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Spielmechanismen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Tommy

Spielmechanismen

Beitragvon Tommy » 4. November 2005, 09:49

Hallo liebe Spielefreunde,
bei Rezensionen von neu erscheinenden Spielen gibt es ja allgemeine Kriterien wie "Taktik", "Glücksfaktor", "Interaktion" u.ä., um dem geneigten Leser mit einem Notensystem die Möglichkeiten des Spiels näher zu bringen. Jedoch würden mich an sich auch Kurzangaben (ja/nein) über die verwendeten Spielmachanismen interessieren, um den Spielcharakter schnell zu erfassen. Ich meine damit Kriterien wie z.B.
- Wertungen / Siegpunkte
- Mehrheiten
- Aktionspunkte
- variables Spielfeld
- eigenes Spielfeld
- gemeinsam Bauen
- Rollenwechsel / -wahl
- Wege & Transport
- Bluff
Bisher habe ich dazu lediglich auf http://www.verwandtespiele.de.vu/ Informationen gefunden, wobei hier das Thema eigentlich von der anderen Seite, nämlich der Erklärung der Mechanismen, her angegangen wird.
Kennt Ihr denn Seiten im Netz, auf denen die Spiele in dieser Form beschrieben werden ?
Danke und viele Grüße
Tommy

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 4. November 2005, 10:53

Tommy schrieb:
>
> Kennt Ihr denn Seiten im Netz, auf denen die Spiele in dieser
> Form beschrieben werden ?

Ja.

Gruß Carsten (der heute etwas kurz angebunden ist)

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Michael Weber

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Michael Weber » 4. November 2005, 11:15

In der gesuchten Form ist mir das nicht bekannt.

Ich persönlich finde aber, dass eh besser Rezensionen gelesen werden sollten. Dort steht es dann ja drin. Eine Kurzübersicht lenkt vielleicht sogar von der einen oder anderen Perle ab ... Zumal sie das unsinnige und sehr oft unvollkommende Schubladendenken fördern würde.

Michael
(hat eigentlich keine Schubladen auf Reich der Spiele)

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ode

Re: Spielmechanismen

Beitragvon ode » 4. November 2005, 11:31

bist nen komiker, wie?

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Torsten

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Torsten » 4. November 2005, 11:38

An sich ist dieses ein sehr schönes Forum. Einige Wichtigtuer gehen einen aber doch gehörig auf den Sack

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 4. November 2005, 11:48

ode schrieb:
>
> bist nen komiker, wie?

bekannt als solcher...

SCNR

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 4. November 2005, 11:55

Torsten schrieb:
>
> An sich ist dieses ein sehr schönes Forum. Einige Wichtigtuer
> gehen einen aber doch gehörig auf den Sack

Es bleibt auch ein schönes Forum, auch wenn einige Anonyme mit Kraftausdrücken um sich werfen.

Gruß Carsten (der noch seinen Link zu http://www.brettspielbrowser.de im Hinterkopf hatte)

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David
Brettspieler
Beiträge: 90

Re: Spielmechanismen

Beitragvon David » 4. November 2005, 13:11

Tommy schrieb:
>
> Kennt Ihr denn Seiten im Netz, auf denen die Spiele in dieser
> Form beschrieben werden ?

Ja, ich auch.

















Aber ich bin ja nicht so ;)
Bgg, also www.boardgamegeek.com, hat bei jedem Spiel rechts oben eine Auflistung der zutreffenden Kategorien wie Handel, Kartenspiel, gleichzeitig verdeckte Karten ablegen, ....
Musst mal schauen, ob diese Einteilung deiner Vorstellung entspricht.
Ich persönlich finde es sehr praktisch für den ersten Eindruck, neben den netten screen- äh boardshots.

Grüße, David

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Richard

Endlich spricht mal einer aus was ich schon lange denke...

Beitragvon Richard » 4. November 2005, 13:14

Hallo Torsten,

da hast du vollkommen recht!!
Hier gibt es so einige die meinen zu allem und jedem ihren Senf dazugeben zu müssen!!!!
In der Regel lese ich deren Kommentare schon gar nicht mehr! Ist wohl am besten solche Clowns einfach zu ignorieren!
Schade, dass dumme Sprüche nicht einfach aus dem Forum gelöscht werden - dann würde man von manch einem fast gar nicht mehr lesen ;-)

Gruss Richard

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Richard

Endlich spricht mal einer aus was ich schon lange denke...

Beitragvon Richard » 4. November 2005, 13:14

Hallo Torsten,

da hast du vollkommen recht!!
Hier gibt es so einige die meinen zu allem und jedem ihren Senf dazugeben zu müssen!!!!
In der Regel lese ich deren Kommentare schon gar nicht mehr! Ist wohl am besten solche Clowns einfach zu ignorieren!
Schade, dass dumme Sprüche nicht einfach aus dem Forum gelöscht werden - dann würde man von manch einem fast gar nichts mehr lesen ;-)

Gruss Richard

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peer

Trolle raus...

Beitragvon peer » 4. November 2005, 13:42

Hi,
Richard schrieb:
>
> Hallo Torsten,
>
> da hast du vollkommen recht!!
> Hier gibt es so einige die meinen zu allem und jedem ihren
> Senf dazugeben zu müssen!!!!
> In der Regel lese ich deren Kommentare schon gar nicht mehr!
> Ist wohl am besten solche Clowns einfach zu ignorieren!
> Schade, dass dumme Sprüche nicht einfach aus dem Forum
> gelöscht werden - dann würde man von manch einem fast gar
> nicht mehr lesen ;-)

dafür werden ja bald beleidigende Postings gelöscht, die von anonymen Personen stammen.

ciao
peer

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Helmut Lehr

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Helmut Lehr » 4. November 2005, 15:19

ode schrieb:
>
> bist nen komiker, wie?

Also, wenn schon, dann aber richtig:

"bist'n komiker...", denn "bist einen komiker" steht nicht im Duden.

Ich konnte mich auch nicht zurückhalten...
Helmut

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Dirk Piesker
Kennerspieler
Beiträge: 950

Re: raus...wer auch immer

Beitragvon Dirk Piesker » 4. November 2005, 20:29

Hallo Peer,

Carsten geniesst hier im Forum einen gewissen Artenschutz, den Unbekannte,
würden sie so antworten, bestimmt nicht bekämen.

Auf so eine Antwort habe ich auch keine Lust, von wem auch immer.

Und die beiden Postings als Trolle abzutun finde ich erstmal fragwürdig.


Hier ist halt nicht nur das Forum aller netten Spieler, die sich seit 100 Jahren kennen, daran könnte man ja auch ab und zu mal denken.


Dirk
(nicht anonym und trotzdem kritisch, ist das jetzt schlimm?)

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Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

nicht raus... erstmal nen schönen Tee

Beitragvon Marten Holst » 4. November 2005, 21:30

Moin Dirk,

> Carsten geniesst hier im Forum einen gewissen Artenschutz,
> den Unbekannte,
> würden sie so antworten, bestimmt nicht bekämen.

Das mag sogar so sein. Nein, es ist so. Und das ist auch überall so - ein Forum ist nicht zuletzt auch eine Sozialgemeinschaft. Man schreibt, man lernt sich kennen, man lernt sich einzuschätzen. Ich könnte Carstens ursprünglichen Post nicht als "merkwürdig" nehmen, eben weil ich ihn (Carsten) seit Jahren kenne. Bei einem Unbekannten wäre das anders - ich wüsste nicht, ob es patzig oder trollig gemeint wäre - oder eben komisch. Es dürfte ja privat ähnlich sein - ein guter Freund aus Grundschulzeiten wird dich eher mal "Fette Sau" oder ähnliches nennen dürfen, als der Herr, mit dem Du vor fünf Minuten im Zugabteil ins Gespräch gekommen bist.

> Auf so eine Antwort habe ich auch keine Lust, von wem auch
> immer.

Was ich auch verstehen kann - ich habe schon bessere Wesels gelesen (sorry Carsten ;-) ). Dennoch schätze ich seinen Humor sehr. Es steht allerdings natürlich auch jedem frei, das nicht zu tun - und das gegebenenfalls auch mitzuteilen, aber

> Und die beiden Postings als Trolle abzutun finde ich
> erstmal fragwürdig.

naja, "auf den Sack gehen" mag mittlerweile keine erzkatholische Oma mehr hinter dem Ofen hervorholen, in diesem Forum, insbesondere im Zusammenhang mit "mitlesenden Personen" ist sie allerdings unüblich. "Troll" ist als Reaktion vielleicht auch ein bisschen hart.

> Hier ist halt nicht nur das Forum aller netten Spieler, die
> sich seit 100 Jahren kennen, daran könnte man ja auch ab
> und zu mal denken.

Nein, ist es nicht, und um Himmels Willen, wir drehten uns auch nur im Kreise. Aber Foren im Netz bauen sich - durch die Leute, die dort posten - einen gewissen Stil auf. Neu hinzustoßende können den gut finden oder nicht, und langsam sicher auch beeinflussen. Aber wenn man in einem Forum ist, dann muss man mit bestimmten Eigenarten eben leben bis sie sich vielleicht langsam ändern. Offene Konfrontation hilft da, fürchte ich, nicht viel weiter. Wenn auf einem offenen Spieletreff seit Jahren immer die selbe Heino-CD läuft, dann kann man auch nicht ankommen und erwarten, dass sie gewechselt wird. Man kommt erst mal ein paar Mal, macht sich bekannt, kann gerne erwähnen, dass man die Ramones mehr schätzt, dass man sogar Fußpilz mehr schätzt. Und vielleicht wird einem auch bald der Gefallen getan, die CD zu wechseln. Soll ja für alle sein, der Spieletreff. Aber rein kommen und den etablierten Usus unterbrechen indem man die CD auswirft und eine selbst mitgebrachte einlegt schafft einem auch nicht gerade Freunde.

> Dirk
> (nicht anonym und trotzdem kritisch, ist das jetzt schlimm?)

Nein, "kritisch" ist nicht schlimm. Wenn man langsam und entspannt sagt, dass und was und warum einem was nicht passt, dann ist eh schon mal wenig schlimm hier. Wenn aber die Entspanntheit fehlt, und man dann noch anonym ist, dann allerdings kommen doch die alten Rentner auf der Bank und schütteln beredt die Köpfe.

Unfair? Vielleicht, vielleicht nicht. Aber normal.

Tschüß
Marten

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Tommy

Re: Spielmechanismen

Beitragvon Tommy » 5. November 2005, 08:08

Interessante Wendung in diesem Themenstrang ... ;-)
Wie dem auch sei, vielen Dank schon mal an Euch beide (Carsten und David) für die beiden Links !
Tommy

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Maike Mette
Kennerspieler
Beiträge: 104

dumme Sprüche

Beitragvon Maike Mette » 7. November 2005, 21:24

Da gibt es auch andere Meinungen.

Genau weil solche Sprüche inzwischen nicht mehr mit Humor und der Gelassenheit von vor ca 2 Jahren genommen werden und sie dadurch immer seltener werden, habe ich fast das Interesse am Forum verloren. Als ich vor 3-4 Jahren dazugestoßen bin, lebte das Forum für mich von seiner charmanten Mischung zwischen nett gemeinten Spitzen und den "Lieblingsfeinden", die sich immer wieder neben den normalen Gesprächen mehr oder weniger dumme Sprüche zugeworfen haben. Ein kleines verbales Spiel am Rande.
Das ist leider nicht mehr möglich, weil sich ewig wieder Leute einmischen, die Kommentare nicht richtig einzuschätzen wissen, oder das nicht wollen. Alle die Carsten kennen, hätten sich sicher denken können, das die Antwort in einem späteren Beitrag kommt. Je nach Laune erst auf Nachfrage oder auch so wie jetzt. Es wird immer und überall Menschen geben die man mag und welche mit den man nicht kann. Das der Humor etwas speziell ist will ich nicht abstreiten. Soll aber Menschen geben die ihn teilen. Genau so wie die Verbissenheit einiger, dass in dieses Forum keine privaten Anmerkungen gemacht werden sollten, da es ein Spielforum ist und es einen OT-Bereich gibt.
Man sollte sich mal fragen was man von diesem Forum erwartet.
1. Reine Informationsverbreitung
2. Eine kommunikative Gemeinschaft, die ein gemeinsames Hobby hat und sich darüber austauscht.
Vor 3 Jahren war es definitv das Zweite. Inzwischen wird es mehr und mehr das Erste. Ich will das nicht allgemein werten. Ich denke beides hat seine Berechtigung.
Für mich persönlich war der Reiz dieser Seite eher die kommunikative Gemeinschaft.

Grüsse
Maike

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Peter Gustav Bartschat

[OT] Die Kategorisierung der Welt

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 8. November 2005, 07:08

Michael Weber schrieb:
> [...] Zumal sie das unsinnige und sehr oft
> unvollkommende Schubladendenken fördern würde.

Ich vermute mal, lieber Michael, du meinst mit "Schubladendenken" jetzt eine individuelle Form der Kategorisierung von einzelnen Dingen innerhalb eines abstrakten Systems von Oberbegriffen.

Zum Beispiel:
- Pommes und Tomaten und Gnocchi sind "essbar".
- Catan-Schachteln und Tomaten und das Apollinaris-Dreieck sind "rot".
- Klappstühle und Tomaten und Reisewecker sind "tragbar"

Somit sind Tomaten essbar, rot und tragbar. Wenn man das weiß, dann weiß man auch, dass es sinnvoll sein kann, "Tomaten" auf seinen Einkaufszettel zu schreiben, weil man sie finden, erkennen, nach Hause bringen und essen kann.

Die Möglichkeit, überhaupt solche Kategorien zu bilden, ist meiner Meinung nach unabdingbare Voraussetzung dafür, dass ein Individuum sich innerhalb der Vielfalt der Einflüsse, denen es ausgesetzt ist, überhaupt orientieren kann.

Wenn man zum Beispiel weiß, das bestimmte Dinge in die Kategorie "lebensgefährlich" gehören, kann man vielen Risiken aus dem Wege gehen: Haien, Fässern mit glimmenden Zündschnüren und Ländern, in denen Bürgerkrieg herrscht, zum Beispiel.

Ich kann in der Möglichkeit zur Kategorisierung allein daher kein Risiko sehen, von interessanten Erfahrungen abgelenkt zu werden. (Wobei ich zugebe, dass jemand, der es vermeidet, sich auf einer Guillotine festschnallen zu lassen, weil er weiß, dass das in die Kategorie "lebensgefährlich" gehört, niemals erfährt, wie es sich anfühlt, wenn der eigene Kopf vom Rumpf getrennt wird. Aber die Freiheit zu solchen Entscheidungen sollte man dem Einzelnen überlassen ... und vielleicht MÖCHTE der Eine oder Andere das ja gar nicht erfahren.)

Aber vielleicht verstehst du unter "Schubladendenken" ja auch, dass jemand eine Tomate NUR als "rot" kategorisiert, und dabei übersieht, dass sie auch in andere Kategorien wie z.B. "essbar" und "tragbar" passt. Das wäre dann aber kein Fehler der grundsätzlichen Bereitschaft zur Bildung von Kategorien, sondern ein Fehler des Individuums, das nicht alle Optionen nützt, die in den Möglichkeiten zur Kategorisierung stecken.

(Und dazu kommt noch - wie fast immer: Wer´s nicht mag, der muss es ja nicht tun.)

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Marten Holst
Kennerspieler
Beiträge: 1787

RE: [OT] Die Kategorisierung der Welt

Beitragvon Marten Holst » 8. November 2005, 11:33

Moin,

>> [...] Zumal sie das unsinnige und sehr oft
>> unvollkommende Schubladendenken fördern würde.
>
> Ich vermute mal, lieber Michael, du meinst mit
> "Schubladendenken" jetzt eine individuelle Form der
> Kategorisierung von einzelnen Dingen innerhalb eines
> abstrakten Systems von Oberbegriffen.
>
> Zum Beispiel:
> - Pommes und Tomaten und Gnocchi sind "essbar".
> - Catan-Schachteln und Tomaten und das Apollinaris-Dreieck
> sind "rot".
> - Klappstühle und Tomaten und Reisewecker sind "tragbar"

dieses Denken mag unvollkommen sein - aber ich spiele doch so gerne "Ein solches Ding" ;-)

Tschüß
Marten


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