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Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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David

Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon David » 23. September 2005, 14:02

Hat schon jemand erste Spielerfahrung mit BEOWULF sammeln können ? Falls ja, würde ich mich über einen kurzen Erfahrungsbericht freuen.


Danke und Gruß
David

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peer

Re: Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon peer » 23. September 2005, 16:08

Hi,
Rick Thornquist hat einen (englischen) Erfahrungsbericht. Er war von dem Spiel ziemlich enttäuscht (etwas nach unten scrollen):
http://www.gamefest.com/news/blog_detail/3119_0_12_0_C/

ciao
peer

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon Attila » 23. September 2005, 17:26

Hiho,

Schon der zweite der nicht besonders begeistert ist (in weniger als 24 Stunden) - dafür schein Hexel-Mezel-Descent (yeah!) gut gelungen!

Will auch endlich Monster umhau'n!

Atti

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Klaus Zündorf
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Beiträge: 193

Re: Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon Klaus Zündorf » 24. September 2005, 14:03

Hallo David,

ja, wir haben es gestern in einer 5-er Runde gespielt und - es hat Spaß gemacht!

Die Beschreibung hat Rick ja schon geliefert Der Spielverlauf ist stringent vorgegeben. Nacheinander werden Pakete von Siegpunkten, Geld, Bietkarten und Sonderkarten mithilfe von Bietkarten "versteigert". Der Sieger darf sich als Erstes aussuchen, was er haben möchte, dann der Zweite, usf. Je nach angebotenem Paket bleibt auch für die Verlierer noch etwas Positives übrig. Ansonsten gigt es "Kratzer" oder sogar "Wunden" (schlecht für die Endabrechnung).

Der Hauptspaßfaktor entsteht aus dem altbekannten "Can't Stop" Effekt. Jede Versteiegrung , die auf einem pokerartigen - Halten oder Erhöhen - Prinzip basiert, kann nämlich durch weiteres Aufdecken von zwei Karten des Nachziehstapels beineinflusst werden. Solange passende Karten nachgezogen werden bleibt man in der Runde, ansonsten ist man raus (und erhält einen Schaden).

Zwischdurch gibt es dann noch die Möglichkeit, seine Kartenhand aufzufüllen, teilweise auch auf dem o.g. Risikoprinzip basierend: passende Karten dürfen behalten werden, fals keine passende ggezogen wird, erhät man einen Schaden.

Also ein typisches Spiel für eine kommunikativ eingestellte Runde, das seine Atmosphäre aus dem lautstarken Lamentieren über das eigene Kartenpech und dem stillem Vergnügen an unverhofft gewonnenen Auktionen gewinnt.
Vielleicht zu seicht, für die viele der hier Mitlesenden, aber das Richtige für eine lockere Freundes- oder Familienrunde.

Klaus

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Jens Schreiber

Re: Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon Jens Schreiber » 24. September 2005, 17:43

Klaus Zündorf schrieb:
>
> Hallo David,
>
> ja, wir haben es gestern in einer 5-er Runde gespielt und -
> es hat Spaß gemacht!
>
> Die Beschreibung hat Rick ja schon geliefert Der
> Spielverlauf ist stringent vorgegeben. Nacheinander werden
> Pakete von Siegpunkten, Geld, Bietkarten und Sonderkarten
> mithilfe von Bietkarten "versteigert". Der Sieger darf sich
> als Erstes aussuchen, was er haben möchte, dann der Zweite,
> usf. Je nach angebotenem Paket bleibt auch für die Verlierer
> noch etwas Positives übrig. Ansonsten gigt es "Kratzer" oder
> sogar "Wunden" (schlecht für die Endabrechnung).
>
> Der Hauptspaßfaktor entsteht aus dem altbekannten "Can't
> Stop" Effekt. Jede Versteiegrung , die auf einem pokerartigen
> - Halten oder Erhöhen - Prinzip basiert, kann nämlich durch
> weiteres Aufdecken von zwei Karten des Nachziehstapels
> beineinflusst werden. Solange passende Karten nachgezogen
> werden bleibt man in der Runde, ansonsten ist man raus (und
> erhält einen Schaden).
>
> Zwischdurch gibt es dann noch die Möglichkeit, seine
> Kartenhand aufzufüllen, teilweise auch auf dem o.g.
> Risikoprinzip basierend: passende Karten dürfen behalten
> werden, fals keine passende ggezogen wird, erhät man einen
> Schaden.
>
> Also ein typisches Spiel für eine kommunikativ eingestellte
> Runde, das seine Atmosphäre aus dem lautstarken Lamentieren
> über das eigene Kartenpech und dem stillem Vergnügen an
> unverhofft gewonnenen Auktionen gewinnt.
> Vielleicht zu seicht, für die viele der hier Mitlesenden,
> aber das Richtige für eine lockere Freundes- oder
> Familienrunde.
>
> Klaus


Hallo!
Warte schon lange auf eine Spielkritik. Die Aktuelle in der Spielbox ist ja nicht schlecht, allerdings fehlt die Endwertung. Deine hört sich gut an, nur eine Frage sei erlaubt: Wie schätzt Du das Spiel zu Zweit ein?

Gruß Jens

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Klaus Zündorf
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Beiträge: 193

Re: Beowulf - Erste Erfahrungen ?

Beitragvon Klaus Zündorf » 24. September 2005, 19:58

Hallo Jens,

na ja, es ist halt ein Biet- und Versteigerungsspiel. Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass das Spiel zu zweit Spaß macht. Dem Besitzer offensichtlich auch nicht, der es, nach einem Probespiel zu zweit, schon als "durchgefallen" deklariert hatte und ihm in unserer Runde eine weitere Chance geben wollte.

Klaus


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