor allem über die Buchnähe des Spiels.

Man merkt das das Spiel speziell für das Thema Herr der Ringe entwickelt wurde - das hat mich beim CoOp HdR Spiel von Knizia/Kosmos immer gestört - der Spielmechanismus funktioniert zwar gut - ist aber sehr abstrakt und würde zu jedem belibigen Thema passen.

Im Moment habe ich aber noch leichte bedenken, was das erklären der Spielregeln in unserer Runde angeht. Die meisten Mitspieler sind da nur schwer für Spiele mit komplexem Regelwerk zu begeistern. Da werde ich wohl einiges an Überzeugungsarbeit leisten müssen...

Gruß

Frederik

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Thomas Conrad
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Beiträge: 130

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Thomas Conrad » 24. Oktober 2004, 19:37

Hallo!

Auf der Internet Seite http://home.rixtele.com/~charmtroll/wotr/wotr.htm gibt es ein Forum in dem etliche Regelfragen geklärt werden. Ausserdem gibt es auf dieser Seite eine gute FAQ, die einige Sonderfälle klärt. Allerdings ist dort alles in Englisch.
Wenn die Regeln erst mal klar sind ( in der Englischen Ausgabe hatte ich eigentlich keine Probleme), dann handelt es sich hier tatsächlich um ein super Spiel.

Gruß Thomas

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Christian Koppmeyer

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Christian Koppmeyer » 24. Oktober 2004, 22:00

Nach dem erstem Regelstudium muss ich sagen, das ich schon deutlich bessere Regeln gesehen habe.

Ich mußte wirklich jede Seite der Regeln durchlesen bevor ich die einzelnen Counter (wie bei "4.0 Spielvorbereitungen" beschrieben) gefunden habe.

Was mir vor allem fehlt ist ein "Beispielspiel für die ersten Runden" Ich denke einfach das bei einem Spiel dieser Komplexität ein solches Beispiel Pflicht ist.

Ich denke aber auch das das Spiel KEIN "Risiko auf Herr Der Ringe" Ebene ist sondern wirklich seinen eigenen Charme entwickelt.

CK

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Matthias Staber

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Matthias Staber » 25. Oktober 2004, 00:17

Christian Koppmeyer schrieb:
>
> Nach dem erstem Regelstudium muss ich sagen, das ich schon
> deutlich bessere Regeln gesehen habe.

Das hat aber nichts mit dem deutschen Regeltext von Uli Blennemann zu tun: Die Regeln sind im Original genauso systematisch, und eben nicht didaktisch aufgebaut. Nach der ersten Partie lernt man die Regel schätzen: Man findet alles an seinem Platz!

> Ich mußte wirklich jede Seite der Regeln durchlesen bevor ich
> die einzelnen Counter (wie bei "4.0 Spielvorbereitungen"
> beschrieben) gefunden habe.

Lies alles einmal schnell durch, bevor du dir groß Gedanken machst. Dann kannst du bei der zweiten Lektüre anfangen zu verstehen. Zumindest mir ging es so.

Was mich viel eher stört, sind vermeidbare Fehler auf den Karten (Dickster Klops: Eine neue Macht steigt auf): Macht euch auf einige Fragezeichen beim tatsächlichen Spielen gefasst. Und stellt eure Fragen dann hier ins Forum: Ich hab' mich inzwischen eingearbeitet.

Aber: Dieses Spiel ist der absolute Hammer. Nach nun drei Partien ist es mein momentaner Favorit. Es lohnt sich also die Mühe.

Matthias

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Attila » 25. Oktober 2004, 09:58

Frederik schrieb:

> entwickelt wurde - das hat mich beim CoOp HdR Spiel von
> Knizia/Kosmos immer gestört - der Spielmechanismus
> funktioniert zwar gut - ist aber sehr abstrakt und würde zu
> jedem belibigen Thema passen.

Das wundert nicht, denn er ist von einem anderen Spiel mit einem anderen Thema (SciFi) entliehen. :-) Ist aber trotzdem ein sehr gutes Spiel! (Sowohl als auch)

Atti

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Stefan Drawert

Spielmaterialien - Fehler oder fehlend?

Beitragvon Stefan Drawert » 25. Oktober 2004, 13:27



Neben den beschriebenen Problemen ist mir bei der Durchsicht der Spielmaterialien erst jetzt aufgefallen, dass dort die Rede ist von 4 Siegpunktsteinen aus Holz und einem Rundenstein, ebenfalls aus Holz.

Beide, bzw alle fünf finden sich nicht in meiner in Essen gekauften Box und darüber hinaus findet sich in den Regeln meines Wissens keinerlei Hinweis auf die Verwendung dieser Steine [bin im Büro und kann daher nicht nachschauen].

Fehlen diese Steine also nur mir oder handelt es sich um eine falsche Angabe in der Regel?

Danke im Voraus,

Stefan

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Thomas Berg
Kennerspieler
Beiträge: 312

Re: Spielmaterialien - Fehler oder fehlend?

Beitragvon Thomas Berg » 25. Oktober 2004, 13:34

Hallo,

ich habe mich über die Holzspielsteine auch gewundert. Gestern habe ich am Phalanx Games-Stand deswegen nachgefragt. Es handelt sich dabei um einen Fehler in der Regel. Man benötigt überhaupt keine Marker aus Holz.

Gruß
Thomas Berg (der gestern auch Legolas bekommen hat)

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Dieter Grell-v. Pressentin

Re: Spielmaterialien - Fehler oder fehlend?

Beitragvon Dieter Grell-v. Pressentin » 25. Oktober 2004, 13:41

Hallo!
Bei mir das gleiche, keine Holzspielsteine und keinen Hinweis darauf in der Regel gefunden.

Da ich auch noch einige Fragen zu "Ins Innere Afrikas" habe, schickte ich eine E-Mail an Phalanx und warte nun auf die Antwort.

mfg dieter

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Matthias Staber

Re: Spielmaterialien - Fehler oder fehlend?

Beitragvon Matthias Staber » 25. Oktober 2004, 16:15

Der Hinweis auf die Holzspielsteine ist ein Überbleibsel aus einer früheren Regelversion: Man findet sie nicht in der Schachtel, und man braucht sie nicht.

Ich habe mir dennoch 14 Marker (aus Vortex) ins Spiel geholt, um Siegpunkte schnell anzeigen zu können.

Und noch etwas habe ich an meinem Spiel verändert: Ich habe die bases (nicht die ganzen Figuren) der Figuren aus Gondor und von Saruman weiß, der Elben goldgelb, von Rohan dunkelgrün gemalt, um sie besser unterscheiden zu können. Zwerge und Nördliche Allianz blieben unbemalt. So haben alle Figuren eines Spielers zwar immer noch die gleiche Farbe - blau für gut, rot für böse - sind aber dennoch gut unterscheidbar: So finde ich es optimal. Wenn alle 8 Nationen komplett unterschiedliche Farben hätten - wie sich manche das wünschen - würde ich das gar nicht so toll finden.

Matthias

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Bernd Schlüter

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Bernd Schlüter » 25. Oktober 2004, 17:06

Hallo Matthias,

sind die von Dir genannten "vermeidbaren Fehler" Übersetzungsfehler?

Bernd

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Marc Bormann

Re: Frage zur Farbe

Beitragvon Marc Bormann » 25. Oktober 2004, 17:19

Was für Farben hast Du verwendet? Musstest Du die Farben mit Klarlack überziehen um das ganze haltbarer zu machen?


Marc

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Matthias Staber

Re: HdR: Der Ringkrieg - Regelmurks

Beitragvon Matthias Staber » 25. Oktober 2004, 17:27

Bernd Schlüter schrieb:
>
> Hallo Matthias,
>
> sind die von Dir genannten "vermeidbaren Fehler"
> Übersetzungsfehler?
>
> Bernd

Yep. Und wohl ein Tippfehler. (Unklarheiten gibt es aber wohl auch bei den englischen Kartentexten.) Aber bevor du jetzt hinten in der Spielregel die Übersetzungs-Danksagungen anschaust und mit einem ts, ts, ts auf den Lippen mit dem Zeigefinger wackelst: Mit dem Regel- und den Kartentexten hatte ich nichts zu tun. Ich habe nur bei der Übertragung von Tolkien-Terminologie, vor allem von geographischen Bezeichnungen, geholfen.

Im übrigen glaube ich, dass gerade die deutsche Version von Ringkrieg ein solides Produkt ist. Die Konfusion hält sich in Grenzen, und nach ein, zwei Partien ist eigentlich alles klar. Dass danach immer noch Platz für rules lawyering ist, versteht sich bei einem Spiel dieser Komplexität eigentlich von selbst.

Matthias

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Matthias Staber

Re: Frage zur Farbe

Beitragvon Matthias Staber » 25. Oktober 2004, 17:46

Marc Bormann schrieb:
>
> Was für Farben hast Du verwendet? Musstest Du die Farben mit
> Klarlack überziehen um das ganze haltbarer zu machen?
>
>
> Marc

Ich kenne mich da nicht so aus: Die Farbe heißt "Model Color" und kommt von der Firma Vallejo (White, Golden Yellow, Deep Green). Ich habe die Figuren nicht mit Klarlack überzogen (was aber bestimmt zu besseren Ergebnissen führen würde - ich bin aber faul und kein Miniaturenspieler). Ich habe sie in Seifenlauge abgespült, um Fett und Staub zu entfernen, und sie dann angepinselt. Wie haltbar das ist, wird sich erst in nächster Zeit zeigen: Ich werde Der Ringkrieg mit Sicherheit sehr oft spielen. Momentan halten die Farben noch, einen Schönheitspreis gewinne ich mit meinen Pinseleien aber mit Sicherheit nicht.

Matthias

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Marc Bormann

Re: Frage zur Farbe

Beitragvon Marc Bormann » 25. Oktober 2004, 18:32

Danke für die schnelle Antwort. Sobald mein Exemplar geliefert wurde, werde ich auch zu Pinsel und Farbe greifen. Ich habe das Spiel nur aufgrund der englischen Anleitung gekauft, die mir sehr gut gefallen hat. Hoffentlich werden meine Erwartungen erfüllt.

Marc

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Uli Blennemann
Kennerspieler
Beiträge: 488

Re: HdR: Der Ringkrieg

Beitragvon Uli Blennemann » 25. Oktober 2004, 19:52

In der Tat halte ich den Aufbau der Regeln nicht für sinnvoll. Ich hätte auch am liebsten ganz auf die Einführungsregeln, die recht konfus sind und nicht wirklich Tolkien-Flair aufkommen lassen, zugunsten einer ausführlichen Beispielrunde verzichtet.
Dies war aber nicht mögich - wir sind eben als Unterlizenznehmer auf bestimmte "Vorgaben" angewiesen.

Holzspielsteine: Matthias hat (wie zumindest bei Tolkien immer) Recht, hier fehlt nichts (die Materialsübersicht auf der Schachtel ist korrekt).

Uli
P.S.. Ich habe vor der Messe nochmals das Spiel gespielt - es hat mich sehr beeindruckt. Die Autoren haben eine sehr gute Arbeit abgeliefert.

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Jost Schwider

RE: Ringkrieg-Figuren bemalen (was: Spielmaterialien)

Beitragvon Jost Schwider » 26. Oktober 2004, 21:09

"Matthias Staber" hat am 25.10.2004 geschrieben:

> Und noch etwas habe ich an meinem Spiel verändert: Ich habe
> die bases (nicht die ganzen Figuren) der Figuren aus Gondor
> und von Saruman weiß, der Elben goldgelb, von Rohan
> dunkelgrün gemalt, um sie besser unterscheiden zu können.

Das ist das mindeste, was man sich gönnen sollte: Die Sockel für die max. 4 Spieler eindeutig machen.

> Wenn alle 8 Nationen komplett unterschiedliche Farben
> hätten - wie sich manche das wünschen - würde ich das
> gar nicht so toll finden.

Schöner wäre es schon! Man muss eben darauf achten, dass die Figuren eines Spielers alle schnell wiedererkennbar sind (dank Sockel aber kein Problem), aber trotzdem die verschiedenen Einheiten (auch eines Spielers!) leicht voneinander unterscheidbar sind.

Mir bieten die einfarbigen Figuren zu wenig Kontrast und sind daher nicht optimal bzgl. der Übersicht.

Nur zum Verständnis: Ich spreche bestimmt nicht davon, alle Figuren [i]bunt[/i] :-? anzumalen, sondern eher ein edles Finish zu verpassen.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/sp2004.htm - [i]33+5 Eindrücke von der Spiel'04[/i]

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Andreas Steding

Re: Ins Innere Afrikas

Beitragvon Andreas Steding » 26. Oktober 2004, 23:41

Fragen zu Ins innere Afrikas besser gleich an mich senden, geht schneller.
Grüße

Andreas


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