Beitragvon Jens Schreiber » 24. September 2005, 17:43
Klaus Zündorf schrieb:
>
> Hallo David,
>
> ja, wir haben es gestern in einer 5-er Runde gespielt und -
> es hat Spaß gemacht!
>
> Die Beschreibung hat Rick ja schon geliefert Der
> Spielverlauf ist stringent vorgegeben. Nacheinander werden
> Pakete von Siegpunkten, Geld, Bietkarten und Sonderkarten
> mithilfe von Bietkarten "versteigert". Der Sieger darf sich
> als Erstes aussuchen, was er haben möchte, dann der Zweite,
> usf. Je nach angebotenem Paket bleibt auch für die Verlierer
> noch etwas Positives übrig. Ansonsten gigt es "Kratzer" oder
> sogar "Wunden" (schlecht für die Endabrechnung).
>
> Der Hauptspaßfaktor entsteht aus dem altbekannten "Can't
> Stop" Effekt. Jede Versteiegrung , die auf einem pokerartigen
> - Halten oder Erhöhen - Prinzip basiert, kann nämlich durch
> weiteres Aufdecken von zwei Karten des Nachziehstapels
> beineinflusst werden. Solange passende Karten nachgezogen
> werden bleibt man in der Runde, ansonsten ist man raus (und
> erhält einen Schaden).
>
> Zwischdurch gibt es dann noch die Möglichkeit, seine
> Kartenhand aufzufüllen, teilweise auch auf dem o.g.
> Risikoprinzip basierend: passende Karten dürfen behalten
> werden, fals keine passende ggezogen wird, erhät man einen
> Schaden.
>
> Also ein typisches Spiel für eine kommunikativ eingestellte
> Runde, das seine Atmosphäre aus dem lautstarken Lamentieren
> über das eigene Kartenpech und dem stillem Vergnügen an
> unverhofft gewonnenen Auktionen gewinnt.
> Vielleicht zu seicht, für die viele der hier Mitlesenden,
> aber das Richtige für eine lockere Freundes- oder
> Familienrunde.
>
> Klaus
Hallo!
Warte schon lange auf eine Spielkritik. Die Aktuelle in der Spielbox ist ja nicht schlecht, allerdings fehlt die Endwertung. Deine hört sich gut an, nur eine Frage sei erlaubt: Wie schätzt Du das Spiel zu Zweit ein?
Gruß Jens